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Nicht mal 24 Stunden …

… hab ich meine guten Fastenvorsätze durchgehalten. Es ist aber auch so verflixt schwer. Was ich mir vorgenommen hatte? Ich wollte im Straßenverkehr mehr Geduld mit meinen Mitverkehrsteilnehmern aufbringen, weniger fluchen, „lieb und rücksichtsvoll“ sein. Jetzt ist es dummerweise so, dass es scheint, dass die anderen eher konträre Vorsätze haben, sowas wie: ohne Blinken die Spur wechseln, sich vor mir reindrücken, obwohl ich neben ihnen fahre (!!!), mit dem Handy kommunizieren, statt Auto zu fahren … All diese Dinge halt, die mich zum Fluchen bringen. Aber wir haben ja alle noch ein paar Fastenwochen vor uns – man muss den guten Vorsätzen ja etwas Zeit geben 😉

Sonntagsfreude: Organisiert

Still und heimlich bewundere ich sie schon, diese super organisierten Menschen. Bei denen immer alles aufgeräumt ist – sowohl das, was man zu sehen bekommt, als auch die ja weniger präsenten Abläufe. Und wenn ich dann manchmal, also schon eher selten, schaffe, für meine Verhältnisse super organisiert zu sein, dann freu ich mich umso mehr. Für die kommende Woche hab ich vorgekocht. Gemüse, das als Suppe und Auflauf meine Mittagspausen abwechslungsreich gestalten wird. Das hat neben meinem mir selbst gewählten „Bewegung an der frischen Luft“ Vorsatz alles super funktioniert. Darüber freu ich mich heute sehr – und hab trotzdem einen freien Nachmittag vor mir. Und quasi stressfreie Abende, weil ich nur noch aufwärmen muss. Hach.

Spruch zum Wochenende: Neues Jahr

Momentan sind ja noch alle mit den guten Vorsätzen beschäftigt. Ich halte es bekanntlich eher nicht so mit diesen Projekten, die zeitlich mit dem Jahreswechsel zusammenhängen. Und dann doch Routinen zum Opfer fallen … Das folgende Zitat gefällt mir aber als Bild sehr gut:

„Es hängt von dir selbst ab, ob du das neue Jahr als Bremse oder als Motor benutzen willst.“ (Henry Ford)

Wer sich also etwas fest vornimmt sollte gut aufpassen, dass ihn das nicht ausbremst. Und lieber die Motivation als treibende Kraft wirken lassen …

Sonntagsfreude: 2017

Der erste Tag des neuen Jahres ist ein Sonntag, schon mal Grund zur Freude. Dann durfte ich das alte Jahr gestern mit einem wunderbaren Spaziergang, mit einem guten Gespräch und einmaligen Ausblicken abschließen. Habt ihr schon mal darauf geachtet, was Raureif in Verbindung mit Nebel zaubert? Magisch. Und dann hab ich für mich beschlossen, für 2017 ein Motto zu definieren. Das da lautet:

einen Gang zurückschalten.

Das kann bedeuten, dass ich mir mehr Ruhe und Erholungspausen gönnen möchte, kann auch sein, dass ich etwas langsamer mache, insgesamt Schnelligkeit und Druck rausnehme. Bezogen auf alle Lebensbereiche, nicht nur auf den Job. Auch in meiner Freizeitgestaltung. Und in meinem privaten Umfeld. Auch auf dem Blog setze ich auf „slow motion“. Das waren jetzt ein paar Beispiele, was ich meine, wenn ich davon spreche, einen Gang zurückzuschalten … Mal sehen, wie es sich gestaltet, es bleibt wie immer spannend …

Auch wenn ich spät für beides bin, es nicht nur „ein Wort“ ist, möchte ich dennoch auf die Blogparaden Mein Wort für 2017 und Ziele und Wünsche für 2017 verweisen, denn auch mir geht es darum, keine endlosen Listen, keine vielen Vorsätze zu fassen, sondern eine einfache Leitlinie für mich zu haben, die es mir erleichtert, mich im kommenden Jahr immer wieder auf das zu fokussieren, was mir gut tut. Frei nach Hans Klein: „Ich hoffe, im neuen Jahr wieder mehr wollen zu können und weniger müssen zu müssen.“

Mehr Sonntagsfreude sammelt Rita, ihr und allen, die mitlesen/mitmachen: ein gutes neues Jahr, mit allem, was für euch dazugehört. 🍀💫✨