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Danke 2018 – du warst ein besonderes Jahr für mich

Der Blick zurück auf dieses Ausnahme-Jahr ist besonders, anders, berührt mich unwahrscheinlich. 2018 habe ich auf mich aufgepasst, mir Zeit genommen, für mich und meine Gesundheit. Ich habe mir eben durchgelesen, was ich in den letzten Jahren geschrieben habe und bin doch ein kleines bisschen erleichtert, denn achtsam bin ich auch bisher gewesen. Mein Jahr des Innehaltens hat den Fokus zwar auf mich gelenkt, aber doch eigentlich nur wieder alles zurechtgerückt, die Balance wieder hergestellt …

Wie in den Vorjahren halte ich mich für meinen Jahresrückblick an ein paar Fragen als Gedankenstütze:

Welches Ereignis hat meinem Leben eine neue Richtung gegeben?
Da muss ich nicht lange überlegen: es waren zwei Gespräche in einer Woche im Januar. Das erste war mit meiner Kundin, die kritisch hinterfragte, ob meine Chefin denn überhaupt wertschätze, was ich leiste. Das zweite war ein Zufallsgespräch mit einem Arbeitsrechtler, der kritisch hinterfragte, was mich an einer Kündigung hindere …

Was waren meine Themen 2018?
An erster Stelle stand Zeit, dazu gehören die berufliche Auszeit, die Erholung und die Freizeit. Und dann durfte ich sehr viel Familie und Freundschaft genießen – und mich der Fotografie und der Orientierung widmen.

Was war mein schönstes Erlebnis im letzten Jahr?
Ich habe so viel liebevolle Unterstützung für meine Entscheidung von vielen Seiten bekommen, oft ganz unerwartet. Das hat mich jedes Mal so von Herzen gefreut.

Was waren meine Highlights?
Das werde ich hoffentlich Jahr für Jahr wiederholen dürfen: Immer wieder jeder einzelne Moment mit meinen liebsten Menschen. Meine Freundschaften und meine Familie lassen jeden Augenblick mit ihnen zu einem Highlight werden.

Was habe ich in diesem Jahr erreicht?
Momente voll absoluter Zufriedenheit. Ich wertschätze es so sehr, dass ich mir das Geschenk dieser Auszeit gemacht habe, es ist mir so viel mehr wert, als alles, was ich mir für Geld hätte kaufen können.

Habe ich mich weiterentwickelt? Wenn ja – in die richtige Richtung?
Das kann man ja immer nur im Rückblick beurteilen, aber ich meine doch, dass ich in diesem Jahr einen ganz wesentlichen Entwicklungsschritt gemacht habe, der schlicht vieles gerade rückt, was aus dem Gleichgewicht geraten war …

Welches ungewöhnliche Kompliment hat mich in diesem Jahr besonders berührt?
Es war wirklich interessant, dass ich ab April sehr viele Komplimente für mein frisches Aussehen bekommen habe – da wurde mir erst bewusst, wie sehr mich das zuviel an Arbeit in den letzten Jahren wohl auch äußerlich belastet hat.

Tun mir die Menschen in meinem Leben gut?
Was mir aufgefallen ist: durch die Auszeit sind alte Bekannte wieder näher an mich herangerückt. Ansonsten war es im Hinblick auf Familie und Freunde ein ganz normales Jahr, mit genau dem richtigen Maß an Nähe und Distanz, sodass wir uns gegenseitig gut tun können.

Habe ich mir meine Träume bewahrt oder sie aus dem Blick verloren?
Genau richtig, würde ich sagen. Ich hab geträumt, war aber immer flexibel, alles an die Realität anzupassen.

Wann habe ich mich so richtig lebendig gefühlt?
Ganz extrem war das Gefühl, als ich zum letzten Mal aus der alten Arbeitsstelle auf dem Heimweg war – und gefühlt zum ersten Mal seit ewigen Zeiten einfach nur befreit durchatmen konnte … Wobei ich mich insgesamt ab dem Augenblick, in dem ich innerlich gekündigt habe, wieder viel mehr mein Leben in mir gespürt habe, mich die letzten Monate schon morgens beim Aufwachen so wundervoll lebendig wahrgenommen habe – täglich.

