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Musik am Mittwoch: Hochzeitstanz

Der kleine Bruder und seine Frau haben sich ganz wunderbare Musik für ihren Hochzeitstanz ausgesucht – und es hat trotz Nicht-Probe großen Spaß gemacht, bei der Performance dabeizusein 🙂 Zur Musik dürft ihr euch zwei strahlende Honigkuchenpferde vorstellen, die sich ansingen, immer wieder umarmen, mittendrin in einer lächelnden Menge tanzen, dabei aber auch immer wieder ganz allein zu zweit sind. So schön. Da steckt so viel Liebe drin:

„Do you hear me, I’m talking to you, across the water across the deep blue ocean – Under the open sky, oh my, baby I’m trying. Boy, I hear you in my dreams, I feel your whisper across the sea – I keep you with me in my heart. You make it easier when life gets hardI’m lucky I’m in love with my best friend. Lucky to have been where I have been – Lucky to be coming home again …
They don’t know how long it takes, waiting for a love like this. Every time we say goodbye I wish we had one more kiss – I’ll wait for you, I promise you, I will. I’m lucky I’m in love with my best friend. Lucky to have been where I have beenLucky to be coming home again. Lucky we’re in love in every way. Lucky to have stayed where we have stayed. Lucky to be coming home someday. 
And so I’m sailing through the sea to an island where we’ll meet. You’ll hear the music fill the air, I’ll put a flower in your hair. Though the breezes through the trees move so pretty you’re all I see – as the world keeps spinning round you hold me right here right now …“

Musik am Mittwoch: Across the Universe

Einem wunderbaren Schriftsteller lauschen ist per se schon ein Geschenk. Benedict Wells zuhören, wie er die vergangenen 7 Jahre beschreibt, in denen er seine Ideen erst auf viel zu viel Papier brachte, eine Offenbarung. 800 Seiten sind es geworden. Die er „wie beim Jenga-Spielen“ um viele Kapitel kürzte. So, dass das Wesentliche übrigbleibt. Das, was er sagen wollte. Und was ihm wichtig ist. Seinen 4. Roman hat er gestern Abend in seiner Heimatstadt München vorgestellt, zum ersten Mal nicht in der Buchhandlung seines Vertrauens, sondern im Literaturhaus. Worüber sich nicht nur das Team gefreut hat, sondern auch die Besucher im rappelvollen Saal. Ich freu mich jetzt noch mehr drauf, „Vom Ende der Einsamkeit“ zu lesen. Und ich hab den Abend so was von genossen, herrlich, mit welchem Charme, mit welcher Energie, mit wieviel positiven Gedanken und einem blitzenden Lächeln er über das Leben spricht. Auch über die weniger schönen, traurigen Seiten, die gehören nämlich schlicht auch dazu …

Und dann bringt er einen Freund mit, den Münchner Musiker, Singer-Songwriter Jacob „mit C“ Brass. Für mich hat das den Abend perfektioniert. Kann mich Benedicts Wunsch nur anschließen: sollte das Buch verfilmt werden, dann bitte im Abspann mit Jacobs Version von „Across the Universe“. Inspiriert von den Beatles, aber ganz eigen interpretiert. Hab mich in seine Stimme mindestens ein kleines bisschen verliebt. Leider nur live gehört, davon gibts keine Aufnahme (zu schade!). Deshalb hier einmal Stimme, einmal Song: