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1000 Fragen an mich #31

601. Worauf achtest du bei jemandem, dem du zum ersten Mal begegnest?
Ich unterhalte mich und beobachte, habe aber keinerlei Kriterien, die ich an ein Kennenlernen setze.

602. In welcher Hinsicht könntest du etwas aktiver sein?
Die Frage beantworte ich jetzt und heute mit: in keiner, ich bin genau im richtigen Maß aktiv.

603.Spielst du in deinem Leben die Hauptrolle?
Klar, es ist mein Leben.

604. Welcher Lehrer hat einen positiven Einfluss auf dich gehabt?
Jeder einzelne hatte, sogar die Mathematik-, Physik- und Chemielehrer, ganz sicher einen positiven Einfluss auf mich, auch wenn ich meine Schwächen in diesen Fächern trotz ihrer Hilfe nicht ausgleichen konnte 🙂

605. Was würdest du am meisten vermissen, wenn du taub wärst?
Musik, Stimmen, Töne, Geräusche – unterhalten können sich auch Taube, aber sie haben keine Möglichkeit mehr, der Schönheit eines Klangs zu verfallen …

606. Über welche Nachricht warst du in letzter Zeit erstaunt?
Dass Menschen die Hitze unterschätzen und durch unüberlegtes Handeln Brände entfachen …

608. Was kannst du stundenlang tun, ohne dass es dir langweilig wird?
Im Schatten lesen.

609. Wann warst du zur richtigen Zeit am richtigen Ort?
So oft schon in meinem Leben, bei Konzerten, bei Freunden, bei der Familie. Ich denke, ich bin meistens zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

610. Denkst du oft darüber nach, wie Dinge hergestellt werden?
Manchmal. Vor allem, wenn ein Patenkind nachfragt.

611. Welchen kleinen Erfolg konntest du zuletzt verbuchen?
Ein Bild von mir ist für einen Wettbewerb nominiert worden, darüber freue ich mich sehr.

612. Wirst du am meisten jünger oder älter geschätzt?
Jünger.

613. Wann hast du zuletzt Sand zwischen den Zehen gespürt?
Am Strand von Rio in meinem Brasilienurlaub vor wenigen Wochen.

614. Welchen Beruf haben sich deine Eltern für dich vorgestellt?
Keinen, meine Eltern haben uns Kindern allen sehr wenig Vorgaben gemacht, was eine berufliche Entwicklung angeht, um uns in keine Richtung zu beeinflussen.

615. Welches Gerät von früher fehlt dir?
Da bin ich neugierig auf die anderen Antworten, weil mir fehlt ehrlich gesagt kein Gerät von früher. Wobei: Immer, wenn ich das Mobiltelefon nicht finde, dann hätt ich gerne einen guten alten Festnetzapparat mit Wählscheibe und abnehmbarem Hörer …

616. In welcher Hinsicht denkst oder handelst du immer noch wie ein Kind?
Manchmal lasse ich alles stehen und liegen, ohne mich um die Unordnung zu kümmern. Und ich bleibe stehen und schaue neugierig, wenn ich etwas interessant finde. Ich bin sehr viel im Augenblick, was nicht jeder Erwachsene ist.

617. Heilt die Zeit alle Wunden?
Heilen ja, aber sie sind als Narben weiterhin sichtbar, manche lebenslang.

618. Bist du romantisch?
Ich genieße schöne Momente, ja.

619. Was würdest du deinem jüngeren Ich mit auf den Weg geben?
Da möchte ich gerne die Jugend- und Kinderbuchautorin Cornelia Funke zitieren:

„Wer sich seinen Ängsten stellt, wird mit Veränderungen belohnt. Ich hätte mit 16 gern gewusst, dass das Einzige, was zwischen uns und dem Leben steht, die eigene Angst ist. Und dass man sie nicht füttern darf, indem man ihr nachgibt. Ich hätte gern gewusst, dass es keine Veränderung gibt, ohne dass man dafür mit Angst bezahlen muss, und wie wunderbar glücklich und frei es macht, Dinge zu tun, vor denen man sich fürchtet.“

620. Was machst du mit Souvenirs, die du bekommen hast?
Wenn sie mir gefallen bekommen sie einen schönen Platz zugewiesen, wenn nicht entscheide ich, je nach Souvenir.


Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.

