Musik am Mittwoch: Wos übrig bleibt


Über Geschmack lässt sich bekanntlich nur streiten – viele Kritiken schreiben die Serie „Oktoberfest 1900“ heute nämlich in Grund und Boden : mir gefällt sie. Hab am Wochenende alle 6 Folgen in einem Rutsch gesehen und schaue jetzt im Fernsehen noch mal mit Muse und mehr Blick für Details zu … und ich find die Titelmusik von Dreiviertelblut sogar wert, sie zu teilen: „Wos übrig bleibt, wenn die Sonn auf d’Wiesn scheint“ – in einer Live-Version.

Und auch wenn die Folgen unglaublich schnell sind, sich oft viel zu voll anfühlen: allein die Mode, der Blick auf das versnobte München der Jahrhundertwende, die Sprache … Ich vermute, man muss sich darauf einlassen? Und akzeptieren, dass nur ein ganz kleiner Teil Realität mit einem großen Anteil Fiktion ist? Auf alle Fälle musste ich mal wieder grinsen, als ich meine Lieblingsburg Trausnitz als Drehort erkannt hab 😉

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