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[kinderkram] #Mode

Vielleicht erinnert ihr euch später mal an Diskussionen oder sogar Auseinandersetzungen mit euren Mamas zum Thema Klamotten. Sie will euch trotz eurer absoluten Abneigung ein T-Shirt anpreisen, findet eine unbequeme Hose aber soooo süß. Kann überhaupt nicht verstehen, warum ihr das neue Kleid nicht mögt. Und ganz generell hat sie einen ganz anderen Modegeschmack. Die anderen Kinder ziehen so doofe Teile schließlich auch nicht an.
Vielleicht orientiert ihr euch auch ein bisschen an Modemagazinen, oder daran, was bequem ist. Oder was eure Freunde anhaben. Ihr mögt Farben, die vielleicht grad nicht in sind. Ist euch aber trotzdem egal. Muss ja schließlich euch gefallen. Und wenn ein anderer was blöd kommentiert, dann zieht ihr es eben einfach nicht mehr an.
Später nennt sich das alles Trend, Mode, Stil. Das ist euch aber noch nicht so wichtig. Wirds vielleicht auch nicht. Und das ist vollkommen ok so. Muss nicht jeder alle modischen Trends mitmachen. Und Stil darf jeder seinen eigenen entwickeln.


Kurz und knapp ein Auszug meiner Gedanken rund um Mode. Kleidung. Und Geschmack … Der Blickwinkel einer Erwachsenen, die in ihrer Pubertät einen – aus heutigem Blickwinkel gesehen – wirklich grässlichen Modegeschmack hat. Und heute alles sehr entspannt sieht. An Kinder. Für später. Wer Lust und Zeit hat, ist herzlich zum Gedankenaustausch eingeladen: wie wichtig ist euch Mode? Richtet ihr euch mehr nach aktuellen Trends oder nach Geschmack? Steht ihr eher auf zeitlose Klassiker oder darf es gerne flippig und ausgefallen sein? …

Spruch zum Wochenende: Ferienende

„Wenn die großen Ferien zu Ende gehen, wenden sich Millionen glückstrahlender Gesichter der Schule zu – die Gesichter der Mütter.“ (Kalenderspruch)

Und nicht nur die, tatsächlich hab ich dieses Jahr im Freundes- und Bekanntenkreis recht oft gehört, dass die Kids sich auf die Schule gefreut haben. Endlich wieder was los, nach den viel zu langen großen Ferien … im Falle der bezaubernden Nichte versteh ich die Freude nur zu gut, war doch der Schulwechsel eine große Unbekannte.

Theoretisch kann schließlich jeder sagen, dass es woanders auch super sein kann – aber ob das dann in echt so ist. Und ob es leicht ist, Anschluss in einer neuen Klasse zu bekommen, wie der Alltag so sein wird, und und und.

Ich hab mich riesig gefreut, dass meine Auszeit ermöglicht, dabei zu sein. Und am zweiten Schultag durfte ich als Wegbegleiterin sogar einen Blick in die Schule und ins Klassenzimmer werfen. Dann natürlich nie wieder, weil bei einer Drittklässlerin ist so neugieriges Tantenverhalten schon echt peinlich 😉😂

Umzugs-Krisen-Entertainment

Wisst ihr, was man bei schlechter Stimmung öfter mal machen sollte? In den eigenen Arm prusten. Ganz laut und fest, damit es sich wie ein Furz anhört … klappt bei 13monatigen Nichten, weil sie hellauf prusten und lachen müssen, klappt aber auch bei 7fastdreivierteljährigen Nichten, weil es sie von allem möglichen Ego-Leid und Weltschmerz ablenkt …

Und was auch klappt, ist Fliegen verscheuchen. Also nicht wedeln, sondern laut wegpusten. Jawoll. Darüber können Mini-Nichten sooooo aus dem Bauch heraus lachen (man könnte fast sagen, sie bekommt langsam die dreckige Familienlache, unser Erbteil …) und die Maxi-Nichte hat fast diabolischen Spaß daran.

Gut, dass es oft die kleinen Dinge sind, die angespannte Situationen entspannen helfen?

Und das weltbeste Spielzeug mitten im Umzug? Ein riesengroßer, locker aufgerollter Teppich. Kann wahlweise als Sitzgelegenheit, Pferd, Balancierstange oder sogar zum Kuscheln verwendet werden. Heute vielfach getestet, von allen Beteiligten klar die Note 1 😉

Sonntagsfreude: Kinder-Musical

Vor etlichen Jahren hab ich mal auf einem Volksmusikfest per Zufall Werner Meier kennengelernt – an dem Abend trat er mit seinem Programm für Erwachsene auf. In der Folge hab ich mich allerdings in die Sternschnuppe eingehört und den Patenkindern die „Sommerlieder“ geschenkt. Und heute haben mich Mademoiselle und Monsieur gemeinsam mit ihren Eltern in den Gasteig eingeladen, ins Ristorante Allegro. Das philharmonische Kinder-Musical ist eine Zusammenarbeit von Sternschnuppe und den Münchner Philharmonikern.

Bekannte und aus vielen Kinderkehlen mitgesungene Leckerbissen aus der Sternschnuppen-Liederküche werden orchestral arrangiert als „Klangküche“ neu präsentiert. Dazu gibt’s Singen und Tanzen, die besondere Würze macht überall der Wortwitz.

Noch etwas offizielle Beschreibung: Acht Schauspieler und Sänger führen durch die turbulente Geschichte, die Kinder in ihrer Erlebniswelt abholt und interaktiv mit einbezieht: Mitsingen, Schnippen und Wippen erwünscht! Für Kinder von 5 bis 105 … 😊

Ein großes Dankeschön, an meine uneigennützigen Kartenspender und an die vielen Mitwirkenden, auf der Bühne und im Publikum, das hat sehr viel Spaß gemacht.

„Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind.“ Leider hat Rita das schöne Projekt Sonntagsfreude eingestellt, ich teile meine persönliche weiter mit euch, denn mir geht es um den ursprünglich von Maria ins Leben gerufenen Gedanken – sich liebevoll an die vergangene Woche erinnern, nicht immer gleich zur Tagesordnung übergehen, sondern die kleinen Glücksmomente einfangen, um sich auch später daran zu erinnern.“