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1000 Fragen an mich #29

561. Bedauerst du etwas?
Kleinigkeiten im Moment, zum Beispiel, wenn ich wie alle anderen die bezaubernde Nicht anmaule, weil sie grob zu ihrer kleinen Schwester ist. Dabei meint sie das nicht böse. Ich müsste mehr Verständnis haben, bin schließlich selbst große Schwester (ja, immer noch) und verstehe so oft, dass sie nicht ruppig sein möchte, sondern sich nur verteidigt. Und die Kleine darf ja alles, die Große dagegen …

562. Welchen Zeichentrickfilm magst du am liebsten?
Ich kann mich so schwer zwischen Mia and me und Bibi und Tina entscheiden … 🙂

563. Was würdest du deinem Kind gern fürs Leben mitgeben?
Da ich selbst kinderlos bin schreibe ich auf diesem Blog für meine Patenkinder und alle anderen Kinder bzw. kindgebliebenen Erwachsenen wie mich vieles, was mir wichtig ist, Werte, Gedanken, Meinungen, meine Sicht der Welt, auf diesem meinem Blog auf.

564. Welches Buch hast du in letzter Zeit mit einem tiefen Seufzer zugeklappt?
Jedes, weil ich mich so freue, Zeit zum Lesen zu haben.

565. Würdest du gern wieder in einer Zeit ohne Internet leben?
Nein.

566. Wann hast du zuletzt ein Bild ausgemalt?

Gilt auch mein Fußabdruck in Öl auf den nigelnagelneuen Sollnhofener Platten im neuen Haus der Familie meiner Schwester? 😉

567. Wer war deine Jugendliebe?

Ich kann mich da nicht festlegen, jeder Schwarm war irgendwie meine große und wichtige Jugendliebe. So. halt. Das gehörte zu meinen Teenagerjahren einfach dazu – ja, ich habe mit 15 meinen langjährigen Freund kennengelernt, aber in all den Jahren war ich auch immer in andere verliebt. Und stehe dazu.

568. Für wen hast du zuletzt Luftballons aufgeblasen?
Für einen Kindergeburtstag, ich vermute, es war die bezaubernde Nichte?

569. Wie würden andere Personen deine Wohnung beschreiben?
Mein großes Patenkind Monsieur hat es mal recht treffend geschrieben: klein, unordentlich, aber groß genug, um sich rundrum wohlzufühlen.

570. Mit wem stöberst du am liebsten in Erinnerungen?
Mit meiner Familie und mit alten Freunden.

571. Wie viele Stunden am Tag verbringst du vor dem Computer?
Unterschiedlich, da ich ja zur Zeit meine Auszeit genieße und nicht arbeiten muss. Sonst waren das schon mal deutlich mehr als 8 Stunden, jetzt würde ich sagen: im Schnitt so 1 Stunde pro Tag.

572. Verschweigst du deinem Partner manchmal Sachen, die du gekauft hast?
Nein.

573. Wen oder was benutzt du als Ausrede, um etwas nicht machen zu müssen?
Ich bin da entweder diplomatisch oder bemühe mich, schlicht nein zu sagen. Und wenn, dann kommt auch mal ein „keine Lust“ aus mir heraus.

574. Gehst du gern ins Kino?
Im Winter ja, oder im Sommer auch gerne mal ins Open-Air-Kino.

575. Wie großzügig bist du?
Ich glaube schon sehr, und damit meine ich nicht materiell, sondern gefühlsmäßig. Aber vermutlich sollten das besser die Menschen beurteilen, die mit mir zu tun haben, mich erleben und einschätzen können, ob das großzügig ist, was ich ihnen gebe.

576. Was versucht du zu vermeiden, weil du Angst hast?
Ich vermeide es, auf hohe Aussichtsplattformen oder schwankende Hängebrücken zu gehen, insgesamt habe ich gelernt, dass meine Höhenangst nicht durch gängige Methoden zu besiegen ist, deshalb gehe ich sichere Wege, vermeide Gratwanderungen. Und lasse mich da anders als früher auch nicht mehr unter Druck setzen.

577. Was ist deine neueste harmlose Leidenschaft?
Nicht ganz neu, aber ich nutze meine berufliche Auszeit ja auch, um „Urlaub dahoam“ zu machen, also Sehenswürdigkeiten zu besuchen, für die ich sonst nie Zeit hatte. Macht großen Spaß meine Entdeckungstouren – vor allem, wenn man bezaubernde Begleitung dabei hat. Zum Beispiel meine liebe Bloggerfreundin, alte Jugendfreundinnen oder die amerikanische Verwandschaft meiner Reise-Freundin Andrea.

578. Was würdest du auf dem roten Teppich tragen?
Keine Ahnung, das was im Schrank hängt oder etwas Neues?

579. Wie geht es dir wirklich?
Ich bin zufrieden und reflektiere – in einer Phase der Veränderung gibt es gute, weniger gute und neutrale Phasen, ich komme mit allen sehr gut zurecht. Und mal ganz ehrlich: mir gehts richtig gut. Ich habe viel Zeit, etwas zu essen und ein Dach über dem Kopf. Um mich herum ist es so friedlich, dass sich die Menschen andere Kriegsschauplätze schaffen müssen/wollen/können … und trotzdem geht es mir mittendrin gut.

