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1000 Fragen an mich #26

501. Lässt du dich gern überraschen, wenn du essen gehst?
Kommt drauf an, ich probiere gerne neue Geschmäcker aus, habe mich zum Beispiel in Rio von meinen Freunden überzeugen lassen, dass Trüffelöl zu Sushi passt … weniger experimentierfreudig bin ich bei Richtungen, die ich schon kenne und die mich in der Vergangenheit so gar nicht überzeugen konnten.

502. Was war die beste Entscheidung deiner beruflichen Laufbahn?
MeinE besteN EntscheidungEN waren es immer, mich weiterzuentwickeln. So sehe ich das auch aktuell, auch wenn ich noch nichts Neues habe.

503. Wie heißt deine Lieblingsblume?
Es fällt mir schwer, mich auf eine zu beschränken, ich entdecke sogar in den Blüten von Unkraut herrlich Schönes. Insofern antworte ich mal mit: alle schönen Blüten.

504. Glaubst du, dass man dich hypnotisieren kann?
Angeblich kann man das mit jedem Menschen, allerdings bin ich Kontrollmensch, gebe meine Selbstkontrolle nicht ab. Ich lasse mich durchaus auf Meditation ein, aber ob ich hypnotisiert werden könnte? Ich würde es vermutlich nicht ausprobieren wollen …

505. Was musst du endlich wegwerfen?
Nach 2 Wochen in der reichsten Ecke Brasiliens, in der ich viel zu viel Armut und Bedürftige entdeckt habe, die ALLES brauchen könnten, was wir wegwerfen, beschäftigt mich mehr der Gedanke, was noch gut ist. Was eben nicht weg muss, weil es ein anderer noch gut nutzen kann …

506. Welche Stadt im Ausland würdest du gern besuchen?
Bin immer noch geflasht von Rio – und denke viel an New York.

507. Trägst du häufig Lippenstift?
Eher nie.

508. Wie trinkst du deinen Kaffee am liebsten?
Mit viel Milch.

509. Gehst du gelegentlich auf einem Friedhof spazieren?
Ja, habe ich gerade in Rio wieder gemacht und in München besuche ich gerne den alten Süd- und Nordfriedhof.

510. Wie viel gibst du maximal für eine gute Flasche Wein aus?
Keine Ahnung, dazu kaufe ich zu selten Wein.

511. Wie würdest du deinen Kleidungsstil beschreiben?
Bequem, leger, sportlich, zu mir passend.

512. Was ist wahr geworden, wovon du als Teenager geträumt hast?
Ich gehe regelmäßig auf großartige Konzerte und habe Spaß dabei. Und ich habe einen echten Rockstar getroffen und Zeit mit ihm verbracht – gut, war ein anderer als in meinem Traum. Aber es/er war trotzdem cool 😎

513. In welchem Meer bist du zuletzt geschwommen?
Im Atlantik, wobei ich meinen Aufenthalt nicht als Schwimmen bezeichnen würde, eher mit Wellengang und Strömung kämpfen. Oder so.

514. Kochst du oft Fertiggerichte?
Nicht, wenn es sich vermeiden lässt.

515. Wo fühlst du dich geborgen?
Geborgenheit hat für mich weniger mit einem Ort zu tun, eher mit mir selbst, mit den Menschen, die um mich sind, bzw. ob ich mit mir allein sein möchte und kann. Geborgen fühle ich mich meistens in (m)einem Bett. Im Wald. Auf Tanzflächen. In einem schönen Café, Restaurant, Bar. In einem großen Garten. Unter einem Baum. Im Biergarten. Am Strand, am Meer. Auf einer Alm …

516. Was ist dein Schönheitsgeheimnis?
Ich nehme mich so an, wie ich bin.

517. Bist du manchmal streng mit dir?
Ja.

518. Welche Geschichte wird schon seit Jahren immer wieder in deiner Familie erzählt?
Wie mein Vater zu seiner Schulzeit noch barfuß kilometerweit durch meterhohen Schnee zur Schule gehen musste. Kam in unseren Teenagertagen auf, wenn wir Kinder uns beschwerten, weil wir irgendwo nicht hingefahren wurden – und wurde von uns dann durch das „barfuß“ und „meterhohen Schnee“ persifliert. Und alle grinsen wir gemeinsam drüber, nehmen die Ironie raus und überlegen, ob die Fahrt wirklich notwendig ist …

519. Wann bist du zuletzt den ganzen Tag an der frischen Luft gewesen?
Die letzten Wochen eigentlich fast täglich.

520. Wie oft schreibst du noch mit der Hand?
Zu selten. Meine Urlaubskarten aus Brasilien haben mir tatsächlich Schmerzen bei. schreiben verursacht, daran muss sich etwas ändern.


Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.

1000 Fragen an mich #24

461. Für wen bist du eine Inspirationsquelle?
Ich tausche mich gerne in meinem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis aus und vermute, das beruht auf Gegenseitigkeit.

462. Wann hast du zuletzt einen Sonnenaufgang beobachtet?
Mache ich gerade täglich, ich bin seit ein paar Tagen auf Reisen und komme mit der Zeitverschiebung nicht ganz klar – oder es ist doch die senile Bettflucht? Gibt aber wirklich schlimmeres, als früh genug wach zu sein, um den Sonnenaufgang zu sehen.

463. Wie hoch war das höchste Gebäude, das du je besucht hast?
Wie auf dem Blog schon vielfach beschrieben: ich habe Höhenangst. Insofern sind für mich schon das Restaurant auf dem Münchner Fernsehturm, der Eiffelturm oder Kirchturmbesteigungen eine große Herausforderung. Ich vermute, das höchste Gebäude war ein Wolkenkratzer in Bangkok, in dem man mit einem Lift auf eine Aussichtsplattform hochfahren konnte. Von der ich nichts gesehen habe, weil ich mit wackligen Knien in der Ecke saß, aus Schiss vor dem Wiederrunterfahren (hätte ich eine Treppe gefunden, ich wäre zu gerne Stundenlang nach unten gelaufen …)

464. Können andere auf dich bauen?
Alle, die mir am Herzen liegen.

465. Was ist das Verrückteste, das du jemals getan hast?
Die nicht jugendfreien Themen lasse ich mal besser aus – aber für mich sehr verrückt war das Vollmond-Kräuterseminar in Tirol vor zwei Jahren, das wir diesen Sommer wiederholen wollen, dann ist es schon weniger verrückt …

466. Kaufst du häufig etwas Neues zum Anziehen?
Nur, wenn etwas Altes kaputtgeht, das ich brauche – oder wenn ich tatsächlich nichts Passendes für einen Anlass habe. Ansonsten habe ich mein Konsumverhalten in den letzten 5 Jahren radikal verändert, eingekauft wird sehr viel bewusster und nachhaltiger, als davor.

467. Würdest du einen Teil deiner Intelligenz gegen ein sensationelles Aussehen eintauschen?
Never ever.

468. Weisst du, ob du jemals einen heimlichen Verehrer hattest?
Einige Verehrer haben sich mir, manche sehr überraschend, erklärt – aber zuvor waren sie dann zumindest für mich geheim, ja.

469. Welches Schmuckstück trägst du am liebsten?
Ich trage gar keinen Schmuck, aber einen Haargummi hab ich immer dabei.

470. Was würdest du dein zukünftiges Ich fragen wollen?
Ich hoffe sehr, dass auch mein späteres Ich die Frage nach dem zufriedenen Leben mit einem einfachen Ja beantworten wird.

471. Würdest du bei deinem Partner bleiben, wenn deine Umgebung ihn ablehnen würde?
Schwieriges Thema: ich hatte den Fall ja quasi bereits, ein Partner, der „nur“ mir zuliebe akzeptiert worden ist. Ich vermute, ich würde mich wieder trennen, weil ich viel zu sehr mit meinem Umfeld harmoniere …

472. Wann hast du zuletzt etwas gebacken?
Mindestens einmal die Woche aktuell, oft Erdbeerkuchen, Brot …

473. Für welche Gelegenheit warst du zuletzt schick angezogen?
Zum Konzert letztes Wochenende – den Empfang, zu dem ich meine Freundin hätte begleiten dürfen, habe ich durch ausgefallene Flugverbindungen leider verpasst. Das Outfit ist in der Reisetasche, die noch länger unterwegs war, als ich …

474. Welche Redensart magst du am liebsten?
In Bayern bekommt man auf rhetorische oder echte Fragen gerne die Antwort: „Des is ghupft wia gsprunga“ – egal wie, weder falsch noch richtig. Mag ich gerne und verwende ich durchaus häufig.

475. Was ist auf dem Foto zu sehen, das du als Letztes aufgenommen hast?
Typische Urlaubsbilder, Häuser, Leben, das Meer.

476. Findest du es wichtig, an besonderen Jahrestagen innezuhalten?
Innehalten ist nicht nur an besonderen Jahrestagen wichtig. Wer es sonst nicht schafft, kann zumindest den Anlass aufgreifen.

477. Was würdest du in einen Guckkasten kleben?
Tatsächlich denke ich darüber nach, aus den alten Fenstern eine Art Guckkasten-Bild für das renovierte Haus zu machen. Quasi ein Symbol für den abgeschlossenen Umbau, da könnten Bilder von früher und heute reinkommen beispielsweise. Mal sehen.

