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10 Fragen – meine 10 Antworten

Suse hat mich für eine Bloggeraktivität nominiert, die erste Einladung, mein „erstes Mal“. Ich bin etwas nervös, denn mir fällt fast tagtäglich auf, dass ich in dieser Bloggerwelt Neuling und absoluter Spätzünder bin. Insofern: ich werde mein Bestes geben. Und bin neugierig. Vor allem auf Suses Reaktion, denn ich möchte ja doch wissen, ob sie mich so eingeschätzt hat 😉

Wenn du eine 2. Chance hättest, würdest du etwas in deinem Leben ändern?
In der Praxis nein. Wenn ich über die Theorie nachdenke würde mir das ein oder andere einfallen, was ich gerne nicht gemacht hätte, weil es einen anderen Menschen verletzt hat, oder wo ich gerne bereits im Vorfeld gewusst hätte, was ich heute weiß. Aber ich habe aus allem in meinem Leben lernen können. Und deshalb bin ich auch sehr glücklich und zufrieden mit diesem meinem bisherigen Leben.

Wie oft meldest du dich bei deinen Eltern, ohne schlechtes Gewissen?
Oft und gerne. Ich mag meine Eltern, bin ihnen für vieles sehr dankbar – und habe zu beiden ein gutes Verhältnis. Da ich nicht weiß, wie lange ich sie noch in meinem Leben haben darf bin ich viel und gerne bei ihnen.

Erinnerst du dich an deine erste Single (oder LP) und was war es?
Es war eine klassische Aufnahme, unter anderem das Ave Maria, gesungen von der großartigen Callas.

Singst du laut wenn du alleine bist?
Klar, und ich summe eigentlich immer, auch wenn ich nicht alleine bin. Und es soll auch vorkommen, dass ich in einem Konzert bin und mitsinge, summe, laut …

Welches Buch liegt auf deinem Nachttisch?
Ausgelesen habe ich gerade eine Leihgabe meiner lieben Freundin Claudi, Vanessa Blumhagens „Jeden Tag wurde ich dicker und müder. Mein Leben mit Hashimoto“. Angelesen liegt seit einem Sonnentag im September Ken Follets „Sturz der Titanen“, leider habe ich den Anschlussroman schon vorher gelesen, und tue mich etwas schwer mit dem Weiterlesen. Ich weiß schon an vielen Stellen, wie es aus/weitergeht. Hm.

Bist du mit deinem Vornamen zufrieden?
Total. Kurz. Zwei Silben. Habe trotzdem in meinem Leben immer wieder charmante Abkürzungen dafür bekommen, aus Doris wurde Dörte (nach dem Schaf, das so gern röhrte), Dorle, Dosis oder nach dem Riesenerfolg des kleinen Clownfisches ein Dori.
Meine bezaubernde Nichte weiß übrigens ganz genau wie ich heiße, hat aber eine Coco aus mir gemacht 😉

Du hast frei und viel Zeit. Die Sonne scheint. Was tust du?
Ich bin draußen, von morgens bis abends. In der Natur. Garten. Badesee. Wald. Berge.

Du hast frei und viel Zeit. Es ist usselig. Was tust du?
Kommt drauf an. Ich kann mich gut einen Tag mit einem guten Buch, Zeitschriften oder auch guten Filmen auf die Couch legen. Für eine Season Sex and the City braucht man etwa einen halben Schmuddeltag. Manchmal zieh ich aber auch einfach Gummistiefel an und stapfe trotz Regen durch den Wald. Da ist es nämlich immer schön.

Käse, Eier, Milch, Speck, Tomaten. Mehr gibt dein Kühlschrank nicht her. Was machst du daraus?
Der Speck bleibt im Kühlschrank, aus dem Rest gibts ein Omelett mit oben drübergestreuten Tomatenminiwürfeln (Kerngehäuse wird rausgeschnitten) ein paar frische Kräuter vom Balkon – lecker!!!

