Archiv der Kategorie: auch einen gedanken wert

Das mit dem Schreibkram

Ich hab mir fest vorgenommen, im Blog transparent mit meiner aktuellen Situation umzugehen. Also auch über die Dinge einer Jobsuche zu schreiben, die nicht „rosarot“ sind. Um den Patenkindern einen „objektiven“ Blick aufzuzeigen. Insofern berichte ich heute mal über das Chaos in meinen Unterlagen, denn tatsächlich häuft sich mit den Berufsjahren so die ein oder andere Versicherung an, die ich jetzt arbeitslos gerne aussetzen möchte … und so kommt es, dass ich den heutigen Vormittag in einem Wust von Papieren verbringe.

Dummerweise versagt einmal mehr mein zuverlässiges Ordnungssystem (alles auf einem Haufen ist nicht immer die beste Version). Na ja, da es aber sein muss werde ich mich weiter durchwühlen. Und es kann sowieso nicht schaden, das alles mal zu sortieren und einen Überblick zu bekommen. Und dann eben entsprechend den notwendigen Schreibkram erledigen.

So viel also zum Thema: was fang ich nur mit so viel Freizeit an? 😉

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Bin ich zu aufmerksam?

Die Frage hab ich mir heute morgen gestellt, weil eine Autofahrerin (VW-Bus) es tatsächlich über ein paar Kilometer nicht mitbekommen hat, dass hinter ihr ein Servicewagen mit Blaulicht unterwegs war. Ich hatte ihn im Rückspiegel gesehen und bin sofort rechts ran, um ihn überholen zu lassen. Die anderen haben dann doch irgendwann Platz gemacht. Wie man es allerdings schafft, 5 Kilometer lang vor sich hinzugurken, ohne einmal nach hinten zu schauen? Oder sich nicht angesprochen zu fühlen … Mir ein Rätsel.

Ich hoffe, sie ist nie diejenige, die darunter leidet, dass ein Einsatzfahrzeug nicht rechtzeitig zur Unfallstelle kommt o.ä.

Wobei: vielleicht bin ich schlicht zu aufmerksam, sauge auf, fühle mich angesprochen, statt auch mal was nicht zu bemerken? Auch ein Gedanke, über den ich mal in aller Ruhe nachdenken werde.

Das mit dem Warten

Ich habe schon „mal“ erwähnt, dass ich nicht besonders geduldig bin? Im Warten bin ich auch ganz schlecht. Vor allem, wenn ich alles im Vorfeld reibungslos organisiert hatte. Und dann kommt nix. Ganz ehrlich: wissend, dass dadurch mein Zeitfenster gehörig durcheinander geschaukelt wird, ist Abwarten und Tee trinken definitiv keine meiner Stärken …

Das mit den Gummibären

Am Wochenende hab ich wieder mal dazugelernt. Ausgangssituation: ein frühes Abendessen im Freundeskreis, mit dabei 2 Kinder, Geschwister. Ein Kind kommt nach dem Abendessen an den Tisch, obwohl für die zwei Jüngsten im Wohnzimmer ja eigentlich eine DVD läuft und beide diesen Luxus ordentlich genießen.

Kind: „Mama, ich hab was im Zahn …“

Kindesmutter: „Lass mal schauen, ich seh nix.“

Kind nölt: „… da ist aber was ….“

Kindesmutter: „Hm, dann musst du mit der Zunge probieren, das wegzubekommen.“

Kind: „???“

Tantenfreundin (kinderlos): „Vielleicht hilft ein Gummibärchen?“

Problem gelöst, das, was im Weg war, wurde „bereinigt“.. Merke: Kinderlose Tanten finden manchmal eben auch gute Lösungen für das Leben mit Kind 😉