478. Welche Cremes verwendest du?
Zu wenig, was ich auf alle Fälle gerne habe ist das Karottenöl von Diaderma.

479. Wärst du gern körperlich stärker?
In der Bauphase hab ich mir manchmal mehr Kraft gewünscht, komme aber im Alltag ganz gut klar. Und meistens gehts ja weniger um Stärke, als um die passende Technik.

480. Findest du, dass jeder Tag zählt?
Ja. Und wie.


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1000 Fragen an mich #18

341. Worüber kannst du dich immer wieder aufregen?
Straßenverkehr, siehe Episoden aus (m)einem Autofahrerleben.

342. Kann jede Beziehung gerettet werden?
Hm, ich würde gerne schreiben: ja, sofern alle an der Beziehung Beteiligten das so wollen. Das bleibt aber Theorie, die Praxis zeigt, dass es nicht möglich ist.

343. Mit welchem Körperteil bist du total zufrieden?
Mit meinem Kopf.

344. Womit hält du dein Leben spannend?
Indem ich es lebe, mich voll darauf einlasse.

345. Kannst du unter Druck gute Leistungen bringen?
Ja.

346. Welche Lebensphase hast du als besonders angenehm empfunden?
Finde ich im Nachhinein schwierig zu beantworten, weil rückblickend vieles goldener erscheint, als zum gelebten Zeitpunkt. Insofern kann ich mich jetzt nicht richtig gut zwischen Kindheit und Studienzeit entscheiden …

347. Findest du andere Menschen genau so wertvoll wie dich selbst?
Ja.

348. Hast du immer eine Wahl?
Ja.

349. Welche Jahreszeit magst du am liebsten?
Jede hat ihren Reiz, der Frühling verzaubert mich am meisten.

350. Wie hättest du heißen wollen, wenn du deinen Namen selbst hättest aussuchen dürfen?
Bin sehr zufrieden mit meinem kurzen zweisilbigen Namen, zu Schulzeiten hab ich mir immer mindestens 3-4 Silben gewünscht, um abgekürzt zu werden, gab aber auch damals nicht „den einen“. Mit meinem Nichtenspitznamen Coco bin ich ebenfalls sehr glücklich.

351. Wie eitel bist du?
So mittel?

352. Folgst du eher deinem Herzen oder deinem Verstand?
Spontan würde ich Verstand sagen, mit etwas Nachdenken 50:50.

353. Welches Risiko bist du zuletzt eingegangen?
Ich hab ein Flugticket ohne Reiserücktrittversicherung gekauft.

354. Übernimmst du häufig die Gesprächsführung?
Ja.

355. Welchem fiktiven Charakter aus einer Fernsehserie ähnelst du?
Ich hab zwar als Teenager kein Kind bekommen, aber sonst entdecke ich immer wieder Gemeinsamkeiten mit Lorelai Gilmore von den „Gilmore Girls“.

356. Was darf bei einem guten Fest nicht fehlen?
Lachen, gute Musik, interessante Gespräche …

357. Fällt es dir leicht, Komplimente anzunehmen?
Mal mehr, mal weniger – mit unechten, unaufrichtigen Schmeicheleien tue ich mich sehr schwer.

358. Wie gut achtest du auf deine Gesundheit?
Ich fürchte, das hab ich etwas schleifen lassen. Aber ich bin auf einem guten Weg.

359. Welchen Stellenwert nimmt Sex in deinem Leben ein?
Nicht elementar, aber wichtig.

360. Wie verbringst du am liebsten deinen Urlaub?
Meine schönsten Reisen waren Roadtrips, aber auch meine aktuelle Auszeit als „Urlaub dahoam“ entpuppt sich als perfekt.


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1000 Fragen an mich #15

281. Malst du oft den Teufel an die Wand?
Die Redewendung passt nicht so ganz zu mir, weder im wörtlichen Sinn des Bildes (wer ein Haus frisch renoviert hat malt NICHTS an Wände), noch bin ich für meine Schwarzseherei bekannt. Dass ich mir innerlich Sorgen mache, mir manchmal Szenarien vorstelle, die dann zum Glück nicht eintreten, das ja. Aber ich drücke die Gedanken nicht in Worte aus, bin in Krisensituationen eher für vernünftiges Handeln und eine besonnene Art bekannt.

282. Was schiebst du zu häufig auf?
Längst überfällige Arztbesuche und den Lohnsteuerjahresausgleich 🤨

283. Sind Tiere genau so wichtig wie Menschen?
Jedes Lebewesen ist wichtig, ich gestatte mir dennoch, eine Mücke, die an mein Blut will, zu erschlagen. Der Stärkere gewinnt, isso im Tierreich.

