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Sonntagsfreude: Gepäck

Wie sehr ich mich eben gefreut habe: mein Gepäck ist bei den Eltern meiner Freunde angekommen. So können wir den Tag heute unterwegs und mit Vorfreude genießen und müssen nicht noch mal überlegen, ob ich noch etwas kaufen muss. Ansonsten ist hier das Fußballfieber von Tag zu Tag mehr spürbar – klar, ich bin in Brasilien, DER Fußballnation. Ich freu mich auf zwei Auftaktspiele und bin neugierig, wie die WM im letzten Gastgeberland gefeiert wird.


„Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind.“ Leider hat Rita das schöne Projekt Sonntagsfreude eingestellt, ich teile meine persönliche weiter mit euch, denn mir geht es um den ursprünglich von Maria ins Leben gerufenen Gedanken – sich liebevoll an die vergangene Woche erinnern, nicht immer gleich zur Tagesordnung übergehen, sondern die kleinen Glücksmomente einfangen, um sich auch später daran zu erinnern.“

Spruch zum Wochenende: Wenig

Was war ich stolz, wie gut ich dieses Mal den Koffer gepackt hatte? Alles, auch Gastgeschenke und Mitbringsel für die Freunde, hat reingepasst – grad gäbe ich was drum, wenn ich nicht alles untergebracht hätte … denn ich vermisse das meiste. Jetzt schon knapp 48 Stunden so ohne alles, was liebevoll geplant und sorgfältig durchdacht mitmusste, steht fest, dass wenig doch nicht genug ist. Weil man unterwegs auf Reisen mal die Kleidung wechseln möchte, zum Beispiel. Und dann muss man für gar nicht mal wenig Geld Einkaufen gehen, weil man so das ein oder andere schlicht braucht. Ja, so schnell ändert sich als Betroffener die Perspektive, am folgenden Spruch ist was dran: „Arm ist nicht, wer wenig hat, sondern wer viel braucht.“ (Peter Rosegger)

Sonntagsfreude: Urlaubsgefühle


Ich muss schon etwas grinsen, denn das schlechte Gewissen, gekündigt zu haben und immer noch nicht zu wissen, wie es weitergeht – das bleibt seit Tagen aus. Ich habe die letzten Tage und Wochen – endlich mal wieder – viele Menschen getroffen, und merke: ich habe aufgehört, „es“ zu erklären. Sondern gebe einfach nur noch den Status Quo weiter. Und dass es mir damit gut geht, muss ich nicht mehr erklären. Man sieht es mir an. Schon in den ersten Urlaubstagen meinte eine Freundin: „Du siehst aus, als ob dir eine Riesenlast von den Schultern genommen wurde – du gehst wieder viel aufrechter und unbelasteter …“


Das zieht sich durch. Und ich nutze meine Zeit, es laufen Bewerbungen, ich führe Gespräche. Dazu sehe ich Freunde, die ich lange nicht getroffen habe. Ich kümmere mich um mich, tue, was ich lang nicht geschafft habe, verbringe Zeit auf dem Stadt-Balkon und im Garten auf dem Land, lese Bücher, genieße meinen Urlaub dahoam …


Und daneben entsteht gerade eine kleine Idee, aus ein paar Gedanken ist ein Konzept geworden, das ich als ersten Entwurf aufs Papier bringe. So richtig nichts tue ich also nicht, aber es ist meine Form von Auszeit – und es tut mir gut und fühlt sich deshalb richtig an.

„Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind.“ Leider hat Rita das schöne Projekt Sonntagsfreude eingestellt, ich teile meine persönliche weiter mit euch, denn mir geht es um den ursprünglich von Maria ins Leben gerufenen Gedanken – sich liebevoll an die vergangene Woche erinnern, nicht immer gleich zur Tagesordnung übergehen, sondern die kleinen Glücksmomente einfangen, um sich auch später daran zu erinnern.“

Impressionen vom Urlaub dahoam (1)


Tatsächlich stellt sich in der mittlerweile 5. Woche (? bin nicht sicher, ob ich richtig rechne?) ein Gefühl von Urlaub dahoam ein.

Liegt einerseits daran, dass ich regeneriere, das wundervolle Wetter tut das Übrige.

Da hab ich mich an einen Ausflug im letzten Jahr erinnert, damals durfte ich eine liebe Bloggerfreundin auf Burg Trausnitz begleiten. Jetzt hab ich mir ein Jahresticket der Verwaltung der Bayerischen Schlösser, Gärten und Seen besorgt …

… und war schon gut damit unterwegs: „mein“ Schloss Nymphenburg hab ich besucht und die Gondel sowie den Gondoliere ausgiebig auf mich wirken lassen.

Und mich von einer Insiderin durch die Residenz führen lassen.

Das war schon sehr besonders.

Im Cuvelliertheater wurden wir wie Promis begrüßt, mindestens.

Dann hab ich es endlich mal sogar nach Oberschleißheim geschafft …

… da scheinen sogar 2 Gondeln zu fahren, die hatten aber schon Feierabend. Mehr Bilder hier klicken.

Mal sehen, wo meine nächsten Ausflugsziele liegen?