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Spruch zum Wochenende: Meer sehen

Es braucht so wenig zum Glücklichsein. Wir haben es ans Meer geschafft, es ist Küstenwetter, mit allem, was dazugehört – und wir genießen es. Die Großen und die Kleinen 😲

„Sand unter unseren Füßen. Meer in unseren Ohren. Salz auf unseren Lippen. Glück braucht manchmal keine Worte.“

(Quelle: Küstenglück.com)

Eine kleine Geschichte

So süß, was meine Arbeitskollegin mit ihrer – wenn ich mich recht erinnere – 7jährigen Nachbarin erlebt, deshalb wird das hier mal festgehalten:

meine Kollegin hat immer schon ein Herz für und deshalb eine Menge Katzen. Eine davon ist aus Stoff, heißt Trudy und darf eigentlich ein äußerst geruhsames Leben auf der Couch verbringen. Seitdem das quirlige Nachbarsmädchen sie dort entdeckt hat darf das Sofatier aber auch öfter mal raus, mit in die Nachbarschaft und dort kleine Abenteuer erleben. Jedes Mal sehr spannend, was der Stofftiger dort erlebt, das muss sie ihrem Frauchen dann jedes Mal ins Ohr flüstern – was beim Nachbarsmädchen für große staunende Augen sorgt.

Kürzlich durfte Trudy sogar bei ihrer kleinen Freundin über Nacht bleiben. Weil die nämlich zwei Wochen in den Urlaub fährt und „wir uns dann ja richtig lang nicht sehen.“ Beim Zurückbringen hat Trudy ihrem Frauchen aber ins Ohr geflüstert, dass sie zu gerne mit in den Urlaub kommen würde. Und wisst ihr was, da ist sie jetzt. Natürlich schicken die zwei Reisenden dem Frauchen täglich ein Foto, auf dem Trudy richtig dolle Abenteuer erlebt. Also am Strand, bei den Surfern. Und so.

Zu süß. Bin schon gespannt, ob sie jemals wieder auf ihr langweiliges Sofaplätzchen ziehen mag, oder ob sie jetzt die kommenden wilden Jahre mit dem demnächst Nachbars-Teenager verbringen wird? 😉

Sonntagsfreude: Ostfriesland

Moin. Auch wenn die Wetter-App für heute 100 Prozent Regen voraussagt und damit meine verbleibende, private Zeit hier in Ostfriesland wohl hauptsächlich drinnen stattfinden muss: ich hab Land und Leute hier oben im Norden Deutschlands die letzten Tage so sehr genossen.

Für die Anreise aus dem Süden mit der Bahn sollte man Zeit, Geduld und eine ausreichende Versorgung mitbringen. Schließlich könnte der Versorgungswagen gesperrt sein. Passiert gar nicht mal so selten, hab ich mir sagen lassen.

Angekommen im Norden reicht ein simples Moin. Damit ist alles gesagt. Alles andere ist viel zu viel schnacken.

Das tun sie aber trotzdem gern, die Ostfriesen. Mit viel Herz dabei. Obwohl ich Donnerstag bis gestern beruflich unterwegs war hatte ich einige besondere Begegnungen mit ostfriesischer Begeisterung, hat viel Spaß gemacht.

Was hängengeblieben ist: in Wilhelmshaven ist man nicht an der Nordsee, (weil Jadebusen), trotzdem spricht die Stadt davon, den einzigen Südstrand der Nordsee zu haben. Dort war zufällig Sailing Cup und ich hab die frühen Morgenstunden für eine Deich- und Hafenrunde mit viel Frischluft genutzt. Und das sehen dürfen, hach.

Am Bontekai ein großer Segler nach dem anderen – an Bord übrigens Crew und Gäste UND große Platten mit kulinarischer Verpflegung 😋Vor der Kaiser-Wilhelm-Brücke liegen die ersten Schiffe klar zum Auslaufen in den Jadebusen – die Brücke ist drehbar, die Schiffe gleiten durch die sich öffnende Mitte ⛵️Nicht ganz der Sonnenaufgang am Meer – aber schon schööööön!

Musik am Mittwoch: In the summertime

Nicht nur, weil ich in DEM Cabrio gerne DIE Strecke abfahren möchte.

Aber auch 😍

Judith Owen transportiert stimmlich und im Bild genau MEIN Sommergefühl. Find ich gut, ihre Version des Klassikers „In the summertime“