Es schenkt dir jemand 1000 Euro. Wofür gibst du sie aus?
Jetzt gerade für einen Flug nach Brasilien. Um meine liebe Freundin Marina zu besuchen. Ganz allgemein für eine Reise, einen Urlaub. Hin und wieder auch mal für eine Autoreparatur oder um etwas zu ersetzen, was kaputtgegangen ist. Soll ja hin und wieder mal vorkommen …

So liebe Suse, was meinst du: hast du jetzt mehr und vor allem etwas Neues über mich erfahren?

Jetzt ist es an mir, Fragen zu stellen. Das fällt mir nicht leicht. Klar habe ich immer mal wieder Fragen im Kopf, aber die jetzt finden, bündeln, richtig und gut formulieren … Gut, genug gejammert, hier sind meine 10 Fragen:

1 … Wie lange dauert deine älteste Freundschaft und wo hast du diesen Freund kennengelernt?

2 … Bald ist Weihnachten: was war dein schönstes Geschenk zu Weihnachten in deiner Kindheit?

3 … Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – hast du eine liebste Jahreszeit? Und wenn ja warum?

4 … Wie gestaltest du deine Freizeit am liebsten und warum?

5 … Was zeichnet dich – und nur dich – in beruflicher Hinsicht aus?

6 … Was beschreibt dich und deinen Musikgeschmack am treffendsten?

7 … Der Tag hat 24 Stunden, was ist deine liebste Tageszeit und warum?

8 … Dein Freundeskreis: alle in deinem Alter? Oder querbeet von 0 bis 100? Woran liegt das?

9 … Lieber unauffällig angepasst oder extravagant auffallend? Warum?

10 … Bitte fertigschreiben: beim Bloggen habe ich …

Ich würde mir wünschen, dass einige von euch meine Fragen beantworten, da ich nicht so viel Erfahrung mit dem Nominieren habe lade ich euch alle, die ihr hier immer mal mitlest, ein, mit mir an diesem wunderbaren Tisch Platz zu nehmen, mit Blick auf den zauberhaften Bayerischen Wald im Herbstlicht

20131029-145952.jpgund mit mir zu plaudern. Wer mag, darf mein Bild auch gerne in seinen Blogbeitrag einbinden, wir bekommen bestimmt eine Tasse Milchkaffee und ein leckeres Stück Kuchen serviert.

So geht 10 Fragen, 10 Antworten:
Ich wurde getagt von Suse, die mich zum weitermachen eingeladen hat und deren Blog allemeineleidenschaften ich hier verlinke. Wer mehr über mich erfahren mag liest einfach mit, ich schreibe über kleine Beobachtungen und andere Dinge, die ich für Wert befinde, sie mitzuteilen. Vor allem meinen Patenkindern, die auf diesem Wege irgendwann mal einiges aus der Gedankenwelt ihrer Patentante nachlesen können. Ich habe Suses 10 Fragen zu beantworten und muss mir selbst 10 neue Fragen ausdenken. Die ich wie oben beschrieben an euch alle weitergebe. Viel Spaß damit.

Der Holledauer Fidel

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Quelle: http://www.holledauer-fidel.de

Im Jahr 1920 wurde ein niederbayerisches Singspiel uraufgeführt, eine Operette in 3 Akten. Die Handlung des Fidel ist schnell erzählt: armer Hopferzupfer aus dem Bayerischen Wald verliebt sich in reiche Bauerstochter, die hat jedoch eine bessere Partie im Sinn. Eine Brautschau später besinnt sie sich darauf, was wirklich wichtig ist: „zwei starke Arme und ein treues Herz“, Reserl und Fidel verloben sich. Der Komponist Erhard Kutschenreuter lebte in der Hallertau und im Bayerischen Wald, er machte aus dem Operettentrend der Jahrhundertwende und Holledauer bzw. bairischen Volksweisen eingängige Meldodien und griff die Irrungen und Wirrungen auf, die so zum Leben und Lieben dazugehören. Zwei der Musikstücke aus dem Fidel sind gar nicht mal so unbekannt, der Waldlermarsch und der Holledauer Marsch werden in Festzelten mit Blasmusik weit über die Holledau hinaus gespielt, auf dem Münchner Oktoberfest höre ich sie ziemlich oft. F.J. Scherrer war Librettist, also Texter, ihm sind einige äußerst humorvolle Passagen im Text zu verdanken, ich würde sagen, auch die „Geheimnisvolle Himmelsmacht der Liebe“ geht wohl auf ihn zurück.

