Sonntagsfreude: Muttertag wie früher


In Absprache mit meinen Nichten bin ich heute morgen wie früher als Kind durch die Wiesen gelaufen und hab ihrer Oma, meiner Mama, einen frischen Blumenstrauß gepflückt. Hat gut geklappt, meine Ausbeute füllt zwei Vasen, so darf sie sich in Küche und Wohnzimmer an ihren Muttertagsblumen erfreuen. Die beiden hätten das nicht zusätzlich geschafft, sie mussten ja schon ihrer Mama den Wunsch nach frisch gepflückten Blumen erfüllen …

Die bezaubernde Nichte hat sich übrigens bestens auf die Aufgaben des Tages vorbereitet: um 5 Uhr klingelte der Wecker, dann hat sie mit viel Liebe zum Detail den Frühstückstisch gedeckt. Mit Servietten und so. Danach? Hat sie sich aber noch mal ins Bett gelegt, weil so lang kann ja kein Mensch warten. Und als der Rest der Familie dann gegen 8 am Aufwachen war, reichten dann 5 Minuten: schon stand auch noch ein frisch gepflückter Prachtstrauß auf dem Tisch. Alles eine Frage der Organisation😉

Find ich ja auch: statt einer Biskuitrolle mit Erdbeeren hab ich eine Beeren-Biskuitrolle gemacht. Wie immer bin ich meiner Rolle als Nicht-Zuckerbäckerfee der Familie zu 100 Prozent gerecht geworden: sie ist optisch nicht, dafür aber geschmacklich gelungen. Aber improvisieren kann ich: Das gewünschte Grillen wurde wetterbedingt Spargel und Rosmarinkartoffeln aus dem Ofen mit Grillpfanne, dazu gabs frische Kräuterbutter. Allen hat’s geschmeckt – so darf es gerne bleiben.

Ein Gedanke zu „Sonntagsfreude: Muttertag wie früher“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.