Schlagwort-Archive: selbstreflektion

1000 Fragen an mich #32

621. Von wem hast du vor Kurzem Abschied genommen?
Gestern Abend haben wir „Tschüss, bis zum nächsten Mal“ gesagt und der Familie meiner Schwester nach einem arbeitsreichen Tag zugewinkt.

622. Bist du (oder wärst du) eine Jungenmutter oder eine Mädchenmutter?
Weder noch.

623. Hast du schon mal individuelle Ansichtskarten gestaltet?
Ich habe zu Studienzeiten sehr gerne Karten zu allen möglichen Gelegenheiten gebastelt, da waren auch Karten mit Erinnerungsstücken aus Urlauben dabei, also quasi Ansichtskarten.

624. Wie würde dich deine Familie beschreiben?
Packt alles an, geht manchmal nicht den einfachsten Weg – und verletzt sich „gern“.

625. Wonach suchst du deine Kleidung aus?
Sauber, Verfassung, Anlass, so in etwa.

626. Welche deiner Eigenschaften magst du nicht?
Jede Eigenschaft hat gleichzeitig Vor- wie Nachteile.

627. Welches Gericht würdest du am liebsten jeden Tag essen?
Salat und Pasta.

628. Mit welchem Gefühl spazierst du durch den Zoo?
Ich war seit mindestens 20 Jahren nicht mehr in einem Tierpark, als Kind mit Begeisterung, heute würde ich mich an den Tieren freuen, aber mit dem unguten Gefühlt, dass sie wegen „meinem“ Eintrittsgeld gefangen gehalten werden . .

629. Bei welcher Angelegenheit hättest du deine Grenzen früher aufzeigen müssen?
Nein-Sagen ist meine Lebensaufgabe, immer wieder gehe ich aus Hilfsbereitschaft über meine Grenzen, habe aber gelernt, heute früher aufzuhören, als noch vor ein paar Jahren.

630. Welcher Film ist für dich der beste/ resp. schlechteste Film, der jemals produziert wurde?
Die Herr-der-Ringe-Trilogie.

631. Ist jeder Tag ein neuer Anfang?
Ja.

632. Wo gehst du beim ersten Date am liebsten hin?
Komische Frage? Also für mich … gehen andere mit ihren ersten Dates immer ins gleiche Ambiente? Ich treffe bei einem ersten Date jedes Mal einen anderen Menschen, entsprechend unterschiedlich verlaufen die Dates.

633. Wann musstest du dich zuletzt zurückhalten?
Wenn wieder mal die bezaubernde Nichte als Blitzableiter für den Frust von Erwachsenen herhalten muss ..

634. Kannst du jemanden imitieren?
Mit den Fingerpuppen der Nichten kann ich einen alten, brummenden Löwen, ein fröhliches, glockenhelles Einhorn oder einen einfältigen, lispelnden Esel geben.

635. Was hättest du viel früher tun müssen?
Die Frage wiederholt sich, das einzige, was mir einfällt, hatte ich schon geschrieben.

636. Singst du im Auto immer mit?
Ja.

637. Mit wem würdest du gern tauschen?
Ich bin zufrieden und möchte, selbst wenn es möglich wäre, nicht tauschen.

638. Wann hast du zuletzt heftig gejubelt?
Beim Ed-Sheeran-Konzert im Münchner Olympiastadion.

639. Wie läuft es in deinem Liebesleben?
Ich bin zufrieden.

640. Wodurch wirst du inspiriert?
Auch die Frage wiederholt sich, Natur, Menschen, Beobachtungen …


Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.

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1000 Fragen an mich #31

601. Worauf achtest du bei jemandem, dem du zum ersten Mal begegnest?
Ich unterhalte mich und beobachte, habe aber keinerlei Kriterien, die ich an ein Kennenlernen setze.

602. In welcher Hinsicht könntest du etwas aktiver sein?
Die Frage beantworte ich jetzt und heute mit: in keiner, ich bin genau im richtigen Maß aktiv.

603.Spielst du in deinem Leben die Hauptrolle?
Klar, es ist mein Leben.

