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Sonntagsfreude: Ausgeschlafen

Die 3 Tage Tanten-Nichten-Osterferien waren wunderschön, vollgepackt mit Programm. Nur die Nächte kommen immer etwas zu kurz. Also meine. Es ist nämlich so, dass wir uns mein theoretisch riesengroßes Bett teilen. Hätte jeder die Hälfte könnten zwei – meine ich – richtig gut schlafen. Soweit die Theorie. In der Praxis hat die Kleinere von uns zweien etwa 90 Prozent der vorhandenen Fläche (weil sie sich ja auch noch „zu mir kuschelt“), und die verbleibenden Anteile reichen für meinen erholsamen Schlaf nicht ganz aus. So wurde ich dann vorletzte Nacht auch mit einem „Autschi, Coco, ich hab üüüüüüberhaupt keinen Plahahatz“ aus meinem Schlaf gerissen, als ich wohl versehentlich mit einem meiner Beine in ihren Bettanteil kam … sie ist nicht mal wirklich wach geworden. Ich bins dann geblieben …

Umso erholsamer war die Nacht von gestern auf heute: 100 Prozent des Bettes, 10 Stunden Schlaf – ich fühl mich ausgeschlafen.

Frohe Ostern 🐇🥚🎨🐣🐥🌞🌷

Auf den Bildern die Fensterbankdeko 2018, die im Herbst hoffentlich nicht vergessen, sondern in die Beete und den Rasen gepflanzt wird, damit uns ab 2019 wieder viele bunte Frühlingsblüher zu Ostern erfreuen!

„Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind.“ Leider hat Rita das schöne Projekt Sonntagsfreude eingestellt, ich teile meine persönliche weiter mit euch, denn mir geht es um den ursprünglich von Maria ins Leben gerufenen Gedanken – sich liebevoll an die vergangene Woche erinnern, nicht immer gleich zur Tagesordnung übergehen, sondern die kleinen Glücksmomente einfangen, um sich auch später daran zu erinnern.“

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Freizeitverpflichtungen

Schon ganz schön was los in diesen ersten Wochen des neuen Jahres:

  • Mademoiselle hat eine Woche der Weihnachtsferien allein bei den Großeltern in Bamberg verbracht, haben alle sehr genossen.
  • Auch Monsieur, der ja zum wiederholten Mal als Dreikönigs-Ministrant unterwegs war. Genau wie der Sohn meines Cousins, das hat die Jungs ein paar Tage ordentlich in Anspruch genommen.
  • Die Tochter meines Cousins dagegen tritt mit ihrer Tanztruppe auf Faschingsbällen auf, „I like to move it“. Schön, wenn man das, was wochenlang trainiert wurde, jetzt auch aufführen darf.
  • Die bezaubernde Nichte hat ihre Weihnachtsgeschenke in Reitstunden eingelöst und kann mittlerweile ohne Zügel traben. Und sie kümmert sich sehr verantwortungsvoll um ihre Pony-Freunde.

Irgendwie doof, dass jetzt wieder die Schule so viele Hobbies verhindert? 😉