Schlagwort-Archive: reichtum

Spruch zum Wochenende: Entscheidend

„Nicht die Gruppe, zu der du dich zählst; nicht der Reichtum, den du angehäuft; nicht die Macht, die du erkämpft; nicht das Wissen, das du erworben; nicht das Ansehen, das dir entgegengebracht wird,
ist entscheidend. 
Entscheidend ist, dass du auf andere Menschen zugehst, sie wahr- und annimmst, deinen Teil beiträgst, verantwortungsvoll handelst, bist, was du sein kannst, liebst, dein Leben lebst und Menschlichkeit förderst.“ (Max Feigenwinter)

Und ich möchte hinzufügen: egal, wie alt du bist, das gilt für jeden Moment des Lebens. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, ohne Definitionen – einfach gemeinsam lieben, leben, lachen. Lasst es euch gut gehen ☀️

Spruch zum Wochenende

IMG_0266„Bring deinen Kindern nicht bei reich sein zu wollen. Bring ihnen bei glücklich zu sein. So dass wenn sie erwachsen sind, sie den Wert der Dinge schätzen – nicht den Preis.“ (Flowfinder.de)

Dem gibt es aus meinem Blickwinkel nichts hinzuzufügen, nichts ist schlimmer, als ein Leben zu leben, das zwar finanziell gut gestellt ist, aber den Wert des kleinen großen Glücks nicht kennt …

Wünsche euch allen von Herzen ein glückliches, unbezahlbares Wochenende!

Spruch zum Wochenende: Menschen sind seltsam

20131128-131104.jpgEin Gespräch mit einem guten Freund über den stets unterschätzten Wert von Gesundheit, von den wirklich wichtigen Werten des Lebens, hat uns an ein Zitat des Dalai Lama erinnert. Auf die Frage, was ihn am meisten überrasche, antwortete er: „Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wiederzuerlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt. Das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart oder in der Zukunft lebt. Er lebt, als würde er nie sterben. Und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt…“ 

Spruch zum Wochenende: Gebet

„O Gott, du weißt besser als ich, dass ich von Tag zu Tag älter und älter und eines Tages alt sein werde. Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema etwas sagen zu müssen. Erlöse mich von der großen Leidenschaft, die Angelegenheiten anderer regeln zu wollen. Mach mich nachdenklich, aber nicht schwermütig, hilfsbereit, aber nicht bestimmend. Angesichts meines großen Reichtums an Lebensweisheit scheint es bedauerlich, nicht alles nützen zu können, aber du weißt, Herr, dass ich schließlich doch ein paar Freunde behalten möchte. Bewahre mich vor der Aufzählung endloser Einzelheiten und hilf mir, die Dinge auf den Punkt zu bringen. Lehre mich schweigen über meine Krankheiten und Beschwerden. Sie nehmen zu – und die Lust, sie zu beschreiben, wächst von Jahr zu Jahr. Ich wage es nicht, um so viel Gnade zu bitten, dass ich die Erzählungen anderer über ihre Schmerzen mit Freuden anhöre, aber hilf mir, diese mit Geduld zu ertragen. Ich wage es nicht, ein besseres Gedächtnis zu erbitten, dafür aber zunehmende Bescheidenheit und abnehmende Selbstsicherheit, wenn meine Erinnerung mit der anderer in Widerspruch zu stehen scheint. Lehre mich die wunderbare Weisheit, dass ich mich irren kann. Erhalte mich so liebenswert wie möglich. Ich möchte kein Heiliger sein – mit manchen von ihnen lebt es sich so schwer; aber ein Griesgram ist das Krönungswerk des Teufels. Lehre mich, Gutes an unerwarteten Orten zu sehen und ungeahnte Talente in anderen zu entdecken – und verleihe mir, o Herr, die schöne Gabe, sie auch zu erwähnen.“

(Das „Gebet einer Nonne“ stammt wohl aus dem 16. Jahrhundert und wird häufig Teresa von Avila zugeschrieben, ich habe es auf facebook.com/seiachtsam gefunden und als meinen Spruch für dieses  Wochenende auserkoren)