Mit dem Fidel verbinden mich 2 Jahre, 2 Sommer meines Lebens. Ich hatte das große Glück, nicht nur am „eigentlichen“ Fidel aktiv dabeizusein, sondern meine Premiere 1995 bei einer sehr seltenen Aufführung der Fortsetzung „Der Holledauer Fidel – Neuigkeiten vom lustigen Fidel und der ehrengeachteten Familie Wurmdobler in vier Aufzügen“, die 1931 uraufgeführt wurde, in Au zu feiern. Ich habe die Reihenfolge quasi umgekehrt mitgemacht, erst die Fortsetzung, dann 1999 den eigentlichen Fidel gesungen. Das an und für sich ist noch keine Besonderheit, schließlich standen sowohl 1995 als auch 1999 einige mit mir auf den Brettern, die die Welt bedeuten, die schon in den 50er Jahren, damals als Kinder, mit dabei waren. Das Besondere am Fidel war und ist, dass man von Anfang an lebendiger Teil des Stücks wird. Binnen kürzester Zeit wachsen alle Mitwirkenden zusammen. Man wird Teil einer großen Familie. Fidel-Zeiten sind Ausnahmezeiten. Es steckt sehr viel Arbeit und Vorbereitung darin, es ist kein bloßes Theaterstück, es geht um Singen, Spielen, Leben. Man verlässt eine Zeitlang sein eigenes, modernes Ich und wird zur Figur des Stücks, bringt seinen eigenen Charakter ein, dennoch verschmelzen die Persönlichkeiten. Und es macht eine irre Freude, auf einer tollen Bühne zu stehen, zu singen, zu spielen, das Publikum für ein paar Stunden in diese andere Welt mitzunehmen.

P1130202Gestern war ich mittlerweile zum 3. Mal seit meinen eigenen Bühnenerlebnissen in einer Aufführung des Fidel, habe mehr als 100 Mitwirkenden zuschauen dürfen, wie sie die vergangene Zeit lebendig werden lassen, wie sie ihre Persönlichkeiten im Singspiel einbringen und es sehr genossen. Natürlich werden da eigene Erinnerungen wach, an die Aufregung, die unterschiedlichen Erlebnisse, Besucher, Erfolge. P1130235Vor allem an die unvergessliche Zeit, das waren ganze Sommer, die wir gemeinsam verbracht haben, lange, zum Teil sehr lange Nächte nach den Aufführungen. Unvergesslich bleibt die Zeit … In Siegenburg haben die Mitwirkenden jetzt nach monatelangem Proben ihre ersten 3 Aufführungen hinter sich, die Woche wird Luft geholt, ehe es an den nächsten beiden Wochenenden noch mal auf die Bühne geht. Alle Darsteller sind auch hier Laien, das macht den besonderen Charme aus. Nicht jeder Ton wird perfekt getroffen, ich finde gut, dass die Sänger an manchen Stellen nicht stur den Noten folgen, sondern so manche alternative Melodie ausgewählt haben. Mir gefällt auch, wie der ein oder andere seiner Rolle an manchen Stellen einen eigenen Text und damit eine eigene Note verpasst hat.

