Sonntagsfreude: Familienspaß

Manches „muss“ etwas trotz Pause für die Ewigkeit festgehalten werden: mein Papa und ich haben heute die kurende Mutter besucht. Alles sehr entspannt, denn die Tochter fährt, der Vater gibt die Wegeanweisungen. Der Besuch im Kurbetrieb verläuft sehr ruhig, beim Rausgehen treffen wir die Nachbarn, stimm: deren Schwester bzw. Tante teilte sich schon das Taxi bei der Hinfahrt. Nach einem kurzen Ratsch treten alle die Heimreise an, es läuft gut. Wir fahren in einen Ort, plötzlich brüllt mein Vater: „Warum bist du nicht abgebogen?“ …

Und ich muss schon wieder kichern, offensichtlich dachte er nach 5 eindeutigen verbalen Hinweisen seinerseits vorher für ihn genug Anweisung gegeben … nur leider „kenne“ ich seine Schleichwege-Abkürzungen eben noch nicht intuitiv 😂😉😂

Und mit Rückwärtsgang sind wir dann ganz entspannt wieder auf „seinem“ Weg angekommen.

„Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind.“ Leider hat Rita das schöne Projekt Sonntagsfreude eingestellt, ich teile meine persönliche weiter mit euch, denn mir geht es um den ursprünglich von Maria ins Leben gerufenen Gedanken – sich liebevoll an die vergangene Woche erinnern, nicht immer gleich zur Tagesordnung übergehen, sondern die kleinen Glücksmomente einfangen, um sich auch später daran zu erinnern.
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Spruch zum Wochenende: Pause

„Gib dir selbst die Erlaubnis, innezuhalten. Es liegt Heilung und Schönheit in der Pause.“ (Michelle Marros)

Es ist nicht ganz ein Jahr Auszeit geworden, aber ich habe mir die letzten Monate ein Geschenk gemacht, Zeit. Für mich. Um mich aufzutanken. Gut, ganz ruhig war’s nicht, und langweilig ist es mir auch nicht geworden. Aber ich bin wieder bei mir gelandet, habe mich nach zu viel Stress wieder gefunden. Meine Balance ist da, ich habe den Bodenkontakt. Und habe mir beruflich etwas Neues gesucht, was mich mehr erdet. Ich wechsle nicht die Aufgabe, aber die Umgebung. Mit der ausdrücklichen Erlaubnis, in Zukunft weniger Druck zu spüren … ich bin neugierig und freu mich drauf.

Mir gönne ich für die ersten Wochen die volle Konzentration auf die neuen Aufgaben, deshalb geht der Blog in Pause. Und ich melde mich dann wieder gesammelt, sobald ich angekommen bin und es was zu berichten gibt. Euch wünsch ich eine gute Zeit, mit öfter mal einem Moment des Innehaltens, einer Pause, ob notwendig oder nicht, tut immer gut 😊

Rückblende: Aufschnappen

In den Weihnachtstagen – anno 2014 – sitzt die ganze Familie zusammen. Meine Schwester und mein Schwager „raufen“, also eigentlich hält einer den anderen so lange fest, bis meine Nichte eingreifen und denjenigen, der gerade unterlegen ist, so richtig kitzeln darf. Alle lachen, irgendwer wird ziemlich durchgekitzelt. Die bezaubernde Nichte zieht sich zurück, erst mit einem liebevollen „dummer Papa“ – gefolgt von einem „geliebter Ehemann“. Ja, das war die damals 4jährige, die wohl mal etwas aufgeschnappt hat? … Wir lagen lachend am Boden und mussten mit allen 4en strampeln 🙂

Und Weihnachten 2018 erinnern wir uns, an ein Highlight aus dem Nichtenleben, damals halb so alt.

Musik am Mittwoch: Nothing at all

1999 ist gerade mal 20 Jahre her, und doch gibt es Momente, in denen dieses Jahr so nah ist. Jedes Mal, wenn ich Notting Hill sehe, habe ich den Kinoabend mit meiner kleinen Schwester vor Augen – bestimmt nicht der beste Film, den ich jemals gesehen habe, aber der letzte, den ich bewusst mit ihr geschaut habe. In Vorfreude auf ihre Au Pair Zeit in London … unvergessen auch Ronan Keatings Filmmusik „Nothing at all“:

Was mich beschäftigt und was ich meinen Patenkindern gerne erzählen würde

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