604. Welcher Lehrer hat einen positiven Einfluss auf dich gehabt?
Jeder einzelne hatte, sogar die Mathematik-, Physik- und Chemielehrer, ganz sicher einen positiven Einfluss auf mich, auch wenn ich meine Schwächen in diesen Fächern trotz ihrer Hilfe nicht ausgleichen konnte 🙂

605. Was würdest du am meisten vermissen, wenn du taub wärst?
Musik, Stimmen, Töne, Geräusche – unterhalten können sich auch Taube, aber sie haben keine Möglichkeit mehr, der Schönheit eines Klangs zu verfallen …

606. Über welche Nachricht warst du in letzter Zeit erstaunt?
Dass Menschen die Hitze unterschätzen und durch unüberlegtes Handeln Brände entfachen …

608. Was kannst du stundenlang tun, ohne dass es dir langweilig wird?
Im Schatten lesen.

609. Wann warst du zur richtigen Zeit am richtigen Ort?
So oft schon in meinem Leben, bei Konzerten, bei Freunden, bei der Familie. Ich denke, ich bin meistens zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

610. Denkst du oft darüber nach, wie Dinge hergestellt werden?
Manchmal. Vor allem, wenn ein Patenkind nachfragt.

611. Welchen kleinen Erfolg konntest du zuletzt verbuchen?
Ein Bild von mir ist für einen Wettbewerb nominiert worden, darüber freue ich mich sehr.

612. Wirst du am meisten jünger oder älter geschätzt?
Jünger.

613. Wann hast du zuletzt Sand zwischen den Zehen gespürt?
Am Strand von Rio in meinem Brasilienurlaub vor wenigen Wochen.

614. Welchen Beruf haben sich deine Eltern für dich vorgestellt?
Keinen, meine Eltern haben uns Kindern allen sehr wenig Vorgaben gemacht, was eine berufliche Entwicklung angeht, um uns in keine Richtung zu beeinflussen.

615. Welches Gerät von früher fehlt dir?
Da bin ich neugierig auf die anderen Antworten, weil mir fehlt ehrlich gesagt kein Gerät von früher. Wobei: Immer, wenn ich das Mobiltelefon nicht finde, dann hätt ich gerne einen guten alten Festnetzapparat mit Wählscheibe und abnehmbarem Hörer …

616. In welcher Hinsicht denkst oder handelst du immer noch wie ein Kind?
Manchmal lasse ich alles stehen und liegen, ohne mich um die Unordnung zu kümmern. Und ich bleibe stehen und schaue neugierig, wenn ich etwas interessant finde. Ich bin sehr viel im Augenblick, was nicht jeder Erwachsene ist.

617. Heilt die Zeit alle Wunden?
Heilen ja, aber sie sind als Narben weiterhin sichtbar, manche lebenslang.

618. Bist du romantisch?
Ich genieße schöne Momente, ja.

619. Was würdest du deinem jüngeren Ich mit auf den Weg geben?
Da möchte ich gerne die Jugend- und Kinderbuchautorin Cornelia Funke zitieren:

„Wer sich seinen Ängsten stellt, wird mit Veränderungen belohnt. Ich hätte mit 16 gern gewusst, dass das Einzige, was zwischen uns und dem Leben steht, die eigene Angst ist. Und dass man sie nicht füttern darf, indem man ihr nachgibt. Ich hätte gern gewusst, dass es keine Veränderung gibt, ohne dass man dafür mit Angst bezahlen muss, und wie wunderbar glücklich und frei es macht, Dinge zu tun, vor denen man sich fürchtet.“

620. Was machst du mit Souvenirs, die du bekommen hast?
Wenn sie mir gefallen bekommen sie einen schönen Platz zugewiesen, wenn nicht entscheide ich, je nach Souvenir.


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1000 Fragen an mich #30

581. Wie kannst du es dir selbst leichter machen?
Ich habe in den letzten Wochen gelernt, dass ich weniger zuhören, wenn andere mir sagen, was gut für mich ist, dafür mehr darauf hören sollte, was mir guttut.

582. Worum weinst du insgeheim?
Ich weine selten und meist aus der Situation heraus, mir fällt nichts „insgeheimes“ ein. Wenn es passiert ist es immer befreiend.