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Bühnenbild beim Holledauer Marsch
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Fidel und Reserl
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Kinderchor
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Der Waldlermarsch

Die Siegenburger spielen im Vergleich zu uns in Au auf einer winzigen Bühne, und trotzdem passen alle Mitwirkenden irgendwie drauf. Der Stolz dabei zu sein sprüht jedem aus den Augen, wie im Sport ist Dabeisein alles. Da wird vieles möglich gemacht. Ich habe die Stunden sehr genossen. Der Fidel und sein Reserl sind bezaubernd, dabei sehr natürlich. Sie mussten sich auf ihre Rollen einlassen – und das gelingt beiden sehr gut. Dem Sichbauern und seiner Frau merkt man an, dass sie gut aufeinander eingespielt sind, kein Wunder, die beiden kennen sich seit Schulzeiten, haben schon in alten Tagen gemeinsam Musik gemacht. Das weckt Erinnerungen. Mir haben alle Darsteller sehr gut gefallen, auch wenn – und das gebe ich gerne zu – ich natürlich meine Maßstäbe ansetze und immer noch meine eigenen Mitstreiter aus dem Jahr 1999 für die perfekte Besetzung halte. Aber jeder neue Darsteller bringt eine neue Facette zum Leuchten, die es wieder schön macht, das Stück, das ich auch heute noch so gut wie auswendig kenne, anzuschauen und immer wieder etwas Neues zu entdecken. So ging es mir im Herbst 2000 in Moosburg und 2010 in Au. Und jetzt in Siegenburg. Zuschauen macht auch sehr großen Spaß, man muss nicht auf der Bühne dabei sein, um dabei zu sein – auch wenn man hin und wieder zumindest mitsummt und bei der Zugabe auch mal laut in den Chor einstimmt.

Wer mehr über den Fidel nachlesen möchte oder vielleicht in der Gegend wohnt und eine Aufführung sehen möchte empfehle ich die Website zum Holledauer Fidel 2013. Aufführungen noch bis zum 22.9.2013. P1130204

Allen Mitwirkenden wünsche ich weiterhin eine erfolgreiche und unbeschwerte Zeit, hoffentlich wird keiner krank, denn alle machen das ohne Zweitbesetzung.

Ein „Liadl“

Meine bezaubernde Nichte und ich müssen bei jedem Besuch bei den Großeltern in die Kirche. Auch wenn sie mein Patenkind ist hat das jetzt nicht das Geringste damit zu tun, dass ich das möchte. Nein, Mademoiselle verbindet Kirche mit Gesang. In der wunderschönen Dorfkirche sucht sie dann zielstrebig eine Bank aus, natürlich immer eine andere. Nimmt zwei Gotteslob, einen für mich, einen, in dem sie ganz aufgeregt blättert: „Ich such uns ein Liadl aus …“. (Sonst spricht sie ja eher „weniger“ bairisch :-))

Wie eine Erwachsene studiert sie Seite für Seite, bleibt dann willkürlich auf einer Seite hängen: „Das singen wir!“. Gut, also ich kann aus meiner langen langen sonntäglichen Kirchgangs- und Kirchenchorzeit schon vieles und bin auch in der Lage nach Noten zu singen. Aber manches Lied, bei aller Liebe … Sie erlöst mich dann immer ganz schnell: „Warte, schnell, ich such uns ein anderes Liadl aus. Das, das singen wir jetzt!“ Keine Frage, die Tante singt brav, das Kind natürlich nicht, denn es ist längst wieder beim nächsten Tagesordnungspunkt angekommen: sie fixiert fasziniert die kleinen und größeren frei zugänglichen Glöckchen im Altarraum, „Komm, wir müssen klingeln!“ Und kichert dabei diebisch. Ja, meine Nichte ist sehr musikalisch 🙂

Musik

Gestern abend hat mir ein alter Freund erzählt, dass das Baby seines Freundes „Musik im Blut“ hat. Mit nicht mal einem Jahr tanzt der Kleine, wann immer er einen Klang hört. Das kann Radio sein, kann aber auch an der Supermarktkasse vorkommen oder in der Gondel bei der Fahrt auf den Berg. Superschön, wenn man so musikalisch ist? Mittanzt, gut gelaunt ist, lächelt, später wahrscheinlich auch mitsingt?

