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Frühlingsgedichte

Ich bin eben über zwei wunderschöne Gedichte/Kindergedichte von Annette Andersen gestolpert: „Frühlings Wunderwelt“ und „Lob auf den Frühling“.

Frühling, du darfst gerne kommen. Ich freu mich auf dich. Auf Sonne, auf blühende Blumen, endlich wieder Farben satt, auf duftende Natur, Kinderlachen im Garten, auf die Wunder des Wachsens, auf Vogelzwitschern, steigende Temperaturen, draußen sein – einfach auf die Frühlings-Wunderwelt!

Und noch mal Ernährung

Das scheint meine Woche des Essens zu werden? Bin eben über einen Artikel auf Spiegel Online gestolpert, gesunde Ernährung fällt Arbeitnehmern schwer. Mir auch, vor allem, wenn ich stressige Phasen in der Arbeit habe. Hat aber nicht etwa damit zu tun, dass es keine Möglichkeiten gibt: im Gegenteil. Rund um meinen Arbeitsplatz sind diese sogar sehr vielfältig. Es gibt eine Kantine, die jetzt nicht absolute Spitzenküche bietet, aber abwechslungsreich ist. Und immer Alternativen anbietet. In Laufentfernung liegen Asiaten, Italiener, Griechen, bayerische Küche, Metzgereien, Bäckereien, Coffeeshops, Sandwichtheken, Obst- und Gemüsehändler, Supermärkte. Eigentlich kann ich aus dem Vollen schöpfen.

Das Problem ist nicht das Angebot und auch nicht die Zeit, die muss ich mir nur nehmen. Es ist Disziplin gefragt, meine eigene. Absurd, aber ich muss mich gerade in Stressphasen regelrecht überwinden, gesund zu essen. Nicht nur schnell was reinzustopfen, damit der Magen nicht mehr knurrt. Was mir leichtfällt, wenn das Arbeitspensum überschaubar ist, aber eben nicht, wenn ich im Stress schwimme! Insofern: es ist mal wieder an der Zeit, mich zu coachen: auch in unentspannten Zeiten muss eine erholsame Mittagspause mit vernünftigem Essen möglich sein. So wie heute, sogar mit einem unerwarteten Spaziergang durch die Münchner Mittagssonne, was für ein Genuss. Und zum Nachtisch gesundes Obst, das uns mein Arbeitgeber jede Woche in die Küche stellt, damit wir „gesund bleiben“. Oder in meinem Fall hoffentlich werden 🙂

Kranksein

Wie kann es eigentlich sein, dass ich im Urlaub krank bin? Ich wehre mich noch nach Kräften, aber irgendwie hats mich dann jetzt wohl doch erwischt, so ein Mist. Draussen scheint die Sonne? Und ich lieg hier schlapp rum … Hab mir fest vorgenommen heute auf jeden Fall noch mal die schöne frische Winterluft zu genießen, und was man sich vornimmt? Genau!

Bei der Gelegenheit hab ich aber tatsächlich Zeit, mir Gedanken übers Kranksein als KInd zu machen, das war irgendwie anders? An richtig schlimme Krankheiten kann ich mich zum Glück nicht erinnern, nur einmal hatte ich mörderische Ohrenschmerzen, da musste der Arzt nach Hause kommen, so schlimm wars. Aber ansonsten wars mal ein schlechter Tag, danach durfte man meistens wieder aufstehen und spielen. Als Erwachsener ist Kranksein nicht meins, erstens, weils meistens nicht nur einen Tag dauert, zweitens weil es mir immer so langweilig ist. Fernsehen? Da werd ich noch kränker. Lesen? Klappt nicht. Schlafen – geht leider nicht immer …

Insofern: ich will lieber nicht Kranksein, deshalb leg ich mich jetzt kurz hin, danach solls mir gut gehen und dann will ich raus in die Sonne – gute Besserung an mich selbst!