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Spruch zum Wochenende: 1. Advent

„Musik kann Menschen verändern, also kann sie auch die Welt verändern.“ (Bono Vox)

Euch allen einen schönes erstes Adventswochenende. Vielleicht mit etwas Musik 🎶

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Spruch zum Wochenende: Allein oder zu zwein

„Not everyone, who is single, is lonely. Not everyone, who is taken, is in love. (Quelle: die unendlichen Weiten des www)

… aus aktuellem Anlass füge ich dem noch hinzu: nicht jedes Paar ist miteinander glücklich. Auch in Beziehungen bleibt man manchmal allein, mit seinen Wünschen und Bedürfnissen. Und es ist ein langer, unglaublich harter Weg, verlorenes Vertrauen zu kompensieren bzw. Stück für Stück wieder zu erlangen …

Spruch zum Wochenende: Die Suche nach dem Göttlichen

Leise sagte ein Mann: „Gott, sprich zu mir.“ Eine Nachtigall fing an zu singen. Der Mann hörte sie nicht.
So rief der Mann: „Gott, sprich zu mir! Ein Donner grollte am Himmel über ihm. Wieder hörte der Mann nicht hin.
Jetzt bat der Mann: „Gott, zeig dich mir.“ Die Sterne fingen an, hell zu leuchten. Aber der Mann schenkte ihnen keine Beachtung.
Der Mann rief lauter: „Gott, zeig mir ein Wunder!“ Es wurde ein neues Leben geboren. Der Mann nahm es nicht wahr.
Jetzt schrie er vor Verzweiflung: „Gott, berühre mich, damit ich weiß, dass du da bist!“ Gott beugte sich zu ihm herunter und tat dies. Aber der Mann schubste den Schmetterling von sich und ging …
(Quelle)

Geht uns allen ja öfter mal so, dass wir nicht so recht zuordnen können, ob das, was sich uns zeigt, das ist, wofür wir es gerne halten möchten? Ich mach mir darüber am Wochenende mal ein paar Gedanken dazu – habt ein Schönes und Erholsames!

Spruch zum Wochenende

Weil mich der Gedanke in den letzten Tagen beschäftigt und weil es so treffend ist:

„Liebe ist gleichzeitig das egoistischste und selbstloseste Gefühl der Welt, und die beiden Seiten lassen sich nicht voneinander trennen. Die eigenen Bedürfnisse kämpfen gegen den Wunsch, die geliebte Person glücklich zu sehen. Deshalb lässt sich die Liebe nicht rational betrachten, und keiner entkommt ihr.“ (Lucinda Riley)