Archiv der Kategorie: einfach so

Das mit dem Radfahren

Mein Radl hat jetzt wieder Luft (Danke an den netten Herrn von der gerade übervollen Werkstatt), denn ich möchte in meinen „Urlaubswochen“ möglichst unabhängig vom Auto und öffentlichen Nahverkehr sein. Ab sofort bin ich also mehr auf 2 Rädern unterwegs und hab mir fest vorgenommen, kein Rowdy, dafür Genussfahrer zu sein, dabei aber nicht unaufmerksam … mein Münchner Westen ist echt gut mit Radwegen erschlossen und heute mal wieder gesehen: ich bin mit dem Rad schneller und direkter, als mit dem Auto. Na dann, auf eine gute und unfallfreie Radl-Fahrt in den kommenden Wochen und Monaten 🚲🚴🏽‍♀️🌞

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Das mit der Jagd

Beim Picknick neben einem, wenn auch sehr kleinen, Hochsitz, sinnierte die bezaubernde Nichte kürzlich darüber, warum Menschen auf die Jagd gehen. Weil sie dabei ja Tiere töten. Und sie die so gern hat, lebendig. Wieder mal war ich auf das Thema unzureichend vorbereitet, konnte also nur damit argumentieren, dass der Urzeitmensch, der noch keine Wohlstandsgesellschaft und Überfluss kannte, sich mit Jagen Nahrung und damit das Überleben gesichert habe … nach der beidseitigen Feststellung, dass heute eine wesentliche Aufgabe des Jägers in der Hege von wilden Tieren bestehe, konnten wir uns dann auf das Beobachten der Natur konzentrieren. Gerade ist ja noch Schonzeit und ich hoffe sehr, dass die Jäger die großen Rehherden, die sich noch überall in der Region tummeln, nicht radikal dezimieren werden …

Das mit dem ersten Reitabzeichen

Die bezaubernde Nichte hat die erste Woche der Osterferien einen Reitkurs gemacht, den sie sich vom eigenen Taschengeld finanziert hat. Und zwar gehörte da alles dazu, was zum Reiten gehört, also Stallarbeit, Pferdepflege, etwas Reiten und vor allem viiiiiiiiel Theorie. Das war täglich ab 9 und offiziell bis 13 Uhr, aber eigentlich hat es immer länger gedauert, weil es echt intensiv war!

Am Gründonnerstag waren die Oma und ich dann zum Zuschauen eingeladen („aber winkt mir nicht, damit ich nicht abgelenkt oder aufgeregt werde!“), wie sie und ihre 5 Mitprüflinge in der Halle Runde um Runde in unterschiedlichen Gangarten absolvierten, die Ponys anritten, zum Traben brachten oder in den Stillstand versetzten. Und obwohl sie auf dem schwierigen Paul reiten musste, hat alles super geklappt, die Nichte hat das erste Reitabzeichen geschafft. Und träumt jetzt von einer Profi-Karriere, nur fällt die Entscheidung schwer, ob lieber Dressur- oder Springreiterin …

Ich schlag mal vor: erst mal Pferdemädel? Und natürlich Glückwunsch von der stolzen Tante 😉

Das mit dem Reimen

Schon seit Monaten ist bei der bezaubernden Nichte Reimen „in“. So werde ich neuderdings neckisch mit „Coco-Loco“ begrüßt – kürzlich haben wir uns dann gegenseitig richtig hochgeschaukelt, und sie musste über die Reim-Variationen „Zitroni“, „Maroni“, „Toni“ sooooo herzlich lachen …