Schlagwort-Archive: Selbstfindung

1000 Fragen an mich #19

361. Was war deine schlimmste Lüge?
Ich hab mir bei einem Ex-Freund lange selbst vorgemacht, dass er anders ist, mehr in ihm steckt, habe die Egozentrik geleugnet. da hab ich mich sehr und auch zu lange belogen.

362. Erweiterst du deine eigenen Grenzen?
Immer wieder, außer wenn die Grenze meine Höhenangst ist, da bin ich mit zunehmendem Alter nicht mehr bereit, mich in Stresssituationen zu bringen, die ich vermeiden kann.

363. Kannst du gut Witze erzählen?
Nö.

364. Welches Lied handelt von dir?

365. Welche kleinen Dinge kannst du genießen?
Alle, die mir auffallen, ein Schmetterling, eine brummelnde Hummel, ein liebevoller Blick, ein glückstrahlendes Lächeln, Pasta, einen Sonnenstrahl, die erste Erdbeere … und und und.

366. Wofür kann man dich nachts wecken?
Den Sternenhimmel, gute Musik, Gespräche übers Leben, eine spontane Party … aber auch Lebenskrisen, wenn Freunde oder Brüder zu viel getrunken haben dürfen sie auch anrufen und ich hole sie ab.

367. Was würdest du gern an deinem Äußeren ändern?
Manchmal hätte ich gern die genau zu Anlass und Stimmung passende Klamotte – hab ich nämlich NIE.

368. Was soll bei deiner Beerdigung mal über dich gesagt werden?
Sie hat ihr Leben gelebt und viel vom kleinen großen Glück erleben dürfen.

369. Lässt du dich leicht zum Narren halten?
Wenn jemand die richtige Taktik anwendet – ganz bestimmt.

370. Was würdest du gern mal tun, vorausgesetzt dass es keinesfalls schiefgehen könnte?
In der Oper singen 😉

371. Muss man immer alles sagen dürfen?
Darf man, muss man aber nicht.

372. Wem solltest du mehr Aufmerksamkeit schenken?
Ich meine, ich verteile meine Aufmerksamkeit gerecht an alle, die sie verdienen.

373. Kannst du gut loslassen?
Kommt drauf an, wie sehr mein Herz dran hängt …

374. Wofür bist du dankbar?
Dafür, dass ich dankbar sein kann, merke, wenn etwas gut ist bzw. gut tut.

375. Sind Komplimente von Leute, die du nicht kennst, wichtig für dich?
Wenn sie aus dem Herzen kommen mag ich Komplimente, egal von wem. Ansonsten kann ich auch gut darauf verzichten.

376. Vor welchem Tier hast du Angst?
Nicht vor einem bestimmten, aber ich mag keine giftigen, gefährlichen Tieren.

377. Weswegen warst du zuletzt vollkommen verwirrt?
Wie so oft wegen des Navis, das meine eigentlich recht gute Orientierung oft genug durcheinanderbringt. Immer noch ein Wunder, dass wir von Neuschwanstein auf Umwegen heim gefunden haben …

378. Was hast du immer im Kühlschrank?
Ein kleines Kühlpack.

379. Genierst du dich dafür, dass du bestimmte TV-Sendung schaust?
Nein.

380. Wann hattest du die beste Zeit deines Lebens?
Jetzt? Fühlt sich zumindest so an.


Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.

1000 Fragen an mich #13

241. Fühlst du dich im Leben zu etwas berufen?
Ich mache das Beste aus meinem Leben und teile es mit Menschen, die mir am Herzen liegen. Und auf diesem Blog hinterlasse ich meinen Patenkindern etwas von meiner Sicht der Welt …

242. Bist du nach etwas süchtig?
Lachen und Frischluft, bei beidem merke ich den Entzug ziemlich schnell – und deutlich.

243. Wessen Tod hat dich am meisten berührt?
Mich berührt immer, wenn ein mir nahestehender Mensch stirbt, noch mehr, wenn es zu früh passiert, noch viele Jahre vor dem Verstorbenen liegen sollten. Ich versuche, meine Erinnerungen lebendig zu halten, nicht einfach zu vergessen …

