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[kinderkram] 15 – #Beruf

Der Urmensch hatte keinen Beruf, sondern ein Ziel: Überleben. Manche konnten besser jagen, andere sammeln, weitere mussten kochen und haltbar machen … Daraus haben sich Aufgabenfelder in der Gemeinschaft entwickelt. Später konnten nur wenige frei wählen, was sie werden wollten. Ob König oder Diener, man wurde in seine Familie und damit seinen Beruf hineingeboren.

Unsere Zeit erlaubt, dass wir wählen, einer Berufung folgen. Wir haben unzählige Möglichkeiten, müssen uns entscheiden. Viele vergessen, dass das Leben nicht nur aus Arbeit besteht, orientieren sich an Verdienst, Einfluss oder weiteren recht oberflächlichen Kriterien. Man sollte aber nicht vergessen, dass man sehr viel Lebenszeit mit Arbeiten verbringt, deshalb ist es wichtig, nicht nur irgendeinen Job zu finden, sondern eine Aufgabe, die erfüllt und Spaß macht.

Das ist für jeden anders, deshalb ist es gut, dass wir heute so viele unterschiedliche Berufsfelder haben. Der zu einem passende Beruf bietet eine gute Grundlage für ein zufriedenes Leben.


Kurz und knapp ein Auszug meiner Gedanken rund um den Beruf. Den Job. Die Berufung … Der Blickwinkel einer Erwachsenen, die gerade einen Job gekündigt hat, der zu viel Lebenszeit gekostet, das aber finanziell nicht aufgewogen hat. Und die darüber den Spaß an der Arbeit verloren hatte. An Kinder. Für später. Wer Lust und Zeit hat, ist herzlich zum Gedankenaustausch eingeladen: wie wichtig ist euch der Aspekt der Berufung? Wie zufrieden seid ihr in eurem Job? Wieviel Spaß macht euch eure Arbeit? …

Spruch zum Wochenende: Spaß


„The best surfer out there is the one having the most fun.“ (Phil Edwards)

Ich hab gestern stundenlang Wellenreiter beobachtet und kann genau das bestätigen: die besten Surfer waren die im Atlantik, die am  meisten Spaß hatten. Und das lässt sich so gut auf alle anderen Bereiche des Lebens übertragen? Finde ich, euch allen ein schönes Wochenende

Macht’s Spaß?

Die letzten Tage geht es auf der Baustelle wieder richtig los, es waren große Aufgaben, viel Dreck. Nicht alles fühlt sich gut an. Wenn dann zwischendurch die bezaubernde Nichte vorbeischaut, dann hat sie für Arbeiten null Verständnis. Hält alles vom Spielen ab. War im letzten Sommer noch hin und wieder was dabei, für das man sie begeistern konnte, ist das ein Jahr später schlicht anders. Na gut, mit viel Glück machen wir in ein paar Monaten auch wieder ganz andere Sachen zusammen. Bis dahin bereitet ihr zumindest eins diebisches Vergnügen: sie läuft mit Oma, Opa oder Mama am Arbeitenden vorbei, bleibt kurz stehen, schaut skeptisch und fragt: „Macht’s Spaß?“ Und amüsiert sich königlich, wenn der Gefragte genervt die Augen verdreht …