284. Bist du dir deiner selbst bewusst?
Ich kenne meine Stärken und Schwächen, achte auf mich und höre auf Bauchgefühl und innere Stimme. Das klappt, solange mir niemand Vorwürfe, am schlimmsten sind ungerechtfertigte, macht. So etwas bringt mein Selbstbewusstsein immer ins Wanken, denn ich reflektiere die Meinung anderer, hinterfrage, setze mich kritisch mit deren Meinung über mich auseinander …

285. Was war ein unvergesslicher Tag für dich?
Meinen Geburtstag habe ich 2010 in Andalusien verbracht. Den Tag selber in Granada, mit einem krönenden Blick auf die Alhambra. Den Folgetag verbrachten wir mit einer geführten Tour durch das Bauwerk und haben zigtausend Bilder gemacht …

286. Was wagst du dir nicht einzugestehen?
Auch nach viel Nachdenken, da gibt es nichts. Ich bin mit mir selbst sehr transparent und aufgeräumt, kenne meine Schwächen und gehe mit ihnen um.

287. Bei welcher Filmszene musst du weinen?
Bei keiner bestimmten, das kommt auf Tagesform und ähnliches an, gibt kein Muster oder eine Szene, die mich IMMER zum Weinen bringt.

288. Welche gute Idee hattest du zuletzt?
Ich hab mir ein neues Ordnungssystem für meine Unterlagen überlegt, mal sehen, ob es so praxistauglich ist, wie ich mir erhoffe.

289. Welche Geschichte würdest du gerne mit der ganzen Welt teilen?
Nicht eine bestimmte, aber immer wieder, die kleinen Beobachtungen und Erlebnisse – siehe der Titel des Blogs: meine Sicht der Welt …

290. Verzeihst du anderen Menschen leicht?
Kommt drauf an. Einerseits auf das, was es zu verzeihen gilt. Aber auch auf die Reaktion des Gegenübers. Ich kann wegen Kleinigkeiten sehr nachtragend sein, oder auch richtig schwerwiegende Themen einfach vergessen.

291. Was hast du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr?
Vor der Renovierung habe ich mich zeitlich eher in das Zeitfenster anderer eingepasst, mich an ihre Terminkalender angelehnt. Das hat sich radikal geändert, heute vergebe ich die Zeitslots in meinem Kalender und breche für mich unnötige Zeitverschwendung sehr schnell ab.

292. Was hoffst du, nie mehr zu erleben?
Gefühlte Ausweglosigkeit.

293. Gilt für dich das Motto „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“?
Ja, klappt aber nur, wenn derjenige, der mir etwas verschweigen möchte, ohne schlechtes Gewissen auftritt, sonst spür ich es und es hängt zwischen uns …

294. Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer?
Ich bespreche mich mit anderen, stelle Fragen und höre mir die Antworten an. Die Entscheidung ist meine eigene, ich finde es schwierig, jemanden für mich entscheiden zu lassen, denn der andere kann ja nicht die für mich entstehenden Konsequenzen tragen.

295. Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer?
Geht es bei der Frage um das Traumverhalten im Schlaf? Dann weder noch, meine Träume sind ganz konkrete Erlebnisse, allerdings vollkommen abgemixt mit unmöglichen Konstellationen, Situationen usw., vor allem oft ohne Bezug zu meinem Leben. Selten, dass ich eine Situation im Traum genauso erlebe, wie sie in der wirklichen Vergangenheit war.
Sollte es bei der Frage um das Tagträumen gehen: beides. Ich erinnere mich gerne an schöne Gelegenheiten. Und stelle mir vor, was vor mir liegen könnte. Male es mir mal bunt, mal „weniger schlimm“ als ich es eigentlich erwarte, aus …

296. Nimmst du eine Konfrontation leicht an?
Ja, ich gehe mit Konfrontation konstruktiv um, stelle mich der Situation. Außer ich werde als Frau von einem Mann anzüglich konfrontiert, solche Situationen breche ich ab.

297. In welchen Punkten unterscheidest du dich von deiner Mutter?
Ich bewege mich mehr und richte mich nicht in allem nach meinem Vater, um diesen Zustand dann in regelmäßigen Abständen zu beklagen …

298. Wo bist du am liebsten?
In der Natur.

299. Wirst du vom anderen Geschlecht genug beachtet?
Ja.

300. Was ist dein Lieblingsdessert?
Wenn man meine Patenkinder fragt, werden sie sich was wünschen, denn sie wissen: beim Nachtisch bin ich raus. Sie bekommen gerne mein Eis, Schokolade, Mousse oder was auch immer. Mir wäre Käse lieber, allerdings esse ich sowieso nichts mehr, wenn ich satt bin. Manchmal überkommt mich dann doch der Süßhunger, Karotten-, Zitronen- und jegliche Nusskuchen mag ich.


Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.