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Sonntagsfreude: Aprilwetter im März

Ich schaue dem Wetter heute „ganz gechillt“ durchs Fenster zu – auch von der Couch kann ich klar erkennen, dass das ein turbulentes Sammelsurium ist. Von blauem Himmel, ein paar Wölkchen bis hin zu Wolkengebirgen war da schon alles dabei. Von einem lauen Lüftchen bis zum stürmischen Sturm. Dazwischen war es mal trocken, sogar mit Sonne, dann hatten wir Regenschauer und ein paar mal große tanzende Schneeflocken …

Für mich grad nicht so gut, die Nichten haben das ganz gut zusammengefasst: bei so einem Wetter muss man immer eine Mütze aufsetzen, Tante Coco. Sonst bekommt man eine Ohrenentzündung. Ich meine, dass ich meistens eine aufhatte, hab dummerweise doppelseitig trotzdem wohl Zug und vor allem zu viel davon erwischt?

In jedem Fall hab ich mir die letzten Tage zweimal viel Heilsalbe ins Ohr streichen lassen und viel geruht. Mittlerweile bin ich nach so viel nichts tun unruhig – aber vernünftig. Man verpasst grad nicht so viel – und mit meinen Ohren ist nicht zu spaßen, die merken sich jedes zu früh. Da halte ich gerne noch etwas durch …

Sonntagsfreude: Winterende?

Ich muss gestehen, dass ich ambivalent bin: einerseits hatte ich längst noch nicht genug vom Winter. Der dürfte für mich gern noch ein paar Wochen länger dauern. Klirrend kalt mit Sonne mag ich zu gern. Andererseits war das jetzt schon auch schön – draußen unterwegs mit leichter Jacke, Sonne bis zum Abend …

Ja mei – es geht nur entweder oder. Ich nehme das Wetter, wie es kommt 😉

Nebelstill

Unerwartet war das heute – hatte früh noch ein herrlicher Sonnenaufgang einen strahlenden Herbsttag versprochen kam im Lauf des Vormittags dichter Nebel. Der sich nicht verziehen wollte. Ganz anders, als die Wetter-App versprochen hatte. Und dann hat der Tag trotzdem inmitten der Schwaden geschafft, was ich fast nicht zu hoffen gewagt hätte: endlich war es um mich herum still. Ruhig. Im Außen und Innen. Hat das gut getan …

Stürmisch durch den Tag

Die Nichten freuen sich über den Schul- und Kita-freien Tag. Klar, nach den  anstrengenden Mädelstagen ist das Ausschlafen heute hochwillkommen. Und langweilig wird’s den kleinen Damen ganz bestimmt nicht gewesen sein. Nur, dass man drin bleiben muss, weil der Sturm einen sonst ganz schön herumwirbelt … Aber man kann auch von drinnen ganz gut zusehen, was da heute abgeht.

Mich hat es heute im wahrsten Sinn des Wortes stürmisch durch den Tag gewirbelt – das Wetter hat sich alles anderes als positiv auf meine Produktivität ausgewirkt. Im Gegenteil. Und dass wir im Gebäude im Windeck sitzen hatte auf mich einen ähnlichen Effekt, wie wenn ich ein paar Tage schwankend an Bord auf hoher See gewesen wäre ….

Passt alle gut auf euch auf!