583. Hast du jemals einen Liebesbrief geschrieben?
Natürlich, nicht nur einen, und nicht nur literarisch wertvolle …

584. Hast du jemals einen Liebesbrief erhalten?
Ja, und ich meine, dass ich die auch alle irgendwo aufgehoben habe. Außer die Schmierzettel aus Schulzeiten, die durch die Bankreihen gewandert sind – die existieren nicht mehr …

585. Spendest du regelmässig für einen guten Zweck?
Ja.

586. In wie vielen Weltstädten bist du gewesen?
Je nach Liste so 10-20?

587. Welchen Modetrend von früher findest du heute lächerlich?
Alles, was mit 80er zusammenzufassen ist.

588. Ist deine Grundeinstellung positiv?
Ja.

589. Wie reich wärst du gern?
Ich habe alles, was ich zum leben brauche. Und muss nicht um mein Überleben kämpfen. Also bin ich für mich genau reich genug. Manchmal wär ich gerne reicher, um anderen mehr abgeben zu können.

590. Darf man lügen, um jemanden zu schützen?
Kommt drauf an.

591. Was hast du in letzter Zeit gebraucht gekauft?
Meine Schwester hat uns für die Umzugshilfe mit allen möglichen Dingen „bezahlt“, die im Weg waren, gilt das? Dann einen Entsafter, ein Waffeleisen, …

592. Was ist als Kopie besser als das Original?
Die Oceans11+ Reihe UND statt der Bild les ich lieber den BildBlog, sofern der als „Kopie“ durchgeht.

593. Hörst du gut auf deinen Körper?
Ich bemühe mich, gehe aber manchmal über meine körperlichen Grenzen.

594. Von welchem Beruf weisst du nicht, was man da genau macht?
Eurythmisten leiten laut Definition unterschiedliche Personengruppen in Eurythmie an, das heißt, sie zeigen die Umsetzung von Sprache und Musik in gezielte Bewegungsabläufe. Aber so ganz genau weiß ich trotzdem nicht, was sie wie machen.

595. Was stimmt nicht, wenn du dich jetzt umschaust?
Der Zulauf für rechte Parteien, die Entwicklung weg von christlich sozialen Werten, die Hetze gegen alles und „anderes“. Die um sich greifende Unzufriedenheit und das Verweigern der Nächstenliebe. Das mangelnde Bewusstsein, dass wir alle im Jetzt aktiv werden müssen, damit es für unsere Nachkommen ein später gibt.

596. Was wünschst du dir für die Menschheit?
Frieden. Und mehr Zufriedenheit. und Dankbarkeit und Wetschätzung für das Geschenk des Lebens, des eigenen wie das der anderen Menschen.

597. Gehst du unter die Leute, wenn du dich allein fühlst?
Ja, wobei ich auch manchmal gern alleine sein möchte.

598. Welche Droge würdest du gern ausprobieren, wenn sie legal wäre?
Ich bin neben einer Drogenentzugsanstalt aufgewachsen, es gibt keine illegale Droge, die ich „gerne mal testen“ möchte.

599. Wann hattest du zuletzt Schmetterlinge im Bauch?
… ärgerlicherweise hatte es nicht das Geringste mit glücklichmachenden Verliebtheitsgefühlen zu tun, sondern war der nervtötenden Nervosität beim Singen geschuldet, Anfang Juni.

600. Wie oft schaltest du dein Telefon aus?
Jeden Abend, oft am Wochenende und mittlerweile auch manchmal tagsüber. Es ist sowieso etwa 95 Prozent der Zeit auf lautlos gestellt


Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.

1000 Fragen an mich #29

561. Bedauerst du etwas?
Kleinigkeiten im Moment, zum Beispiel, wenn ich wie alle anderen die bezaubernde Nicht anmaule, weil sie grob zu ihrer kleinen Schwester ist. Dabei meint sie das nicht böse. Ich müsste mehr Verständnis haben, bin schließlich selbst große Schwester (ja, immer noch) und verstehe so oft, dass sie nicht ruppig sein möchte, sondern sich nur verteidigt. Und die Kleine darf ja alles, die Große dagegen …

562. Welchen Zeichentrickfilm magst du am liebsten?
Ich kann mich so schwer zwischen Mia and me und Bibi und Tina entscheiden … 🙂

563. Was würdest du deinem Kind gern fürs Leben mitgeben?
Da ich selbst kinderlos bin schreibe ich auf diesem Blog für meine Patenkinder und alle anderen Kinder bzw. kindgebliebenen Erwachsenen wie mich vieles, was mir wichtig ist, Werte, Gedanken, Meinungen, meine Sicht der Welt, auf diesem meinem Blog auf.