244. Wie würde der Titel deiner Autobiografie lauten?
Ich. So. Halt.

245. In welchem Maße entsprichst du bereits der Person, die du sein möchtest?
Ich bin keiner von diesen Ich-Verbesserern, akzeptiere mich, die ich bin – und entwickle mich dabei permanent weiter. Aber nicht gezielt mit einem Lebensplan, dem ich hinterherhechle, sondern durch Zufriedenheit und Offenheit. Das einzige, was ich gerne optimieren würde, ist dieses Ding mit dem Nein-Sagen, aber daran arbeite ich ja.

246. Wann muss man eine Beziehung beenden?
Sobald sich erste Zweifel melden sollte man beginnen, sich damit auseinanderzusetzen und bewusst mit den Gedanken umgehen. Sofern Achtung und Wertschätzung zu schwinden drohen, muss man spätestens über ein Ende nachdenken – oder allerspätestens etwas dagegen tun …

247. Wie wichtig ist dir deine Arbeit?
Sie gehört zu mir, soll mich beschäftigen, mir Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Ich würde lieber Berufung als Job darin sehen. Das ist mir wichtig.

248. Was würdest du gern gut beherrschen?
Die romanischen Sprachen, italienisch, spanisch und ich würde auch gern mein Französisch wieder besser beherrschen.

249. Glaubst du, dass Geld glücklich macht?
Nicht glücklich, aber es vermittelt eine vermeintliche Sicherheit.

250. Würdest du dich heute wieder für deinen Partner entscheiden?
… bin gespannt auf die nächste Singlefrage 😂

251. In welcher Sportart bist du deiner Meinung nach gut?
Ich „kann“ Nordic Walking.

252. Heuchelst du häufig Interesse?
Ich hab an vielem Interesse, wenns allerdings zu abstrakt wird bin ich konsequent raus.

253. Kannst du gut Geschichten erzählen?
Mal mehr, mal weniger. Es kommt auf die Geschichte und die Zuhörer an. Und ich selbst fand meine „Bruno“-Geschichte toll und les die gerne immer wieder.

254. Wem gönnst du nur das Allerbeste?
Eigentlich jedem …?

255. Was hast du zu deinem eigenen Bedauern verpasst?
Ich habe „damals“ durch tiefhängende Wolken nichts von New York gesehen, das wird sich aber eines Tages ändern.

256. Kannst du dich gut ablenken?
Kommt ganz drauf an, manchmal ja, manchmal nein.

257. In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?
Jeans und Sweatshirt.

258. Wovon hast du geglaubt, dass es dir nie passieren würde?
Dass ich mal halber Besitzer meines Elternhauses sein würde, damit hätte ich wirklich nicht gerechnet.

259. Würdest du gern zum anderen Geschlecht gehören?
Als Mädchen wollte ich immer lieber ein Junge sein. Das hat sich seit meiner Teenagerzeit gründlich geändert, ich bin gern Frau. Nicht mit jeder Faser meines Körpers, so ein paar Dinge hätt ich gern anders, könnte auf manches gut verzichten. Aber den Rest mag ich.

260. Wer nervt dich gelegentlich?
Ich mich selber, Familienmitglieder, Arbeitskollegen, Autofahrer, unaufmerksame Mitmenschen …. jeder?


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1000 Fragen an mich #12

221. Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick?
Nein, dazu gehört ein erstes Gespräch, ein Gedankenaustausch. Gefolgt von beidseitigem Interesse …

222. Gönnst du dir selbst regelmäßig eine Pause?
Puh, erwischt – das ist ein sehr aktuelles Thema. Die ich mit: „Jetzt ja.“ beantworte.

