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Alles ist relativ

Wie so oft wurde die Oma kürzlich von der bezaubernden Nichte bezüglich der Wünsche fürs Mittagessen instruiert, einen Schweinebraten mit viel rescher Kruste solle es geben. Gefälligst. Bitteschön. Bei der Ankunft etwas Trubel, die Damen hatten sich verspätet, dann müsste die kleine Schwester auch noch mit Hilfe frisch gewickelt werden … ein kurzer Wirbelwind in die Küche, auf dass ja keiner der bereits hungrig um den Küchentisch versammelten es wage, „ihre“ Kruste anzurühren!!! Endlich dann der Genuss des perfekten „Rindels“, ist der Oma sehr gut gelungen.

Von ihrer Frau Mama wurde das Essen etwas argwöhnisch beobachtet, schließlich ist so eine Schweinebratenkruste bekanntlich nicht weich, und am Vortag hatte die Nichte es nicht geschafft, mit ihrem grad soooo wackelig wehtuenden Zahn die harte Krume eines Toastbrots zu essen, musste weggeschnitten werden … 😉

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Sonntagsfreude: Ausgeschlafen

Die 3 Tage Tanten-Nichten-Osterferien waren wunderschön, vollgepackt mit Programm. Nur die Nächte kommen immer etwas zu kurz. Also meine. Es ist nämlich so, dass wir uns mein theoretisch riesengroßes Bett teilen. Hätte jeder die Hälfte könnten zwei – meine ich – richtig gut schlafen. Soweit die Theorie. In der Praxis hat die Kleinere von uns zweien etwa 90 Prozent der vorhandenen Fläche (weil sie sich ja auch noch „zu mir kuschelt“), und die verbleibenden Anteile reichen für meinen erholsamen Schlaf nicht ganz aus. So wurde ich dann vorletzte Nacht auch mit einem „Autschi, Coco, ich hab üüüüüüberhaupt keinen Plahahatz“ aus meinem Schlaf gerissen, als ich wohl versehentlich mit einem meiner Beine in ihren Bettanteil kam … sie ist nicht mal wirklich wach geworden. Ich bins dann geblieben …

Umso erholsamer war die Nacht von gestern auf heute: 100 Prozent des Bettes, 10 Stunden Schlaf – ich fühl mich ausgeschlafen.

Frohe Ostern 🐇🥚🎨🐣🐥🌞🌷

Auf den Bildern die Fensterbankdeko 2018, die im Herbst hoffentlich nicht vergessen, sondern in die Beete und den Rasen gepflanzt wird, damit uns ab 2019 wieder viele bunte Frühlingsblüher zu Ostern erfreuen!

„Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind.“ Leider hat Rita das schöne Projekt Sonntagsfreude eingestellt, ich teile meine persönliche weiter mit euch, denn mir geht es um den ursprünglich von Maria ins Leben gerufenen Gedanken – sich liebevoll an die vergangene Woche erinnern, nicht immer gleich zur Tagesordnung übergehen, sondern die kleinen Glücksmomente einfangen, um sich auch später daran zu erinnern.“