Wofür bin ich besonders dankbar?
Da zitiere ich mich aus den Vorjahren: Für die paar Menschen in meinem Leben, auf die ich mich verlassen kann, die mich nehmen, wie ich bin, helfen, wenn sie dürfen oder müssen, ohne Forderungen zu stellen. Die da sind, auch wenn sie nicht immer da sind.

Was kam im Jahr 2018 dazwischen?
Es kam nichts dazwischen, ich habe ein paar Menschen gehen lassen müssen, ein paar, weil sie gestorben sind, andere, weil sich unsere Wege trennen. Durch die berufliche Veränderung werde ich liebe Kontakte aus der bisherigen Branche nicht mehr pflegen können. Eine Veränderung zieht immer weitere nach sich und es bleibt spannend, wie sich die Dinge weiterentwickeln werden. Der Prozess ist längst nicht abgeschlossen, und ich bin neugierig, was bleiben darf.

Über was habe ich mich geärgert?
Ganz ehrlich: dass meine Gesundheit unter einer Vorgesetzten leiden musste. Dazu könnte ich viel schreiben, mag ich aber nicht. Ich hab mich auskuriert, und Punkt.

Was hat mich wütend gemacht – und welche Konsequenzen habe ich daraus gezogen?
Irgendwann in dieser Bewerbungsszenerie kam mal der Moment, in dem ich die Personalerin vor mir, zwar sehr ruhig, aber doch provokant gefragt habe, warum sie die Stellenausschreibung so ganz anders formuliert habe, als das, was sie mir eben als gesuchtes Profil (dem ich natürlich nicht entsprach) definierte. In einem anderen Gespräch hätte möglicherweise allen viel Zeit gespart werden können, hätten die Damen und Herren, 5 an der Zahl, sich vorab meinen Lebenslauf durchgelesen. Auf den habe ich, möglicherweise tun das alle Bewerber … (?), wirklich immer Zeit verwendet, um ihn selbst auf das gesuchte Profil hin zu prüfen. Wenn das für mich nicht gepasst hat habe ich mich gar nicht erst beworben … Dummerweise kann ich keine Empfehlung für Konsequenzen abgeben, die Fehlerquellen waren auch bei vorherigen netten Telefonaten hoch. Mein Rat an die ein oder andere Personalabteilung lautet schlicht: überlegt euch vorab, was ihr sucht und schreibt das in die Stellenangebote. Ich vermute, das könnte am meisten helfen. Also Berufseinsteiger statt Berufserfahrung zum Beispiel. Oder durchschnittliches statt überdurchschnittliches Gehalt 😉

Das Beste, was ich für jemand anders gemacht habe?
Meine Auszeit kam sehr gelegen, um der Schwesternfamilie bei Renovierungs- und Umzugsprojekten zu helfen. Das war so weder geplant noch gewollt, hat sich so ergeben und hat für alle Seiten doch recht gut gepasst.

Das Beste, was ich für mich selbst gemacht habe?
Dass ich mir diese Monate Auszeit geschenkt habe und es nie als Verzicht betrachtet habe.

Aus welchem Erlebnis des letzten Jahres kann ich am meisten lernen?
Ich hatte auch in der Renovierungs- und Umzugsphase der schwesterlichen Familie ganz oft das Erlebnis, dass mich die körperliche Arbeit zwar körperlich erschöpft, aber innerlich satt und zufrieden macht. Genau das erdende Gefühl, das mir in den letzten Jahren im Job verlorengegangen ist.

Habe ich genug von dem gemacht, was mich wirklich glücklich macht?
Es geht immer eins mehr, aber rückblickend hab ich so viele glückliche Momente im Gedächtnis, das war mehr als genug …

Habe ich den Menschen, die mir wichtig sind, dies oft genug gezeigt?
Ich hoffe, das habe ich.

Welches Ereignis hat meinem Leben eine neue Richtung gegeben?
Ein Freund hat mich ins Gespräch gebracht, deshalb darf ich meine Freizeit wieder etwas mehr mit Kultur bzw. Musik verbringen. Das wird kein neuer Fulltime-Job, aber eine Zusatzaufgabe, die mich gefühlt Ende 2018 wieder mehr zu meinen Wurzeln bringt …

Wer oder was hat mich herzlich zum Lachen gebracht?
Da war so viel Lachen, ich möchte keine einzelnen Situationen aufzählen, weil kein Tag ohne Lachen war.

