Spruch zum Wochenende: Schönwetterfahrer


„Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischend, Wind fordert heraus, Schnee macht fröhlich; im Grunde gibt es kein schlechtes Wetter, nur verschiedene Arten von gutem Wetter.“ (John Ruskin)

Mag eine subjektive Beobachtung sein, aber bei schönem Wetter vergessen manche Verkehrsteilnehmer, dass sie nicht allein auf der Straße unterwegs sind. Vergessen, den Blick auf beide vorfahrtsberechtigte Spuren zu richten. Nehmen die Vorfahrt. Ohne zu bemerken, dass sie andere gefährden. Fahren langsamer, um den schönen Ausblick zu genießen. Bleiben einfach stehen, ohne ein Signal zu setzen … Ganz ehrlich: ich fahre bei so herrlichem Frühlingswetter auch gerne durch die Welt. Und freu mich an herrlichen Aussichten auf den sonnigen See, die im Hintergrund hoch aufragenden glitzernden Berge. Das möchte ich auch gerne noch ganz lange tun, deshalb, liebe Schönwetterfahrer: ihr seid nicht alleine unterwegs. Achtet auf die anderen Verkehrsteilnehmer, dann werdet ihr auch nicht so viel angehupt. Und euer Karma profitiert bestimmt auch im positiven Sinne 🙂

 

3 Kommentare zu „Spruch zum Wochenende: Schönwetterfahrer“

    1. Raser sind generell gefählich – sich selber darf jeder gerne der Gefahr aussetzen, nur sonst keinen! Das gilt aber eben für alle Verkehrsteilnehmer: keiner ist allein, auch nicht, der zu langsam fährt …

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