223. Bist du jemals verliebt gewesen, ohne es zu wollen?
„Verdammte Scheiße, aber ja!“

224. Steckst du Menschen in Schubladen?
Ich habe manchmal Gedankengänge zu Mitmenschen, die Monika Gruber laut ausspricht, also leider ja. Weniger im Ansehen, mehr nach Kennenlernen und Gesprächen.

225. Welches Geräusch magst du?
Viele – ich vermute, die Frage sollte besser mit einem „am liebsten“ … ergänzt werden? Ich liebe es, wenn an heißen Sommertagen der Wind ganz sacht in den Bäumen raschelt.

226. Wann warst du am glücklichsten?
Es gab da mal einen perfekten Wiesnabend, mit einer witzigen Männerunde, einem frühen Entschwinden mit einem Herzensmann, eine Riesenradfahrt, eine Stunde Lachen im Teufelsrad, gefolgt von Gesprächen, Träumen, sich im Arm halten, Vollmond. Da war ich zumindest sehr sehr glücklich.

227. Mit wem bist du gern zusammen?
Die Frage wiederholt sich: mit meinen Patenkindern, der Familie, meinen Freunden. Und mit spannenden Menschen, mit denen man sich gut unterhalten kann.

228. Willst du immer alles erklären?
Oh ja, mir selbst – und ich fühle mich regelrecht verpflichtet, mich anderen zu erklären.

229. Wann hast du zuletzt deine Angst überwunden?
Ich habe gekündigt, ohne einen neuen Job zu haben. Für einen Sicherheitsmenschen wie mich mit unzähligen Ängsten nicht leicht, aber ich habe eine nach der anderen ausgeräumt und bin beim Selbstschutz angekommen, der eine viel tiefere Angst geweckt und schließlich besiegt hat. Und der ich jetzt aktiv ins Auge blicken kann.

230. Was war deine größte Jugendsünde?
Ich habe meinen nächsten Freund schon „klargemacht“, während der aktuelle mit seinen Eltern im Italienurlaub war. 13jähriges Arschloch-Ich.

231. Was willst du einfach nicht einsehen?
Es ist für mich unfassbar, dass Menschen nur an sich denken und sich selbst über andere setzen. Das widerspricht jeglicher Definition von Nächstenliebe. Ob privat oder beruflich, für mich weder einsehbar noch akzeptabel.

232. Welche Anekdote über dich hörst du noch häufig?
Als Kind saß ich mal vor mich trällernd auf einem Zaunpfeiler und habe die vorbeilaufende Welt wissen lassen, dass ich eines Tages der größte Sänger aller Zeiten sein werde – meine Familienmitglieder machen sich bis heute gern über mich lustig.

233. Welchen Tag in deinem Leben würdest du gerne noch einmal erleben?
Den Tag im März vor 22 Jahren, an dem meine kleine Schwester als Au-pair nach England ging. Wissend, das ich sie nie mehr gesund und bei Bewusstsein wiedersehen sollte, hätte ich ihr gerne noch etwas mehr gesagt.

234. Hättest du lieber mehr Zeit oder mehr Geld?
Zeit.

235. Würdest du gern in die Zukunft schauen können?
Nicht wirklich.

236. Kannst du gut deine Grenzen definieren?
Ich kenne meine Grenzen, gehe aber oft genug trotzdem darüber hinaus. Das liegt einmal an meinem unstillbaren Lebenshunger, manchmal bin ich müde und erschöpft, möchte mich aber lebendig fühlen. Sobald der müde Punkt überwunden ist weiß ich, warum ich es gemacht habe. Im Job bin ich in den letzten Monaten zu oft mit meinen Grenzen konfrontiert worden, was Arbeitspensum und Verständnis für den Egoismus der Kollegen betrifft. Ich wünsche mir, dass ich daraus gelernt habe.