Wann und wodurch habe ich mich besonders geliebt gefühlt?
Es gab leider auch nicht so schöne Augenblicke in unserem Nichten-Tanten-Verhältnis, Irritationen, Kräftemessen, Bocken. Aber wenn mich die bezaubernde Nichte an den Mädelswochenenden als ganz schön coole Tante bezeichnet, mich Coco-Loco neckt oder sich kuschelnd an mich schmiegt, dann fühl ich mich jedes Mal besonders geliebt. Und weiß, dass das alles andere überstrahlt.

Was hat sich zum Positiven gewendet?
Auch wenn der Umzug längst noch nicht verdaut ist und die Familie meiner Schwester zwar im neuen Zuhause angekommen, aber längst noch nicht heimisch geworden ist: die ersten Schritte sind überstanden. Und ich konnte die letzten Monate durch meine Flexibilität ein kleines bisschen zur Normalität beitragen. Eine sehr positive Wendung, wie ich finde.

Was ist mir besonders wichtig geworden, das es vor einem Jahr noch nicht war?
Mit den vergangenen Monaten hab ich mir selbst bewiesen, dass ich mit viel weniger klarkomme. Sowohl finanziell, aber auch im Hinblick auf berufliche Titel, Aufgaben, Herausforderungen, … ich habe die Monate genutzt, um meine berufliche Zukunft klar zu definieren, meine Ziele zu hinterfragen und die Herausforderung entsprechend der Aufgaben zu planen. Hat etwas gedauert, denn ich kann viel und mache vieles gerne, ein paar Abstriche sind notwendig. Jetzt bin ich neugierig, und dabei innerlich ungewohnt ruhig. Denn die Rahmenbedingungen passen, wir werden sehen, wie es sich entwickelt.

Wem ich schon lange Danke sagen wollte?
Auch 2018 möchte ich mich bei allen Mitlesern bedanken: den stillen ebenso wie den aktiven, den neuen wie den treuen, den virtuellen wie den bekannten. Ein herzliches Dankeschön aus ganzem Herzen fürs Mitlesen, für den Gedankenaustausch und für die vielen Impulse.

Wie geht es mit dem Blog weiter?
In den vergangenen Monaten habe ich fast täglich geschrieben, hatte die Zeit – für die Zukunft weiß ich nicht, ob immer Zeit sein wird, ich muss in einen neuen Rhythmus finden. Wir werden sehen, wie es sich entwickelt, aber keine Frage: es geht weiter. Denn zum Glück liefern die Patenkinder und meine Mitmenschen immer wieder Themen, die festgehalten werden „müssen“.

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1000 Fragen an mich #38

741. Darf man einer Freundin von einem Gespräch mit einer anderen Freundin erzählen?
Kommt drauf an, um was es geht. Wenn es ein Geheimnis ist und bleiben soll selbstverständlich nein. Bei anderen Themen durchaus.

742. Wem erzählst du, was du geträumt hast?
Unterschiedlich, dem, neben dem ich aufwache, irgendwem oder niemandem, je nachdem.

743. Ist Neues immer besser?
Nein.

744. Was machst du, wenn eine Party nicht so richtig in Schwung kommt?
Ich gehe heim oder woanders hin. Wenn es meine eigene ist, versuche ich, die Zeit durch gute Gespräche zu überbrücken.

745. Was hast du in der Schule gelernt, wovon du immer noch profitierst?
Lesen. Schreiben. Rechnen.

746. Sagst du immer die Wahrheit, auch wenn du eine Person damit verletzen könntest?
Man sagt mir eine diplomatische Fähigkeit nach, ich verpacke die Wahrheit also gefühlt so, dass sie nicht verletzen soll.

747. … tatsächlich fehlt diese Frage offensichtlich, insofern beantworte ich mal die Frage, ob ich die 1000 vollmachen werde: ich bemühe mich, wirklich jedes Mal, auch wenn man mir den ein oder anderen Sarkasmus verzeihen muss, und sehe langsam Licht am Ende des Tunnels …

748. Bist du in der virtuellen Kommunikation anders als von Angesicht zu Angesicht?
Ich hoffe nicht.

749. Was machst du, wenn du dich irgendwo verlaufen hast?
Ich frage und orientiere mich.

750. Wann bist du zuletzt im Theater gewesen?
Ich meine, vor ein paar Monaten. In einem Stück der ortsansässigen Theatergruppe.

