Archiv der Kategorie: sonntagsfreude

Sonntagsfreude: Wahltag

Was bin ich dankbar, dass ich die Wahl habe, mein Leben so zu gestalten, wie ich es für richtig halte.

Was bin ich dankbar, dass ich in einem Land aufwachsen durfte, in dem ich als Frau und als Mensch Rechte habe.

Was bin ich dankbar, dass ich in Frieden aufwachsen durfte, zur Schule gehen, studieren und einen Beruf erlernen konnte.

Das alles ist nicht selbstverständlich. Heute ist Wahltag für uns hier in Bayern.

Auf dass das Ergebnis so bunt wie dieser strahlende Herbsttag wird, mit viel Licht für die Zukunft.


„Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind.“ Leider hat Rita das schöne Projekt Sonntagsfreude eingestellt, ich teile meine persönliche weiter mit euch, denn mir geht es um den ursprünglich von Maria ins Leben gerufenen Gedanken – sich liebevoll an die vergangene Woche erinnern, nicht immer gleich zur Tagesordnung übergehen, sondern die kleinen Glücksmomente einfangen, um sich auch später daran zu erinnern.“
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Sonntagsfreude: Herbst im Altmühltal


Für was heute keine Zeit war? Ich hatte zwar das Fotografenauge dabei, aber keine Minute Zeit, um sie vielen Bilder, statt nur im Herzen, auch aufs Bild zu bannen … deshalb zwei ältere Sinnbilder, zur Stimmungsverdeutlichung.
Die Geschichte dazu: ich hab heute sehr früh meine Eltern ins Auto gepackt und wir haben einen Ausflug gemacht. Erst zu den Nichten, erstmals vollkommen ohne Arbeitsaufträge, dafür ging’s erst in den Erntedankgottesdienst (die bezaubernde Nichte hat bewährt souverän eine Fürbitte vorgetragen, der Pfarrer ist nett – und ein weiterer Drittklässler hat sich eine Hostie abgeholt, die ihm von seiner Oma wieder „abgenommen“ wurde, man kann nicht von Langeweile sprechen!), anschließend waren wir samt den Urlaubsrückkehrern (kleiner Bruder und Schwägerin) zum Essen geladen. Nach etwas Nichten-Entertainment, 2.0 stibitzt die letzten Trauben, die „Große“ beschäftigt alle anderen mit sportlichen Wettbewerben, gabs sogar einen winzig kurzen MäAbend-Moment, zweisam zurückgezogen oben im MäZimmer …

Danach machten mir uns auf den Heimweg – auf Wunsch meines Papas sind wir durchs Altmühltal gefahren. Und das war wirklich Schwelgen in Kindheitserinnerungen: mit der Strecke zwischen Riedenburg und Kelheim verbinden wir Geschwister Falken auf der Rosenburg, Mittelalter-Impressionen auf Burg Prunn und Fahrten rund um den Donaudurchbruch … und das heute mit diesen satten Herbstfarben im strahlenden Sonnenschein. Hach.

Zum Anhalten haben Senioren aber keine Geduld, deshalb keine Bilder – hol ich nach, wenn’s passt. Und ich hatte mal wieder einige Schutzengel dabei: an einer vielbefahrenen Straße hielt der Fahrer vor mir, um links abzubiegen. Ich und der hinter mir hielten an, der Kleinbus dahinter hat’s nicht gebremst und fuhr auf den Hintermann auf … und ich bin mehr als dankbar und wirklich sehr entspannt unfallfrei bis nach Hause gekommen.

„Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind.“ Leider hat Rita das schöne Projekt Sonntagsfreude eingestellt, ich teile meine persönliche weiter mit euch, denn mir geht es um den ursprünglich von Maria ins Leben gerufenen Gedanken – sich liebevoll an die vergangene Woche erinnern, nicht immer gleich zur Tagesordnung übergehen, sondern die kleinen Glücksmomente einfangen, um sich auch später daran zu erinnern.“

Sonntagsfreude: Wiesnmomente

Statt vieler Worte konzentriere ich mich auf Bilder, herrlich schöne Wiesntage durfte München diese Woche erleben.


Übrigens: Den besten Blick aufs Oktoberfest hat definitiv die Bavaria – die lässt sich im Inneren besteigen und oben gibts Ausgucke – kann jeder, auch wer unter Höhen- und Platzangst leidet 😊

Dass ich nicht zum Trinken aufs Oktoberfest gehe, hab ich schon mal geschrieben. Dazu brauch ich nicht viel Konsum, um glücklich zu sein. Mir reichen besondere Wiesnmomente, da tanzt mein Herz. Und ich gehe glücklich strahlend nach Hause. Ansonsten kann ich nur empfehlen, ohne Plan zu bleiben, je nach Wetter spontan zu sein, immer wieder stehenbleiben und genießen. Und mir hat’s tagsüber bei blauem und abends bei buntem Himmel einfach nur die Sprache verschlagen. Da bin ich dann einfach nur andächtig und dankbar, das alles erleben zu dürfen. Punkt.

„Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind.“ Leider hat Rita das schöne Projekt Sonntagsfreude eingestellt, ich teile meine persönliche weiter mit euch, denn mir geht es um den ursprünglich von Maria ins Leben gerufenen Gedanken – sich liebevoll an die vergangene Woche erinnern, nicht immer gleich zur Tagesordnung übergehen, sondern die kleinen Glücksmomente einfangen, um sich auch später daran zu erinnern.

Sonntagsfreude: Konzertkarten

Dieser Moment, wenn die vor Monaten geschenkt bekommenem Tickets zwar nicht da sind, wo man dachte – aber dann findet man sie. Unbeschreiblich, wie das die Vorfreude auf den Abend „erleichtert“? Hach.

„Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind.“ Leider hat Rita das schöne Projekt Sonntagsfreude eingestellt, ich teile meine persönliche weiter mit euch, denn mir geht es um den ursprünglich von Maria ins Leben gerufenen Gedanken – sich liebevoll an die vergangene Woche erinnern, nicht immer gleich zur Tagesordnung übergehen, sondern die kleinen Glücksmomente einfangen, um sich auch später daran zu erinnern.