1000 Fragen an mich #35


681. Was war deine letzte gute Tat?
Ich habe kürzlich im Schwimmbad die Nerven behalten, obwohl die bezaubernde Nichte es mehr als herausgefordert hat. Und auch wenn es mir nicht leicht gefallen ist hatten wir dann am Ende beide ein Lernergebnis, das uns weiterbringen wird.

682. Siehst du deine Lieblingsmenschen jede Woche?
Nicht alle, für mich ist sich sehen auch nicht so wichtig. Wichtiger ist mir, zu wissen, dass meine Lieblingsmenschen für mich da sind, wenn ich sie brauche. Das hat nichts mit einem festen Rhythmus oder Wochentakt zu tun.

683. Was war deine beste Entscheidung im vergangenen Jahr?
Im letzten Jahr die Kündigung – in den letzten Jahren die Renovierung unseres Elternhauses.

684. Was war das beste Konzert, das du jemals besucht hast?
Über Sting hab ich schon geschrieben. Das war das unerwartet beste Konzert. Erwartet und so eingetroffen war es vor vielen Jahren ein Liederabend von Cécilia Bartoli im Herkulessaal. Ich freu mich sehr auf die Wiederholung mit anderem Programm 2019.

685. Womit belohnst du dich am liebsten, wenn du hart gearbeitet hast?
Erst mal durchatmen, Füße hoch – und dann lang schlafen.

686. Hast du schon mal jemanden zum Weinen gebracht?
Sicher hab ich das, ebenso wie ich schon jemandem zum Lachen gebracht habe …

687. Zählt für dich Qualität oder Quantität?
Kann ich pauschal nicht beantworten, kommt drauf an.

688. Was ist die beste Medizin gegen Liebeskummer?
Freunde. Lachen. Leben.

689. Welche fünf Dinge würdest du in einen Picknickkorb tun?
Komische Frage, Dinge … geht es um Teller, Besteck, Gläser und Deko? Oder um das, was später verzehrt werden soll? Ich konzentriere mich mal auf ausreichend Getränke und je nach Saison ein paar frische Zutaten, Käse, Brot, schon gemischter und fertiger Salat, evtl. Obst.

690. Hast du viel Selbstvertrauen?
Meistens genug.

691. Wen fragst du, wenn du einen weisen Rat brauchst?
Unterschiedlich, und ich hole auch meist mehr als eine Meinung ein, um mich zu orientieren.

692. Was ist das Schönste am Nach-Hause-Kommen?
Das Gefühl des Vertrauten, ich kenne jeden Winkel, mag es. Es tut gut, anzukommen.

693. In welchem Unterrichtsfach warst du in der Schule gut?
Erdkunde und Musik.

694. Wann hast du zuletzt ein Baby in den Armen gehalten?
Ich glaube, das war Nichte 2.0, also vor 14 Monaten.

695. Würdest du jemanden wie dich gern zur Freundin haben?
Ja.

696. Kannst du gut warten?
Iiiich Ungeduldspinsel? Äh. Nein.

697. Welches Problem würde dich veranlassen, zum Psychologen zu gehen?
Wenn ich mit einem Mitglied meiner Familie keine Gesprächsbasis mehr finden könnte, wir „verfeinden“.

698. Was möchtest du irgendwann noch lernen?
Bildbearbeitung.

699. Worauf kannst du keinen einzigen Tag verzichten?
Schlaf.

700. Wie oft beginnst du einen Satz mit: Als ich so alt war wie du?
ich vermute eher selten. Ich reflektiere gedanklich oft, wie ich im Alter meiner Patenkinder war. Und manchmal sprechen wir darüber. Aber ich bin weniger die „bei mir war das so“ Tante, schon mal, aber meistens erleben wir lieber was gemeinsam.


Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.

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