237. Bist du jemals in eine gefährliche Situation geraten?
Im Thailandurlaub 2001 wurden wir erst von einem Piratenboot auf dem Weg zur Ko Tao bedrängt, sie hatten sichtbar Waffen und kamen uns ziemlich nahe. Der Kapitän unseres Schiffes hat aber mächtig Gas gegeben und sie abgehängt. Die Insel verlassen haben wir mitten in einem echten Sturm auf einem vollkommen überfüllten, da bekanntlich das letzte, Speedboat. Da habe ich das bislang erste und einzige Mal eine echte körperliche Angstreaktion gezeigt, bin gekrampft. Zum Glück hat ein junger Thai mit Antennen sofort meine Hand genommen und mit Pressen auf die Fingergelenke entkrampft- ich saß bei Ankunft noch mindestens eine halbe Stunde zitternd auf einem Bankett am Hafen, ehe ich wieder stehen geschweige denn gehen konnte.

238. Hast du einen Tick?
Ich schlafe beim Fernsehen ein – und sofern ich nicht wachwerde verbringe ich dann eben eine Nacht auf der Couch. Die ist zum Glück sehr bequem 😉

239. Ist Glück ein Ziel oder eine Momentaufnahme?
Eine Momentaufnahme, ein Empfinden des Augenblicks. Keinesfalls ein Ziel, sonst „muss man“ es erreichen …

240. Mit wem würdest du deine letzten Minuten verbringen wollen?
s. Frage 227


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1000 Fragen an mich #6

101. Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?
Ich bin eine Mischung aus meinem Sternzeichen Widder und meinem Aszendenten Skorpion, habe von beiden ein paar gute, und ein paar weniger gute Charaktereigenschaften abbekommen.

102. Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?
Schwarz und alle Jeansschattierungen.

103. Holst du alles aus einem Tag heraus?
Manchmal, ist mir in der Regel aber schlicht zu stressig.

104. Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig?
Zur Zeit gar keine, da mein TV-Gerät kaputt ist.

105. In welcher Beziehung möchtest du für immer Kind bleiben?
Im Glauben an das Gute im Menschen.

106. Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten?
Ja, kann ich. Die Frage ist heute doch eher: will ich?

107. Wer kennt dich am besten?
Vermutlich meine Familie, aber auch da bin ich doch noch hin und wieder für Überraschungen gut.

108. Welche Arbeit im Haushalt findest du am langweiligsten?
Bügeln.

109. Bist du manchmal von anderen enttäuscht?
Ja. Vor allem, wenn sie absichtlich gegen andere handeln.

110. Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?
Unterschiedlich, das kann von totalem Nichtstun bis zu vieles erledigt bekommen reichen. Kommt auf Zeit und offene To Dos an.

111. Bist du stolz auf dich?
Ja, das bin ich. Und zufrieden mit mir bin ich auch.

112. Welches nutzlose Talent besitzt du?
Ich achte auf die kleinen Dinge des Lebens, mir fallen Kleinigkeiten auf und sie haben eine Bedeutung für mich.

113. Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast?
Ja, meine aktuelle berufliche Situation.

114. Warum trinkst du Alkohol bzw. keinen Alkohol?
Weil er mir meistens nicht schmeckt und ich nicht einsehe, etwas zu trinken, was nicht mal geschmacklich meine Bedürfnisse trifft.

115. Welche Sachen machen dich froh?
Sachen? Es sind eher Momente, die kleinen Beobachtungen, ein Sonnenstrahl, eine Schneeflocke. Das Bewusstsein, dass es mir gut geht. Zu hören, dass es jemandem, der krank ist/war, besser geht, …. so was in der Art macht mich froh.

116. Hast du heute schon mal nach den Wolken im Himmel geschaut?
Meine Lieblingsbeschäftigung, es gibt keinen Tag ohne Himmelsblick.

117. Welches Wort sagst du zu häufig?
Scheiße.

118. Stehst du gern im Mittelpunkt?
Ich beobachte lieber.

119. Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen?
Für mich und für meine Erholung.

120. Sind Menschen von Natur aus gut?
Daran würde ich gerne glauben. Aber ich fürchte, dem ist nicht so.


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