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Spruch zum Wochenende: Pause

„Gib dir selbst die Erlaubnis, innezuhalten. Es liegt Heilung und Schönheit in der Pause.“ (Michelle Marros)

Es ist nicht ganz ein Jahr Auszeit geworden, aber ich habe mir die letzten Monate ein Geschenk gemacht, Zeit. Für mich. Um mich aufzutanken. Gut, ganz ruhig war’s nicht, und langweilig ist es mir auch nicht geworden. Aber ich bin wieder bei mir gelandet, habe mich nach zu viel Stress wieder gefunden. Meine Balance ist da, ich habe den Bodenkontakt. Und habe mir beruflich etwas Neues gesucht, was mich mehr erdet. Ich wechsle nicht die Aufgabe, aber die Umgebung. Mit der ausdrücklichen Erlaubnis, in Zukunft weniger Druck zu spüren … ich bin neugierig und freu mich drauf.

Mir gönne ich für die ersten Wochen die volle Konzentration auf die neuen Aufgaben, deshalb geht der Blog in Pause. Und ich melde mich dann wieder gesammelt, sobald ich angekommen bin und es was zu berichten gibt. Euch wünsch ich eine gute Zeit, mit öfter mal einem Moment des Innehaltens, einer Pause, ob notwendig oder nicht, tut immer gut 😊

Spruch zum Wochenende: Allein oder zu zwein

„Not everyone, who is single, is lonely. Not everyone, who is taken, is in love. (Quelle: die unendlichen Weiten des www)

… aus aktuellem Anlass füge ich dem noch hinzu: nicht jedes Paar ist miteinander glücklich. Auch in Beziehungen bleibt man manchmal allein, mit seinen Wünschen und Bedürfnissen. Und es ist ein langer, unglaublich harter Weg, verlorenes Vertrauen zu kompensieren bzw. Stück für Stück wieder zu erlangen …

Spruch zum Wochenende: Die Suche nach dem Göttlichen

Leise sagte ein Mann: „Gott, sprich zu mir.“ Eine Nachtigall fing an zu singen. Der Mann hörte sie nicht.
So rief der Mann: „Gott, sprich zu mir! Ein Donner grollte am Himmel über ihm. Wieder hörte der Mann nicht hin.
Jetzt bat der Mann: „Gott, zeig dich mir.“ Die Sterne fingen an, hell zu leuchten. Aber der Mann schenkte ihnen keine Beachtung.
Der Mann rief lauter: „Gott, zeig mir ein Wunder!“ Es wurde ein neues Leben geboren. Der Mann nahm es nicht wahr.
Jetzt schrie er vor Verzweiflung: „Gott, berühre mich, damit ich weiß, dass du da bist!“ Gott beugte sich zu ihm herunter und tat dies. Aber der Mann schubste den Schmetterling von sich und ging …
(Quelle)

Geht uns allen ja öfter mal so, dass wir nicht so recht zuordnen können, ob das, was sich uns zeigt, das ist, wofür wir es gerne halten möchten? Ich mach mir darüber am Wochenende mal ein paar Gedanken dazu – habt ein Schönes und Erholsames!