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Berufstätige Tante, gefühlt Anfang 30 - leider nicht von Beruf Tante. Und deshalb "viel zu wenig" Zeit für meine 3 Patenkinder. Ich denk mir oft: das müsstest du jetzt in einem Brief schreiben, das hätte ich gerne mit euch erlebt. Und es bleibt beim Vorsatz ... Ich habe mir vorgenommen, hier regelmäßig zu schreiben - wenn ich etwas erlebe, das wert ist, notiert und geteilt zu werden! Das ist die Idee - alles weitere ergibt sich.

1000 Fragen an mich #21

401. Was isst du am liebsten, wenn du frustriert bist?
Selbst mit viel Nachdenken, ich habe kein richtiges Frustessen. Aber Nudelsuppe hat definitiv heilsame Wirkung.

402. Hast du mal etwas Übernatürliches oder Unerklärliches erlebt?
Nein.

403. Welche Herausforderungen musst du noch bestehen?
Die Frage lässt mich jetzt doch mal kurz explodieren: in diesen 1000 Fragen sind bislang immer mal wieder recht platte Themen dabei. Aber welche Herausforderungen ich noch bestehen muss? Echt jetzt? Todesfälle geliebter Menschen, menschliche Enttäuschungen usw. Das sind alles Themen, über die ich NICHT im voraus nachdenken möchte. Kann. Ich weiß, dass sie mein Leben weiter beeinflussen werden, kann mich darauf aber weder analytisch vorbereiten, noch will ich es – da es eh anders kommen wird, als ich es theoretisch durchdenke … Bislang die Frage, mit der ich wirklich NICHTS anfangen kann.

404. Wer hat dich in deinem Leben am meisten beeinflusst?
Vermutlich meine Familie.

405. Was ist kleines Glück für dich?
Glück kann man nicht in klein oder mittel oder groß bemessen, ich genieße jede Sekunde, in der ich glücklich bin.

406. Tust du manchmal etwas aus Mitleid?
Ja.

407. Wann hast du zuletzt einen Abend lang nur gespielt?
Viel zu lang her, ich glaube es war tatsächlich die Silvesternacht in Dresden 2013.

408. Bist du gut in deinem Beruf?
Ja.

409. Wen bewunderst du?
Meine Patenkinder, sie sind so jung und schon so lebenserfahren.

410. Hast du eine gute Gewohnheit, die du jedem empfehlen würdest?
Ich öffne jeden Morgen beim Aufstehen das Fenster und atme einmal tief ein und aus. Kann ich jedem nur empfehlen, hilft garantiert, bei gutem und weniger gutem Wetter.

411. Was überspringst du in der Zeitung?
Börsennews.

412. Was machst du, wenn du graue Haare bekommst?
Ich bekomme graue Haare 😊

413. Was war auf deinem letzten Instagram-Foto zu sehen?
Das Leben auf dem Ponyhof.

414. Stehst du lieber im Vordergrund oder im Hintergrund?
Ich bin lieber im Hintergrund, manchmal erfordert meine geringe Größe und meine angeborene Neugierde aber, dass ich weiter nach vorne muss …

415. Wie oft lackierst du dir die Nägel?
Sehr selten bis nie.

416. Bei welchen Nachrichten hörst du weg?
Börsennachrichten.

417. Bei welcher TV-Sendung würdest du gern mitwirken?
Ich passe null ins Format, aber bei der Landfrauenküche im Oldtimer-Bus von Hof zu Hof gefahren werden, da wär ich gerne mal dabei.

418. Womit belegst du dein Brot am liebsten?
Frische Butter und Kräuter.

419. Was ist deine größte Schwäche?
Geduld.

420. Wie kumpelhaft bist du?
Sehr.


Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.

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Spruch zum Wochenende: Zuversicht


Weil mich diese Woche mal wieder begeistert hat, wie einfach alles sein könnte, wenn man wie ein Kind denkt, einfach, nicht kompliziert. Die eigenen Stärken nehmen und daraus einen Wunsch formulieren. Und den dann „einfach“ wahr werden lassen. Mein Spruch zum Wochenende: „Wenn es uns ab und zu gelingt, für einen kurzen Moment mit den staunenden Augen eines Kindes zu schauen, voller Klarheit, Zuversicht und Phantasie, dann ist schon viel gewonnen.“ (Jochen Mariss)

Nichten-Jobmotivation

Die bezaubernde Nichte hatte gestern beim Anschauen der unzähligen in ihrem Auftrag aufgenommenen Bilder vom Pferdehof einen Gedankenblitz: „Coco, du brauchst doch gar keinen neuen Job. Du kannst so super fotografieren, musst nur deine Bilder verkaufen, da verdienst du genug.“ Hach.