564. Welches Buch hast du in letzter Zeit mit einem tiefen Seufzer zugeklappt?
Jedes, weil ich mich so freue, Zeit zum Lesen zu haben.

565. Würdest du gern wieder in einer Zeit ohne Internet leben?
Nein.

566. Wann hast du zuletzt ein Bild ausgemalt?

Gilt auch mein Fußabdruck in Öl auf den nigelnagelneuen Sollnhofener Platten im neuen Haus der Familie meiner Schwester? 😉

567. Wer war deine Jugendliebe?

Ich kann mich da nicht festlegen, jeder Schwarm war irgendwie meine große und wichtige Jugendliebe. So. halt. Das gehörte zu meinen Teenagerjahren einfach dazu – ja, ich habe mit 15 meinen langjährigen Freund kennengelernt, aber in all den Jahren war ich auch immer in andere verliebt. Und stehe dazu.

568. Für wen hast du zuletzt Luftballons aufgeblasen?
Für einen Kindergeburtstag, ich vermute, es war die bezaubernde Nichte?

569. Wie würden andere Personen deine Wohnung beschreiben?
Mein großes Patenkind Monsieur hat es mal recht treffend geschrieben: klein, unordentlich, aber groß genug, um sich rundrum wohlzufühlen.

570. Mit wem stöberst du am liebsten in Erinnerungen?
Mit meiner Familie und mit alten Freunden.

571. Wie viele Stunden am Tag verbringst du vor dem Computer?
Unterschiedlich, da ich ja zur Zeit meine Auszeit genieße und nicht arbeiten muss. Sonst waren das schon mal deutlich mehr als 8 Stunden, jetzt würde ich sagen: im Schnitt so 1 Stunde pro Tag.

572. Verschweigst du deinem Partner manchmal Sachen, die du gekauft hast?
Nein.

573. Wen oder was benutzt du als Ausrede, um etwas nicht machen zu müssen?
Ich bin da entweder diplomatisch oder bemühe mich, schlicht nein zu sagen. Und wenn, dann kommt auch mal ein „keine Lust“ aus mir heraus.

574. Gehst du gern ins Kino?
Im Winter ja, oder im Sommer auch gerne mal ins Open-Air-Kino.

575. Wie großzügig bist du?
Ich glaube schon sehr, und damit meine ich nicht materiell, sondern gefühlsmäßig. Aber vermutlich sollten das besser die Menschen beurteilen, die mit mir zu tun haben, mich erleben und einschätzen können, ob das großzügig ist, was ich ihnen gebe.

576. Was versucht du zu vermeiden, weil du Angst hast?
Ich vermeide es, auf hohe Aussichtsplattformen oder schwankende Hängebrücken zu gehen, insgesamt habe ich gelernt, dass meine Höhenangst nicht durch gängige Methoden zu besiegen ist, deshalb gehe ich sichere Wege, vermeide Gratwanderungen. Und lasse mich da anders als früher auch nicht mehr unter Druck setzen.

577. Was ist deine neueste harmlose Leidenschaft?
Nicht ganz neu, aber ich nutze meine berufliche Auszeit ja auch, um „Urlaub dahoam“ zu machen, also Sehenswürdigkeiten zu besuchen, für die ich sonst nie Zeit hatte. Macht großen Spaß meine Entdeckungstouren – vor allem, wenn man bezaubernde Begleitung dabei hat. Zum Beispiel meine liebe Bloggerfreundin, alte Jugendfreundinnen oder die amerikanische Verwandschaft meiner Reise-Freundin Andrea.

578. Was würdest du auf dem roten Teppich tragen?
Keine Ahnung, das was im Schrank hängt oder etwas Neues?

579. Wie geht es dir wirklich?
Ich bin zufrieden und reflektiere – in einer Phase der Veränderung gibt es gute, weniger gute und neutrale Phasen, ich komme mit allen sehr gut zurecht. Und mal ganz ehrlich: mir gehts richtig gut. Ich habe viel Zeit, etwas zu essen und ein Dach über dem Kopf. Um mich herum ist es so friedlich, dass sich die Menschen andere Kriegsschauplätze schaffen müssen/wollen/können … und trotzdem geht es mir mittendrin gut.

580. Worauf hast du zuletzt schweren Herzens mit Nein geantwortet?
Es fällt mir nicht ein, kann nicht so schweren Herzens gewesen sein?


Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.