580. Worauf hast du zuletzt schweren Herzens mit Nein geantwortet?
Es fällt mir nicht ein, kann nicht so schweren Herzens gewesen sein?


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1000 Fragen an mich #28

541. Führst du Tagebuch?
Nicht in einem Buch und nicht handschriftlich, der Blog ist ein kleines bisschen auch zu meinem Tagebuch geworden.

542. Welche Personen sind auf deinem Lieblingsfoto abgebildet?
Meine Familie.

543. Hast du häufig unnötigerweise Schuldgefühle?
Natürlich hab ich die, immer dann, wenn ich deutlich merke, dass ich zufriedener mit meinem Leben bin, als einige meiner Mitmenschen, zum Beispiel. Oder wenn meine liebe Ex-Kundin mir ihr großes Leid mit meinen Ex-Kollegen klagt … völlig unbegründet, natürlich, seufz.

544. Was magst du am Sommer am liebsten?
Da kann ich mich soooo schwer festlegen, vor allem, weil ich diesen Sommer 2018 mit so unendlich viel Zeit genießen darf. Temperaturen um die 25 Grad, bis spät in die Nacht hinein draußen sein können, das Licht, die Luft, die Natur, der Sonnenschein. Das Sommergefühl, Sommerregen …. und irgendwie sind zumindest die meisten Menschen gechillt unterwegs. Am liebsten mag ich die Mischung aus all diesen bunten Facwtten des Sommers.

545. Auf was kannst du am leichtesten verzichten?
Was ich wirklich nicht brauche sind Luxus-Accessoires, ich trage keinen Schmuck und bin bei Marken-Name-Dropping direkt und konsequent raus.

546. Wie häufig gönnst du dir etwas?
Ich kann das nicht mit einer Regelmäßigkeit benennen, gefühlt oft genug. Ich vermisse gerade nichts.

547. Mit welcher Art von Fahrzeug fährst du am liebsten?
Mit dem Fahrrad. Im Sommer. Mit dem Auto. Im Winter. Mit der Straßenbahn/dem Zug. Bei viel Zeit.

548. Wovon bist du glücklicherweise losgekommen?
Von „Dingen“, die mich unglücklich machen.

549. Woran denkst du morgens zuerst?
Unterschiedlich, kommt auf Pläne, konkrete Vorhaben oder das Gefühl des süßen Nichtstuns an.

550. Was hast du vom Kindergarten noch in Erinnerung?
Die Menschen, die diese Zeit geprägt haben. Und einzelne kleine Begebenheiten.

551. Welchen Wochenendtrip oder welche Kurzreise hast du gerade geplant?
Weder noch – aber ich denke für den Herbst an Besuche bei lieben Menschen nach – und wie ich das alles „in eine Reihe“ bekommen könnte.

552. Bist du ein Landmensch oder ein Stadtmensch?
Überzeugtes Landkind, das unter der Woche Stadtmensch spielt. Nicht unbedingt „die Rolle meines Lebens“.

553. Mit welcher Person, die du nicht persönlich kennst, fühlst du dich verbunden?
Da fällt mir mein Großvater mütterlicherseits ein, der vor meiner Geburt verstorben ist.

554. Was gibt dir in schweren Zeiten Halt?
Die Menschen um mich. Und das Wissen, dass das Leben weitergeht – irgendwann, irgendwie …

555. Bist du gut zu dir selbst?
Ich lerne stetig weiter und fokussiere heute mehr als früher, gut zu mir zu sein. Mir wohlzutun.

556. Was bedeutet Freundschaft für dich?
Freunde sind die Familie, die ich bewusst wähle. Freundschaft bedeutet mir sehr viel.

557. Wer hat dich in letzter Zeit überrascht?
Dieser Fragebogen wiederholt sich, es scheint schwierig, 1000 unterschiedliche Fragen zu stellen, überraschend viele Doppelungen?

558. Traust du dich, Fragen zu stellen?
Im Zweifel formuliere ich sie sehr diplomatisch – aber ja, ich traue mich sogar mir selbst äußerst kritische Fragen zu stellen.

559. Hast du Dinge vorrätig, die du selber nie isst oder trinkst?
Hab ich tatsächlich, eine Flasche Bier im Kühlschrank. Hab ich mal vor Jahren für Besuch besorgt. Und sie gestern zufällig stehen sehen – sicher ungenießbar, deshalb muss ich sie wohl bald mal entsorgen 😉

560. Setzt du dir Regeln, die du dir selber ausgedacht hast?
Hab ich durchaus schon mal gemacht, sowas wie „1x pro Woche putzen“ oder „5x pro Woche Sport“. Und halte mich selbstverständlich akribischst daran …


Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.

