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1000 Fragen an mich #14

261. Über welche Themen unterhälst du dich am liebsten?
Eigentlich über Alles, was mit dem Leben zu tun hat.

262. Kannst du leicht Fehler eingestehen?
Ich stehe zu Fehlern, versuche aber meistens, zu erklären, wie die passiert sind 😉

263. Was möchtest du nie mehr tun?
Gut, da könnte ich jetzt wohl so was aufzählen wie: schlechte Küsser küssen, in den Falschen verlieben, Zeit in Menschen investieren, die es nicht wert sind usw. Aber zum Glück bricht Frau solche Ausrutscher mit etwas Erfahrung schnell genug ab. Ansonsten gibt es da eigentlich nichts, was ich bewusst nicht mehr tun wollen würde. Oder ich hab’s vergessen.

264. Wie ist dein Gemütszustand üblicherweise?
Ausgeglichen, fröhlich, positiv und erwartungsvoll.

265. Sagst du immer die Wahrheit?
Ich versuche, authentisch zu sein, aber natürlich nutze ich kleine Ausreden, Notlügen, schwindle hin und wieder. Wobei das mit dem Älterwerden wirklich dazu führt, mehr bei der Wahrheit zu bleiben, dafür nutze ich viel mehr die Diplomatie.

266. Was bedeutet Musik für dich?
Darüber habe ich kürzlich erst reflektiert, sie ist mein Herzschlag.

267. Hast du schon einmal einen Weinkrampf vorgetäuscht?
Nein, nicht, dass ich mich erinnern könnte.

268. Arbeitest du gern im Team oder lieber allein?
Ich bin durch und durch Teamplayer.

269. Welchen Fehler verzeihst du dir immer noch nicht?
Ich bin sehr aufgeräumt mit mir, da ist nichts, was ich mir nicht verzeihen könnte.

270. Welche Verliebtheit, die du empfindest, verstehst du selbst nicht?
… auch mit sehr viel Nachdenken: keine.

271. Denkst du intensiv genug über das Leben nach?
Ich reflektiere sehr viel, manchmal vielleicht sogar zu viel. Zumindest denke ich häufig, dass es einfacher für Menschen ist, die weniger reflektiert leben …

272. Fühlst du dich manchen Leuten gegenüber sehr unsicher?
Selten, aber das kommt natürlich vor. Allerdings kann ich solchen Menschen gut aus den Weg gehen, denn das ist keine Wohlfühlumgebung für mich, ebenso wie ich mich von extrem unsicheren Menschen distanziere.

273. Bist du autoritätsgläubig?
Musste ich nachschlagen, da mir nicht direkt klar war, was das Wort bedeutet: wäre ich autoritätsgläubig, dann würde ich also meine eigene Eigenschaft „eine Person oder Institution, die großen Einfluss und/oder Ansehen besitzt (Autorität), für unfehlbar zu halten und sich ihr kritiklos unterzuordnen“ abwerten? Tatsächlich halte ich niemanden für unfehlbar und ordne mich nicht kritiklos unter, insofern bin ich wohl nicht autoritätsgläubig, glaube aber an gute Unternehmen, nachhaltige Strategien und überzeugende Führungspersönlichkeiten.

274. Bist du gern allein?
Ja, sogar sehr gerne. Nicht immer, aber es gibt Zeiten, da muss ich allein sein. Die brauche ich. Darüber haben wir erst kürzlich im Kreis von 3 Singlefrauen sehr ausführlich gesprochen, wie wichtig jede von uns diese Ich-Zeit findet und wie wertvoll das auch in Beziehungen für uns ist …

275. Welche eigenen Interessen hast du durchgesetzt?
Schwierig zu beantworten, ich bin im Lauf meines Lebens deutlich kompromissbereiter geworden. Früher hätte ich wohl „alle“ oder zumindest fast alle schreiben müssen. Heute ist es oft so, dass ich eigene Interessen weiter hinten ansiedle. Aber auch Situationen von vornherein absage bzw. aus dem Weg gehe, wenn es sich schon abschätzen lässt. Konkret fällt mir auch nach etwas Nachdenken schlicht nichts zu dieser Frage ein.

276. Welchen guten Zweck förderst du?
Ich habe mich als Vorleser für eine Flüchtlingseinrichtung engagiert und höre mich um, wo Hilfe gebraucht wird.

277. Wie sieht dein Traumhaus aus?
Mein renoviertes Elternhaus war nie mein Traumhaus, durch den Umbau habe ich es aber mehr und mehr zu „meinem“ Haus gemacht. Wovon ich immer geträumt habe war ein kleines Häuschen, wie ein Cottage in den Cottswolds oder eben ein kleines „Sacherl“, wie man in Bayern sagt, umgeben von einem Bauerngarten …

278. Machst du leicht Versprechungen?
Nur, wenn ich davon ausgehe, die halten zu können.

279. Wie weit gehst du für Geld?
Zugegebenermaßen nicht sehr weit, ich investiere meine Zeit gerne in Menschen, die mir wertvoll sind und kann mich für Projekte begeistern, aber Geld bedeutet mir nicht genug, um dafür Dinge zu tun, die ich sonst nicht tun würde.

