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Spruch zum Wochenende: Sommergeburtstag

Welches Zitat könnte wohl besser zum 11. Geburtstag eines Sommerkindes, geboren im Sonnenblumen-Monat August passen? ich finde ja, dass Pippi Langstrumpf da unbedingt mal zu Wort kommen muss:

„Bei schönen Sonnenschein gehe ich durch Wald und Hain. Ich tue das, was mir gefällt, und wenn ich geh, dann schwappt es, und wenn ich lauf, dann klappt es. Und mein Schuh sagt immerzu: schwipp und schwapp und schwu. Das Kleid, das ist nass, der Stier, der macht Spaß, und Reisbrei ist mein Leibgericht. An dem schönen Sommertag macht es immer schwipp und schwapp.“ (aus Pippi arrangiert einen Ausflug/ Astrid Lindgren)

Liebes schon so großes Patenkind, ich wünsch dir, dass immer ein bisschen Pippi in dir sein darf, das macht das Leben doch deutlich aufregender und niemals nicht langweilig ❤

Spruch zum Wochenende: Ansteckend

„Kreativität ist angeblich ansteckend. Aber nur wenige wissen, dass sie auch anstrengend ist.“ (Wolfgang J. Reus)

Unglaublich anstrengend sogar … Ich vermute, der Autor hat sich beim Aufschreiben der Worte ähnlich erschöpft gefühlt, wie ich das gerade tue? Die letzten Wochen waren randvoll: Inspiration, Entscheidungen, Auswahl, Organisation, Verwunderung, Unglauben, … da war alles dabei, was man für das sogenannte kreative Chaos wahrscheinlich braucht. Aber dieses Auf und Ab der Emotionen macht auch müde … ich freu mich, denn irgendwann heut Abend lass ich es laufen und habe Wochenende. Punkt.

Spruch zum Wochenende: Menschenkinder

„Die Natur, das weiß ein jedes Kind, macht, dass wir verschieden sind. Ich meine nicht nur Frau und Mann, wo es fast jeder sehen kann; da sind noch andere Dinge zu beachten, die uns so verschieden machten.

Zum Beispiel ist es das Verhalten bei jungen Menschen und bei alten, wie man es aus dem Leben kennt, zumeist doch ziemlich different. Was dem einen nicht gefällt, ist dem anderen seine Welt.

Einen will es in die Ferne treiben, der andere gern zu Hause bleiben. Der eine hat die Menschen gern, der andere hält sich lieber fern. Einer schwärmt von großer Politik, woanders suchen andere Glück.

Man kann es halten, wie man will, die einen laut, die anderen still. Der eine sucht die Kirche auf, der andere verzichtet d´rauf. Dem einen ist der Himmel richtig, dem anderen die Erde wichtig.

Jeder hat sein eigenes Reich und keines ist dem anderen gleich. Es hilft auch nicht, zu protestieren, viel eher noch zu ignorieren. Das Beste noch, so scheint es mir, man hat Verständnis auch dafür.

Es ist mir gleich, wie jeder denkt, was ihn bewegt und was ihn lenkt. Am wichtigsten ist doch zu wissen, dass wir auf der Erde leben müssen, wo einer weint und einer feiert und mit uns durch das Weltall eiert,

Wir müssen uns nicht alle lieben! Genug, wenn wir Verständnis üben. Mit Zuversicht und mit Gerechtigkeit erwartet uns die bessere Zeit. Respekt vor der Welt nicht minder; wir sind doch alle ihre Kinder!“

(Fred Ammon)