1000 Fragen an mich #26

501. Lässt du dich gern überraschen, wenn du essen gehst?
Kommt drauf an, ich probiere gerne neue Geschmäcker aus, habe mich zum Beispiel in Rio von meinen Freunden überzeugen lassen, dass Trüffelöl zu Sushi passt … weniger experimentierfreudig bin ich bei Richtungen, die ich schon kenne und die mich in der Vergangenheit so gar nicht überzeugen konnten.

502. Was war die beste Entscheidung deiner beruflichen Laufbahn?
MeinE besteN EntscheidungEN waren es immer, mich weiterzuentwickeln. So sehe ich das auch aktuell, auch wenn ich noch nichts Neues habe.

503. Wie heißt deine Lieblingsblume?
Es fällt mir schwer, mich auf eine zu beschränken, ich entdecke sogar in den Blüten von Unkraut herrlich Schönes. Insofern antworte ich mal mit: alle schönen Blüten.

504. Glaubst du, dass man dich hypnotisieren kann?
Angeblich kann man das mit jedem Menschen, allerdings bin ich Kontrollmensch, gebe meine Selbstkontrolle nicht ab. Ich lasse mich durchaus auf Meditation ein, aber ob ich hypnotisiert werden könnte? Ich würde es vermutlich nicht ausprobieren wollen …

505. Was musst du endlich wegwerfen?
Nach 2 Wochen in der reichsten Ecke Brasiliens, in der ich viel zu viel Armut und Bedürftige entdeckt habe, die ALLES brauchen könnten, was wir wegwerfen, beschäftigt mich mehr der Gedanke, was noch gut ist. Was eben nicht weg muss, weil es ein anderer noch gut nutzen kann …

506. Welche Stadt im Ausland würdest du gern besuchen?
Bin immer noch geflasht von Rio – und denke viel an New York.

507. Trägst du häufig Lippenstift?
Eher nie.

508. Wie trinkst du deinen Kaffee am liebsten?
Mit viel Milch.

509. Gehst du gelegentlich auf einem Friedhof spazieren?
Ja, habe ich gerade in Rio wieder gemacht und in München besuche ich gerne den alten Süd- und Nordfriedhof.

510. Wie viel gibst du maximal für eine gute Flasche Wein aus?
Keine Ahnung, dazu kaufe ich zu selten Wein.

511. Wie würdest du deinen Kleidungsstil beschreiben?
Bequem, leger, sportlich, zu mir passend.

512. Was ist wahr geworden, wovon du als Teenager geträumt hast?
Ich gehe regelmäßig auf großartige Konzerte und habe Spaß dabei. Und ich habe einen echten Rockstar getroffen und Zeit mit ihm verbracht – gut, war ein anderer als in meinem Traum. Aber es/er war trotzdem cool 😎

513. In welchem Meer bist du zuletzt geschwommen?
Im Atlantik, wobei ich meinen Aufenthalt nicht als Schwimmen bezeichnen würde, eher mit Wellengang und Strömung kämpfen. Oder so.

514. Kochst du oft Fertiggerichte?
Nicht, wenn es sich vermeiden lässt.

515. Wo fühlst du dich geborgen?
Geborgenheit hat für mich weniger mit einem Ort zu tun, eher mit mir selbst, mit den Menschen, die um mich sind, bzw. ob ich mit mir allein sein möchte und kann. Geborgen fühle ich mich meistens in (m)einem Bett. Im Wald. Auf Tanzflächen. In einem schönen Café, Restaurant, Bar. In einem großen Garten. Unter einem Baum. Im Biergarten. Am Strand, am Meer. Auf einer Alm …

516. Was ist dein Schönheitsgeheimnis?
Ich nehme mich so an, wie ich bin.

517. Bist du manchmal streng mit dir?
Ja.

518. Welche Geschichte wird schon seit Jahren immer wieder in deiner Familie erzählt?
Wie mein Vater zu seiner Schulzeit noch barfuß kilometerweit durch meterhohen Schnee zur Schule gehen musste. Kam in unseren Teenagertagen auf, wenn wir Kinder uns beschwerten, weil wir irgendwo nicht hingefahren wurden – und wurde von uns dann durch das „barfuß“ und „meterhohen Schnee“ persifliert. Und alle grinsen wir gemeinsam drüber, nehmen die Ironie raus und überlegen, ob die Fahrt wirklich notwendig ist …

519. Wann bist du zuletzt den ganzen Tag an der frischen Luft gewesen?
Die letzten Wochen eigentlich fast täglich.

520. Wie oft schreibst du noch mit der Hand?
Zu selten. Meine Urlaubskarten aus Brasilien haben mir tatsächlich Schmerzen bei. schreiben verursacht, daran muss sich etwas ändern.


Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.