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Sonntagsfreude: Regen

Auch wenn es uns nie in den Kram passt: es ist gut, dass es regnet. Es ist längst nicht überall schon genug Regen vom Himmel gefallen, um die Trockenheit der letzten Wochen zu kompensieren. Ja, auch meine Vorstellung war, die Mai-Kommunionen in schon fast sommerlichen Outfits und am liebsten im strahlenden Sonnenschein zu besuchen. Aber bekanntermaßen gibts kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung. Und dass man sich nicht übers Wetter ärgern sollte, weil es eh nix ändert, ist bekannt …

Ich hülle mich gleich in viele wärmende Schichten und starte in den Tag. Und freu mich, auf Mademoiselle und ihre Gäste. Und unterwegs über das viele frische Grün mit bunt. Auf Dürre hab zumindest ich keine Lust!

„Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind.“ Leider hat Rita das schöne Projekt Sonntagsfreude eingestellt, ich teile meine persönliche weiter mit euch, denn mir geht es um den ursprünglich von Maria ins Leben gerufenen Gedanken – sich liebevoll an die vergangene Woche erinnern, nicht immer gleich zur Tagesordnung übergehen, sondern die kleinen Glücksmomente einfangen, um sich auch später daran zu erinnern.

Sonntagsfreude: 8

Kurz vor knapp: Geburtstage feiern fördert psychologisch auch die Sehnsucht nach dem Gewohnten. Insofern kam gestern das Heimweh nach dem alten Zuhause und die Unzufriedenheit mit der neuen Umgebung mit voller Wucht durch … und wenn die bezaubernde Nichte an Herzschmerz leidet. Da blutet das Tantenherz mit.

Heute haben wir die doppelt runde 8 trotzdem mit viel Freude und wunderschönen Momenten gefeiert. Noch nicht mit neuen Freunden, denn für den Begriff Freundschaft ist es zu früh. Aber mit netten Mädels. Alle etwas älter, alle kennen sich schon länger. Und trotzdem oder vielleicht gerade deshalb haben wir ein nettes erstes Geburtstagsfest im neuen Zuhause gefeiert. Trotz Dauerregen ohne Lagerkoller. Und den „Prinzessinnenturm“ fanden alle toll – morgen kommt schon die erste wieder, zum Spielen im 2. Stock.

Wir Erwachsenen finden: ein guter Anfang. Mal sehen, was sich draus entwickelt.

„Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind.“ Leider hat Rita das schöne Projekt Sonntagsfreude eingestellt, ich teile meine persönliche weiter mit euch, denn mir geht es um den ursprünglich von Maria ins Leben gerufenen Gedanken – sich liebevoll an die vergangene Woche erinnern, nicht immer gleich zur Tagesordnung übergehen, sondern die kleinen Glücksmomente einfangen, um sich auch später daran zu erinnern.

Selten [*.txt]

Tut man nicht oft, eigentlich nie – oder doch selten – radelt man nachts im Regen durchs Millionendorf. Das wetterbedingt fast wie ausgestorben wirkt. Waren an den lauen Sommerabenden die Nächte vorher unzählige Menschen unterwegs treffe ich in dieser Regennacht kaum jemanden.

Eine kleine Maus kreuzt meinen Weg, im Park hoppelt ein Hase vorbei. Es ist kilometerweit himmlisch ruhig. Und über allem hängt ein Duft, der Regen hat für eine besondere Geschmacksnote gesorgt. Zunächst bin ich nicht ganz sicher, aber spätestens beim Innehalten zum Froschkonzert am Botanischen Garten weiß ich: es riecht nach Holundersirup.

Selten, aber kommt eben vor, dass man sich mitten in München der Natur um sich herum bewusst wird.


Schreiben – lesen – konTXTualisieren: das 6. Wort im kreativen Schreibprojekt Projekt.txt für 2018 lautet: Selten

Sonntagsfreude: Routine

Schon wieder eine Woche vorbei. Wer denkt, die Zeit würde mit mir entschleunigen, der täuscht sich. Gewaltig. Ich hatte ein weiteres gutes Vorstellungsgespräch, eine interessante Option. Allerdings will ich vor einer Entscheidung ein paar Stunden Reinschnuppern, also Probearbeiten. Vom letzten Mal gelernt. Dazu kamen auch Rückmeldungen zu Bewerbungen von Februar. Absagen, aber ich bin zufrieden, weil das jetzt abgeschlossene „Projekte“ in meinem Ordner sind. Und ich habe zudem neue Bewerbungen verschickt, es sind erstaunlich viele Positionen ausgeschrieben, die mich interessieren.

Dazu hab ich es endlich geschafft, mich impfen zu lassen, habe mich einen Tag in Elster eingearbeitet und gute Bücher fertig gelesen. Habe Radtouren gemacht, Bretter abgeschliffen und der Speisekammer den Erstanstrich verpasst. Im Unterschied zu den beiden Vorwochen war ich etwas entspannter, was meine Krautgarten-Urlaubsvertretung angeht, denn es hat immer wieder geregnet. Eine gute Woche liegt hinter mir, die nächsten Tage werden dann etwas ans Ferienprogramm der bezaubernden Nichte ausgerichtet: ich bin hochoffiziell Fahrdienst für die Ferienreitwoche 🐴🏇🏻

„Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind.“ Leider hat Rita das schöne Projekt Sonntagsfreude eingestellt, ich teile meine persönliche weiter mit euch, denn mir geht es um den ursprünglich von Maria ins Leben gerufenen Gedanken – sich liebevoll an die vergangene Woche erinnern, nicht immer gleich zur Tagesordnung übergehen, sondern die kleinen Glücksmomente einfangen, um sich auch später daran zu erinnern.“