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Spruch zum Wochenende: Besitz des Herzens

„Dinge, die man als Kind geliebt hat, bleiben im Besitz des Herzens bis ins hohe Alter. Das schönste im Leben ist, dass unsere Seelen nicht aufhören an jenen Orten zu verweilen, wo wir einmal glücklich waren.“ (Khalil Gibran)

In München stehen statt dem großen Oktoberfest gerade über die ganze Stadt verteilt Fahrgeschäfte – Sommer in der Stadt. Und auch wenn ich ansonsten am liebsten allen Menschenansammlungen aus dem Weg gehe: mein Herz zieht es in Richtung Riesenrad. Welches? Grad ziemlich egal … mal sehen: mit etwas weniger Temperatur könnte das kommende Woche durchaus eine schöne abendliche Abwechslung sein? Passt gut auf euch auf, es soll heiß werden – ich wünsch uns allen ein cooles Hochsommerwochenende

Spruch zum Wochenende: Wunder

P1020897Da hat mir die beste Freundin kürzlich einen schönen Spruch geschickt, an dem ich euch zu gerne teilhaben lassen möchte:

„An Wundern ist niemals Mangel in dieser Welt, sondern nur am sich wundern können.“ (Gilbert Keith Chesterton)

Spruch zum Wochenende: Manche Menschen

p1300333„Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind.
Manche Menschen wissen nicht, wie gut es tut, sie einfach zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht, wie tröstlich ihr gütiges Lächeln ist.
Manche Menschen wissen nicht, wie wohltuend ihre Nähe ist.
Manche Menschen wissen nicht, wie viel ärmer wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht, dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen … „ (Petrus Ceelen)

In diesem Sinn möchte ich manchen Menschen einfach mal wieder sagen: ich finds gut, dass du mein Leben bereicherst. Darf sich jetzt jeder mitnehmen, der sich angesprochen fühlt ❤

Stillstand – irritiert mich so gar nicht

Ich hab einen schon etwas älteren Artikel aus dem Magazin der Süddeutschen Zeitung gelesen, der verblüffend gut zu meinen Beobachtungen in diesen Tagen und Wochen passt. Die Überschrift lautet „Stillstand irritiert uns“ – der Philosoph Ralf Konersmann hat ein Buch bzw. eine Kulturkritik darüber geschrieben, warum so viele selbst in ruhigen Momenten nicht zur Ruhe kommen können. Möchte ich allen ans Herz legen, die so gerne wieder in unsere rast- und ruhelose „Normalität“ zurückkehren wollen. Also anders als ich, die ich mit diesem Stillstand unverändert richtig gut klarkomme …

Einen – etwas langen – Satz aus diesem Interview möchte ich gerne zitieren:

„Wir wollen immer mehr und immer etwas anderes, wir sehnen uns nach Abwechslung, Veränderung, Wachstum und Fortschritt, und das so selbstverständlich, dass wir es gar nicht mehr thematisieren, obwohl die traditionellen Glücksvorstellungen eher mit Idyllen, also mit Gelassenheit und Ruhezonen zu tun haben, in denen wir nicht permanent gestört werden.“

Aber die Frage nach dem warum wir das wollen, obwohl wir doch merken, dass uns diese Schnelligkeit, dieses Hinterherhecheln, dieses eben nicht und niemals zur Ruhe kommen, so durch und durch nicht gut tut? Die Frage kann sich nur jeder selbst beantworten …