Musik am Mittwoch: Schönste Zeit


Manchmal begegnet mir Musik, die mich wie ein Flügelschlag ganz sachte berührt – ich vergess sie wieder. Beim nächsten Mal zuhören und beim übernächsten Mal bleibt sie mehr in Erinnerung. Und irgendwann bleibt sie im Kopf, wird abgespeichert, gemerkt. Mir gefällt, wie ein Musiker Text und Melodie so einfach und schön miteinander verwoben hat. Kein Wunder, dass Bosse längst kein Geheimtipp mehr ist? Und live „unglaublich“ sein soll? Heute höre ich seine „Schönste Zeit“ in dieser Akkustik-Version. Und träum mich gerade ins Jahr 1994: „Es gab nur dich und mich da draußen, große Felder und Seen doch vielmehr nicht. Es war 1994 und wir wussten nicht wohin. Also gingen wir in dein Bett. Und wir teilten uns unseren Walkman,
das erste Bier, mein Mofa und den Frust. Im Nachtbusfenster der Mond; der erste Kuss war Erdbeerbowle und Spucke,
wie ein Polaroid im Regen: leicht verschwommen….“ Das war wirklich eine schöne Zeit 🙂

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