Archiv der Kategorie: musikalisches

Sonntagsfreude: Musik

Diese Woche hab ich spontan 2 Konzerte besucht: einmal war ich „mal wieder“ Spontan-Einspringer für einen erkrankten Konzertgänger. Das Konzert ausverkauft – aber nicht weiter erwähnenswert. Gestern ein Spontaneinfall, vielfach ausgezeichnete Musiker – für mich ein Totalreinfall. Künstler, die ihre Instrumente gut beherrschen, aber den Abend durch Gesang und viel zu viel Verkünstelei und Interpretationen langatmig und langweilig gemacht haben … nein, ich werde nicht mehr drüberschreiben. Musik ist Geschmackssache, vielen anderen Konzertbesuchern hat es wohl gut gefallen.

Zum Glück haben wir Freunde getroffen, mit denen wir in einen kleinen Club weitergezogen sind. In dem eine Coverband guten alten Rock performt hat. Solide, laut, tanzbar. Wunderbar. Musik ist und bleibt mein Herzschlag. Nicht jede, aber die, die mich anspricht, dafür dann voll und ganz.

„Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind.“ Leider hat Rita das schöne Projekt Sonntagsfreude eingestellt, ich teile meine persönliche weiter mit euch, denn mir geht es um den ursprünglich von Maria ins Leben gerufenen Gedanken – sich liebevoll an die vergangene Woche erinnern, nicht immer gleich zur Tagesordnung übergehen, sondern die kleinen Glücksmomente einfangen, um sich auch später daran zu erinnern.“

Advertisements

Das mit der Musik

In der Familie der Münchner Patenkinder spielt Musik schon immer eine wichtige Rolle. Für 2018 hat sich die Frau Mama einen langgehegten Traum erfüllt, sie lernt jetzt. Klavier. Und nicht nur sie, auch Monsieur und Mademoiselle nehmen Stunden. Praktisch, die Klavierlehrerin kommt einmal ins Haus und unterrichtet ab sofort alle. Und holt jeden da ab, wo er startet. Monsieur ist der Überflieger, durch sein Flötenspiel kennt er die Noten, kann Harmonien und Akkorde „berechnen“. Nach der ersten Stunde versucht er sich bereits an der Begleithand … und das hört sich schon sehr gut an. Hüstel. Das Patentantenherz ist stolzgeschwellt und träumt von kleinen Gesangskonzerten mit hauseigener Begleitung …

Ach ja, auch der Herr Papa bekommt Unterricht, wie praktisch, dass die Lehrerin ihm das Gitarrenspielen beibringt – auch wenn ich ihn doch etwas mit dem „palimpalim“ der mittelalterlichen Troubadoure aufziehen musste, find ich richtig gut, die neue musikalische Note. 🎼🎵🎶🎵🎹