751. Mit welcher Frucht würdest du dich vergleichen?
Keine Ahnung, gilt auch eine Nussmischung? Da kann ich mich wiederfinden.

752. Sind deine Gedanken immer richtig?
Das würde ich mir durchaus wünschen, aber dann würde ich ja gar nichts mehr dazulernen können. Insofern sicher nicht.

753. Welche Worte möchtest du irgendwann noch von jemandem hören?
„Was hältst du davon, mit mir auf Tour zu gehen? Und überleg dir mal, ob du nur Background singen willst oder auch einen Solopart willst.“ Und gesprochen werden die Worte von einem meiner Lieblingssänger. Oder so 😂

754. Was an dir ist typisch schweizerisch, italienisch, französisch, deutsch?
Typisch schweizerisch ist meine Vorliebe für Schweizer Käse. Typisch italienisch oder französisch mein Aussehen. Typisch deutsch … hm, das dauert jetzt etwas länger …

755. Fühlst du dich in deiner Haut heute wohler als vor zehn Jahren?
Ich vermute, genauso wohl.

756. Wann hat mal dein Glück auf dem Spiel gestanden?
Ich hätte durchaus in meiner letzten Beziehung bleiben können, nur glücklich wäre ich keinen einzigen Tag mehr geworden.

757. Was möchtest du irgendwann unbedingt erleben?
Ich glaube, das hab ich schon mal beantwortet: ich würde gern mal auf der Bühne eines großen Opernhauses singen. Dürfen. Nicht zwingend vor Publikum, nur einfach mal testen, wie es sich anfühlt. Natürlich mit großem Orchester …

758. Trinkst du am liebsten aus einer bestimmten Tasse oder einem bestimmten Becher?
Nö.

759. Mit wem hast du deine erste Freundschaft geschlossen?
Die erste an die ich mich erinnern kann, mit den Nachbarskindern. Und dem Nachbarshund.

760. Würdest du es selbst weniger gut haben wollen, wenn es dadurch allen Menschen besser ginge?
Ja, weil es mir dadurch auch besser gehen würde.


Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen aus der Zeitschrift Flow, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.

1000 Fragen an mich #36

701. Wie zufrieden bist du mit deinem Körper?
Ich akzeptiere ihn, wobei es zur Zeit ein paar Wehwechen weniger sein dürften.

702. Wenn du für eine Wand in deiner Wohnung eine Farbe aussuchen solltest: Für welche Farbe würdest du dich entscheiden?
Grau.

703. Was hast du gestern Schönes getan?
Den Beobachtungen und Begegnungen rund um die Trauerfeier für den Opa der Münchner Patenkinder nachgespürt. Mich über das Lob für den Gesang gefreut.

704. Was machst du, wenn dir etwas nicht gelingt?
Ich überlege, warum es nicht geklappt hat und akzeptiere es.

705. Was ist das Unheimlichste, das du jemals getan hast?
Darauf fällt mir beim besten Willen keine Antwort ein.

706. Sind andere gern in deiner Nähe?
Ich denke und hoffe, dass ja.

707. Was schwänzt du manchmal?
In diesem Jahr schwänze ich den Sportmontag, liegt aber weniger daran, dass ich den gerne schwänzen möchte, als vielmehr daran, dass durch meine schmerzenden Gelenke gemächlich Spazierengehen schon ein fordernder Sport für mich ist … seufz.

708. Wann ist die Welt am schönsten?
Nach dem Regenschauer, mit einem Regenbogen. Verzaubert sogar tristeste Wohnsilos.

709. Was hast du erst vor Kurzem herausgefunden?
Dazu zitiere ich meine Freundin Steffi: den Selbstauslöser am Smartphone. So gehts uns doch ständig, dass wir Ausstattung unserer digitalen Welt eher durch Zufall finden?

710. Magst du Kostümpartys?
Nein.

711. Wie schnell weichst du vom vorgegebenen Pfad ab?
Ich such eigentlich immer den für mich am besten scheinenden Weg aus?