Ich hab mein Leben lang gesungen, hab als ca. Vierjährige die ganze Nachbarschaft sitzend auf dem Gartenzaun mit der Ankündigung belustigt, dass ich mal die größte (ich nehme an, ich meinte die beste) Sängerin aller Zeiten werde. Singen war für mich so ziemlich das Größte. Es hat mich entspannt, hat zu meiner Solzialisierung beigtragen. Es hat mich beschäftigt,Kirchgänge wurden ab dem Zeitpunkt, als ich Noten und die Liedtexte lesen konnte, spannend. Ausflüge als Schulkind oder Teenager wären ohne Musik nicht mal ansatzweise so toll gewesen. Später hab ich nicht mehr nur in der Gruppe gesungen, wurde Solist, habe gemerkt, was meine Stimme bewirken und leisten kann – und habe selbtsverständlich auch meine Grenzen kennengelernt. Ich singe heute noch gern und höre unglaublich viel Musik. Musik gehört zu meinem Leben ganz fest dazu, ist ein nicht wegzudenkender Bestandteil.

Und für mich gehören zur Musik auch immer andere Menschen. Gestern abend saßen zwei davon mit am Tisch, sie waren viele Jahre lang meine Männerstimmen, haben mit mir gesungen, wir waren so aufeinander eingesungen, dass ich noch heute aus dieser Zeit zehre. Wenn du Musik miteinander machst, kommst du dir sehr nah. Musiker untereinander kennen keinen Neid, es gibt nicht umsonst diesen Spruch „Wo man singt und musiziert, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen kennen keine Lieder“. Klar, es gibt Wettbewerb, gerade als Solist musst du stark und besser als alle anderen sein. Aber in der gemeinsamen Musik ist man auch wieder vereint, kein Solist kann ohne Begleitung glänzen, im Chor muss man harmonieren, die verschiedenen Stimmen bringen ein Stück zur vollen Klangfarbe, gute Stimmen sind beeindruckend, sie werden perfekt, wenn die begleitenden Instrumente sie nicht zu übertönen versuchen ….

Wenn eine Runde Musiker zusammensitzt ist es meist sehr gesellig, es werden viele Geschichten erzählt und in den seltensten Fällen wirds langweilig. Gerade gestern abend sind wir in die Erinnerungen an eine Hochzeit eingetaucht, die wir letztes Jahr gemeinsam musikaklisch umrahmt haben: einer von uns war damals der Bräutigam, stand nicht neben uns oben auf der Empore der zauberhaften Kirche, sondern war unser Zuhörer. Das war krasser als vieles, was wir schon gemeinsam gemeistert haben. Ganz ehrlich, wir haben Blut und Wasser geschwitzt. Und trotzdem aus ganzem Herzen und mit der Fülle an Stimme, die uns in der Situation zur Verfügung stand, gesungen. Die ganze Emotion hat vielleicht nicht den besten Auftritt unseres Lebens herausgeholt – aber einen, den es in der Form nie wieder geben wird. Wir haben für den gesungen, der wie wir Musiker ist. Der uns lange Jahre begleitet hat, mit dem wir eine gesangliche Einheit waren. Der unser Freund war und ist. Und das in allen Höhen und Tiefen.

Ich mag Musik, singe gerne – bin nicht die beste oder größte Sängerin aller Zeiten geworden – und bin froh, dass ich mir dieses Hobby seit meiner Kindheit erhalte und es trotz eines hektischen, beruflichen Alltags immer noch pflege. Auch, weil es mir eine Gemeinschaft gibt und mir einige sehr wichtige Freundschaften erhält, die ansonsten durch den Lauf der Zeit im wahrsten Sinn des Wortes verklingen würden ….