Schlagwort-Archive: frischluft

Das mit dem Radfahren

Mein Radl hat jetzt wieder Luft (Danke an den netten Herrn von der gerade übervollen Werkstatt), denn ich möchte in meinen „Urlaubswochen“ möglichst unabhängig vom Auto und öffentlichen Nahverkehr sein. Ab sofort bin ich also mehr auf 2 Rädern unterwegs und hab mir fest vorgenommen, kein Rowdy, dafür Genussfahrer zu sein, dabei aber nicht unaufmerksam … mein Münchner Westen ist echt gut mit Radwegen erschlossen und heute mal wieder gesehen: ich bin mit dem Rad schneller und direkter, als mit dem Auto. Na dann, auf eine gute und unfallfreie Radl-Fahrt in den kommenden Wochen und Monaten 🚲🚴🏽‍♀️🌞

[kinderkram] 14 – #Frühling

Im Winter, der gefühlt im November beginnt, sprechen alle von der Sehnsucht nach dem Frühling. Nach Wärme. Nach bunten Farben. Nach Licht. Nach Frischluft. Das ist auch der Grund, warum es an den ersten warmen Tagen draußen nur so „wimmelt“. Spaziergänger und Sonnenanbeter, wo man nur hinsieht. Auf der Suche nach den endlich blühenden Fotomotiven, Schneeglöckchen, Märzenbecher, Krokusse … alles, was Farben hat, wird mit Begeisterung wahrgenommen. Und als Deko für zu Hause gekauft. Jugendliche sitzen bei weniger als 20 Grad zum Sonnen am See. Wer ein Rad hat, egal ob Fahrrad, E-Bike, Roller oder Motorrad, dreht die erste Runde. Man sitzt in Decken eingehüllt im Straßencafé, die einen schon im T-Shirt, die anderen in Übergangsmode. Wer einen Garten hat macht ihn sich schön. Und kauft im Gartencenter alles mögliche. Dann kommt der Frühlingsputz, Ostern, Kräuter sprießen, Aprilwetter. Und schon verlangt das erwachsene Herz nach Sommer.


Kurz und knapp ein Auszug meiner Gedanken rund um das Phänomen Frühling. Statt den Wechsel der Jahreszeiten einfach hinzunehmen tendiert doch so der ein oder andere Erwachsene in meinem Umfeld dazu, diese Jahreszeit vorab etwas zu verklären, sobald dann mal Aprilwetter herrscht wird schon wieder gemotzt …? Der Blickwinkel einer vielleicht manchmal nicht ganz so Erwachsenen. An Kinder. Für später. Wer Lust und Zeit hat, ist herzlich zum Gedankenaustausch eingeladen: wie haltet ihr es an den ersten Frühlingstagen? Wieviele Fotos schießt ihr so beim Aufblühen? Wann steht der Frühlingsputz an? …

Sonntagsfreude: Im Fernsehen & Schlechtwetterprognose

Die Münchner Patenkinder waren im Fernsehen. Also eigentlich ihre Mama. Aber natürlich war das ein aufregendes Projekt für die ganze Familie. Und die zwei sind doch viel zu sehen, so wie sie sind, mit allen Schnuten und Gesten und so. Mademoiselle und Monsieur haben das super gemacht, ihre Mama musste nicht schauspielern, sich nicht verstellen, sondern durfte über ihr Herzensthema sprechen und dabei einfach in ihrem Alltag sein. Und beschreiben, warum sie so sehr liebt, was sie tut. Deshalb tut sie es ja auch. Der Bericht dauert fast zweieinhalb Minuten, gedreht wurde hauptsächlich zu Hause und das Ganze hat nicht mal vier Stunden gedauert. Und alle freuen sich sehr über das Ergebnis. Schön.

Und ich freu mich heute noch viel mehr, dass das schlechte Wetter, das fürs ganze Wochenende angekündigt war, es sich anders überlegt hat. Weil an den freien Tagen kann ich bekanntermaßen nicht genug Sonnenschein und Frischluft bekommen. So lautet also der Plan für heute: rausgehen und Vitamin D tanken. Dazu ist die ganze Familie von der Schwiegermutter meines kleinen Bruders zum Mittagessen eingeladen, nett. So viel Schönes vor, wenn das kein Grund für Sonntagsfreude ist.

„Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind.“ Leider hat Rita das schöne Projekt Sonntagsfreude eingestellt, ich teile meine persönliche weiter mit euch, denn mir geht es um den ursprünglich von Maria ins Leben gerufenen Gedanken – sich liebevoll an die vergangene Woche erinnern, nicht immer gleich zur Tagesordnung übergehen, sondern die kleinen Glücksmomente einfangen, um sich auch später daran zu erinnern.

[kinderkram] 10 – Laune

Gute wie schlechte Laune gehören zum Leben. Kein Tag ist gleich und unser Gemüt reagiert schon auf kleinste Einflüsse durch Stimmungsschwankungen. Das kann positiv wie negativ sein. 

Wer immer nur gute Laune hat ist vielleicht durch und durch positiv – oder ein Meister im Überspielen. Wer eher als Miesepeter bekannt ist hat vielleicht wirklich verlernt, die schönen Seiten des Lebens zu erkennen? Er sollte sich etwas suchen, das verlässlich hilft, seine Stimmung zu verbessern. Viele Menschen reagieren auf gutes oder schlechtes Wetter, Sonnenschein oder Regen. Ein Lächeln kann Wunder bewirken. Oder ein Spaziergang an der frischen Luft. 

Wichtig ist es, sich seiner Laune zu stellen, sich hineinzufühlen. Statt Gefühle zu verbergen darf die Umwelt den Gemütszustand durchaus mitbekommen, die gute ebenso wie die schlechte Laune. Und nahe Menschen sollten dann helfend eingreifen, wenn jemand bewegungslos in einem Tief  verharrt, statt sich wieder daraus zu lösen …

————————————————————

Kurz und knapp ein Auszug meiner Gedanken rund um die Laune, gute wie schlechte. Trübselige, doofe, runterziehende ebenso wie himmelhochjauchzende, glückselige oder verliebte. Der Blickwinkel einer Erwachsenen. An Kinder. Für später. Wer Lust und Zeit hat, ist herzlich zum Gedankenaustausch eingeladen: seid ihr eher ausgeglichen oder launenhaft? Wie geht ihr mit euren eher üblen Launen um, akzeptiert ihr sie oder tut ihr aktiv etwas, um euch in bessere Stimmung zu versetzen? Genießt ihr gute Laune? Was beobachtet ihr im Umfeld? …