712. Was ist das beste Gefühl der Welt?
Satt und zufrieden.

713. Was machst du meistens um drei Uhr nachmittags?
Bis vor ein paar Monaten: arbeiten. Aktuell gibt’s keinen Rhythmus.

714. Mit welcher berühmten Persönlichkeit würdest du dich sehr gut verstehen?
Lebend: Cecilia Bartoli – Tot: Wolfgang Amadeus Mozart.

715. Was würdest du servieren, käme die Königin von England zum Tee?
Tee und Gurkensandwiches.

716. Was kannst du einfach auf morgen verschieben?
Fast alles, was nur mich und keine anderen Menschen betrifft.

717. Was macht ein Spaziergang durch die Natur mit dir?
Es macht mich satt und zufrieden.

718. Welches Lied passt am besten zu deiner Beziehung?
Mal wieder ohne Single-Alternative? Dann sag ich mal: Pink – What about us

719. Wie sieht deine ideale Welt aus?
Eine demokratische, friedliche Umgebung, Verständnis, Respekt und ein wertschätzendes Miteinander, keine Boshaftigkeit, Kriminalität und/oder Gewalt. Zugang zu Bildung – und eine Aufgabe bzw. Berufung, für jeden nach seinen Fähigkeiten. Zufriedenheit mit dem, was man hat, ohne Armut und Not.

720. Was bedeutet für dich Geselligkeit?
Ein Zusammensein mit Menschen, die einander mit Aufmerksamkeit und Wertschätzung begegnen – und die gemeinsame Zeit genießen.


Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.

1000 Fragen an mich #33

641. Welches Musikinstrument würdest du gern spielen?
Klavier.

642. Hast du eine umfassende Ausbildung?
Ja.

643. Für wen hast du eine Schwäche?
Für meinen Traummann.

644. Was ist dein grösstes Hemmnis?
„Vorsicht.“

645. Was machst du heute?
Ich genieße den Tag und freu mich sehr auf die beste Freundin, die seit gestern in Bayern ist.

646. Worüber hättest du länger nachdenken sollen?
Da fällt mir nicht wirklich etwas ein, ich denke meistens lang genug über etwas nach.

647. Bist du lieber im Recht oder hast du lieber Glück?
Ich kann auch mal falsch liegen und habe nicht immer Glück. Dafür weiß ich es im Moment entsprechend zu schätzen.

648. Was hältst du von den Partnern deiner Freundinnen?
Mit manchen bin ich befreundet, das spricht wohl für sich.

649. Welche Eigenschaft deines Vaters hättest du auch gern?
Seine Kraft.

650. Welche Idee musst du irgendwann noch aufgreifen?
Ich denke immer wieder darüber nach, eine soziale Einrichtung für benachteiligte oder kranke Kinder zu schaffen. Und diese Idee möchte ich eines Tages irgendwie umsetzen.

651. Wie würdest du dein Leben mit drei Stichwörtern beschreiben?
Erfüllt, glücklich, intensiv.

652. Was ist das Beste am Erwachsensein?
Dass nur ich für das verantwortlich bin, was ich tue.

653. Bist du ein Kämpfertyp?
Weniger kämpfen im Sinne von „hau drauf“, aber zäh und ausdauernd, ja.

654. Wie viel Fantasie hast du?
Ziemlich viel.

655. Könnten sich Menschen ändern?
Wenn sie es wollen, können sie zumindest den Weg der Veränderung beginnen, ob sie da ankommen, wo sie es möchten, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die sie nicht mehr selbst beeinflussen können.

656. Versuchst du, ein Problem zuerst selbst zu lösen?
Ja.

657. Was hättest du gern zehn Jahre früher gewusst?
Dass nicht alles im Leben auf die eine große Liebe ausgerichtet sein muss. Hätte mir doch einiges an Kummer erspart.

658. Was wird dein nächstes Projekt?
Ich versuche, ein Buch zu schreiben.

659. Machst du häufig mehrere Dinge gleichzeitig?
Unterschiedlich, aber kommt schon vor.

660. Was liegt dir immer noch im Magen?
Ein ungerechtfertigter Vorwurf einer ehemaligen Praktikantin, die mich für ihr Nicht-Wollen und das entsprechende Scheitern verantwortlich gemacht hat, um sich selbst zu entschulden. Mein Verstand hat begriffen, dass ich nichts sagen oder tun kann, um das aufzulösen – aber mein Unterbewusstsein rebelliert wegen ihres unfairen Verhaltens.


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