Archiv der Kategorie: spruch zum wochenende

Spruch zum Wochenende: Am meisten

Am meisten sprechen Leute, die nichts zu sagen haben. (Verfasser unbekannt)

Auf alle Fälle meldet sich aktuell jeder zu Wort, ob er Ahnung hat, oder nicht. Ob es jemanden interessiert, oder nicht. Und da auf allen möglichen Kanälen heute jeder und alles und vor allem unreflektiert teilen kann … ja, es ist ein kleines bisschen anstrengend für uns. Die wir in einer Demokratie mit Meinungsfreiheit leben. Irgendwie müssen wir da durch, auch wenn es an den Kräften zehrt.

Und weil das so ist, hab ich mir für die Adventszeit auf dem Blog was vorgenommen: positiv formulieren. Motivieren. Impulse setzen. Für etwas mehr Frieden, in mir und um mich herum. Mal sehen, wie es mir gelingt? In diesem Sinne wünsch ich uns allen ein friedvolles und erholsames 1. Adventswochenende.

Spruch zum Wochenende: Momentaufnahme?

„Den dummen Menschen erkennt man nicht daran, dass er nichts weiß – das ist verzeihlich. Wahre Dummheit bedeutet, dass jemand auch nichts wissen will, dass er Wissen geradezu meidet und sich selbst für so klug hält, dass er glaubt, dieses Wissen gar nicht zu benötigen. Diese Dummheit breitet sich gerade rasend aus …“ (Axel Hacke)

Das ist leider, was ich in den letzten Wochen beobachte. Auch oder sogar vor allem bei Menschen, die ich vielleicht mal für ihren „gesunden Menschenverstand“ bewundert habe. Die sich für schlauer halten. Eine Krankheit leugnen. Das Sterben verharmlosen.  Sich vor einen Karren spannen lassen. Es besser wissen, als die Entscheider. Es nicht nur anders machen würden, sondern einem egoistischen Weg folgen. Und menschenverachtende Propaganda mit dem Recht auf Freiheit verwechseln … Erinnert mich an irgendwas? Gabs da nicht schon mal Versprechen, dass es „allen“ unter einer neuen Führung besser gehen werde? …

Dieses Wochenende brauche ich viel frische Luft, um das, was sich in mir an negativen Gedanken sammelt, loszulassen. Ich will das keinesfalls bei mir behalten und darüber grübeln. Denn es führt zu nichts. Punkt.

Spruch zum Wochenende: 13

„Auf einer Skala der Hochgefühle von eins bis zwölf ist das Glück die 13.“ (Brigitte Fuchs)

Manchmal hilft ein Perspektivenwechsel? Passend dazu hab ich diesen zauberhaften Spruch zum Wochenende gefunden, das heute ja mit einem Freitag, 13. startet. In diesem Sinne – kommt gut ins Wochenende!

Spruch zum Wochenende: Rote Ampel

Liebe Münchner Autofahrer, eine rote Ampel ist eine rote Ampel – bleibt eine rote Ampel, solange sie nicht grün wird. Eine rote Ampel bedeutet: Stop. Das hebt eine auf grün wechselnde Fußgängerampel nicht auf. Auch nicht, dass die Ampel des Gegenverkehrs grün wird, die gilt nämlich für die dort unterwegs seienden Verkehrsteilnehmer … eine rote Ampel bedeutet: Stop. Für alle Verkehrsteilnehmer: stehenbleiben. solange, bis ich grün zeige. Bringen wir den kleinen Kindern bei.

Entschuldigung, dass ich mich wiederhole. Aber das ist seit Mittwoch mein Mantra. In den letzten nicht mal 48 Stunden haben auf 4 Autofahrten 1+2+4+1 (=8!) Autofahrer eine rote Ampel überfahren … an teilweise gar nicht mal so wenig befahrenen Kreuzungen. An denen andere Autos losgefahren sind, Fußgänger mussten wegen den Rotsündern laufen … ich will nicht Petzen. Aber ich finde, eine kleine Warnung sollte erlaubt sein. Noch mal: das mit der roten Ampel. Gilt. Da gibt’s keine Sonder- oder Ausnahmeregelung …

Jetzt meinte mein Kollege eben, dass es wahrscheinlich so sei, wie COVID-19 zu leugnen. Gibt’s ja gar nicht. Also gibts auch keine rote Ampeln. …?

Mein Spruch zum Wochenende:

Leider erlaubt es das Straßenverkehrsgesetz nicht, das Überfahren einer roten Ampel dadurch auszugleichen, dass man an der nächsten bei Grün stehen bleibt.“ (Verfasser unbekannt)