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Glückspilz-Momente (1)

Eine tolle Idee, die Petra, Maire und Mel da haben – und weil ich so ein großer Glückspilz bin, mach ich direkt mit:
Heute vormittag hatten die bezaubernde Nichte und ich wieder einen gemeinsamen Friseurtermin. Meine Haarkünstlerin ist ja auch ihre Lockenbändigerin, die coole 5jährige spaziert da mittlerweile mit einer Selbstverständlichkeit rein. Heute gab es sogar eine Haarwäsche mit kleiner Kopfmassage. Und wie toll die Locken nach dem Schneiden hüpften. Sogar die Fingernägel wurden in der Lieblingsfarbe Pink bemalt … Für die Tante dann lieber weniger Mädelskram, dafür viel mehr Kopfmassage. Läuft.

Nachmittags durften wir dann zu zweit den Christbaum abschmücken, ehe wir uns mit dem Bob auf die Suche nach rutschigem Schnee gemacht haben. Und weil es nicht soooo arg viel Spaß macht, den Bob samt Fahrerin den ganzen Hügel runterzuziehen haben wir dann einfach einen Schnee-Engel nach dem anderen gezaubert.

Und jetzt haben wir eben die kalten „Buckel“ am Kachelofen aufgewärmt, Apfelschnitze schnabuliert und den Biathlon in Ruhpolding im TV „studiert“. Ein Glückspilztag, wie er im Buche steht.

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Ein Beitrag zu den Glückspilz-Momenten im Januar 2016.

#Sonntagsfreude: Schnee und Engel

Mein Sonntag: Am Morgen eine Autofahrt durch dichtes Schneetreiben bei chaotischen Straßenverhältnissen. Statt ein paar Stunden war ich mit meinem Termin in einer halben Stunde durch, weil keiner meiner Gesprächspartner wirklich eine Aussage treffen wollte. Egal …Jetzt blauer Himmel und Sonnenschein über einer wunderbaren Schneelandschaft. Nix wie raus. Meine Patenkinder berichten die letzten Tage nur noch vom Schlittenfahren, von den besten Rodelhängen, um den Berg runterzusausen. Und mir wird erklärt, dass der Schnee „leider“ nicht optimal sei, um einen Schneemann zu bauen. Hm. Was auch bei nicht so tollem Schnee super klappt, sind sogenannte Schneeengel. Wer es nicht kennt, so einfach gehts: warm einpacken und draußen eine schöne, unberührte Schneefläche suchen. Dann rückwärts hineinfallen lassen. Arme weit ausstrecken und von oben nach unten „Flügel in den Schnee“ zeichnen. Mit den Beinen ebenfalls rudern, um das „Gewand“ zu zeichnen. Dann vorsichtig aufstehen und den Schneeengel ausgiebigst bewundern. Oder fotografieren, ich hab den Winter noch keinen vor die Linse bekommen 🙂

Mehr Sonntagsfreude bitte hier nachlesen.