280. Bist du häufig eigensinnig, auch wenn es zu deinem Nachteil ist?
Dafür war ich als Kind und vor allem Teenager berühmt-berüchtigt, mit dem Älterwerden hat diese Eigenschaft nachgelassen, macht sich nur noch manchmal, dann aber auffallend bemerkbar.


Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.

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1000 Fragen an mich #13

241. Fühlst du dich im Leben zu etwas berufen?
Ich mache das Beste aus meinem Leben und teile es mit Menschen, die mir am Herzen liegen. Und auf diesem Blog hinterlasse ich meinen Patenkindern etwas von meiner Sicht der Welt …

242. Bist du nach etwas süchtig?
Lachen und Frischluft, bei beidem merke ich den Entzug ziemlich schnell – und deutlich.

243. Wessen Tod hat dich am meisten berührt?
Mich berührt immer, wenn ein mir nahestehender Mensch stirbt, noch mehr, wenn es zu früh passiert, noch viele Jahre vor dem Verstorbenen liegen sollten. Ich versuche, meine Erinnerungen lebendig zu halten, nicht einfach zu vergessen …

244. Wie würde der Titel deiner Autobiografie lauten?
Ich. So. Halt.

245. In welchem Maße entsprichst du bereits der Person, die du sein möchtest?
Ich bin keiner von diesen Ich-Verbesserern, akzeptiere mich, die ich bin – und entwickle mich dabei permanent weiter. Aber nicht gezielt mit einem Lebensplan, dem ich hinterherhechle, sondern durch Zufriedenheit und Offenheit. Das einzige, was ich gerne optimieren würde, ist dieses Ding mit dem Nein-Sagen, aber daran arbeite ich ja.

246. Wann muss man eine Beziehung beenden?
Sobald sich erste Zweifel melden sollte man beginnen, sich damit auseinanderzusetzen und bewusst mit den Gedanken umgehen. Sofern Achtung und Wertschätzung zu schwinden drohen, muss man spätestens über ein Ende nachdenken – oder allerspätestens etwas dagegen tun …

247. Wie wichtig ist dir deine Arbeit?
Sie gehört zu mir, soll mich beschäftigen, mir Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Ich würde lieber Berufung als Job darin sehen. Das ist mir wichtig.

248. Was würdest du gern gut beherrschen?
Die romanischen Sprachen, italienisch, spanisch und ich würde auch gern mein Französisch wieder besser beherrschen.

249. Glaubst du, dass Geld glücklich macht?
Nicht glücklich, aber es vermittelt eine vermeintliche Sicherheit.

250. Würdest du dich heute wieder für deinen Partner entscheiden?
… bin gespannt auf die nächste Singlefrage 😂

251. In welcher Sportart bist du deiner Meinung nach gut?
Ich „kann“ Nordic Walking.

252. Heuchelst du häufig Interesse?
Ich hab an vielem Interesse, wenns allerdings zu abstrakt wird bin ich konsequent raus.

253. Kannst du gut Geschichten erzählen?
Mal mehr, mal weniger. Es kommt auf die Geschichte und die Zuhörer an. Und ich selbst fand meine „Bruno“-Geschichte toll und les die gerne immer wieder.

254. Wem gönnst du nur das Allerbeste?
Eigentlich jedem …?

255. Was hast du zu deinem eigenen Bedauern verpasst?
Ich habe „damals“ durch tiefhängende Wolken nichts von New York gesehen, das wird sich aber eines Tages ändern.

256. Kannst du dich gut ablenken?
Kommt ganz drauf an, manchmal ja, manchmal nein.

257. In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?
Jeans und Sweatshirt.

258. Wovon hast du geglaubt, dass es dir nie passieren würde?
Dass ich mal halber Besitzer meines Elternhauses sein würde, damit hätte ich wirklich nicht gerechnet.

259. Würdest du gern zum anderen Geschlecht gehören?
Als Mädchen wollte ich immer lieber ein Junge sein. Das hat sich seit meiner Teenagerzeit gründlich geändert, ich bin gern Frau. Nicht mit jeder Faser meines Körpers, so ein paar Dinge hätt ich gern anders, könnte auf manches gut verzichten. Aber den Rest mag ich.

260. Wer nervt dich gelegentlich?
Ich mich selber, Familienmitglieder, Arbeitskollegen, Autofahrer, unaufmerksame Mitmenschen …. jeder?


Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.