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Das mit der Urlaubspost

Leider hat die Post es nicht geschafft, eine Karte, die Mademoiselle den Großeltern aus dem Urlaub geschickt hatte, aus England nach Bayern zu transportieren. Zu schade, denn da stand soooo viel drauf … zum Glück hatten die Eltern alles im Bild festgehalten, denn es ist definitiv randvoll mit Erinnerungen:

Und am Schreibstil liegts nicht, Anschrift hatten die Eltern „maschinenlesbar“ aufs Adressfeld geschrieben 😉

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Brief ans Christkind

Als ich die Nichte anlässlich ihres Geburtstags besucht habe kam ich am Vorabend spät an, auf der Bank vor der Haustür lag ein Brief, von einem Stein beschwert. Ich dachte, da wäre der Haustürschlüssel drin, damit ich reinkomme … weit gefehlt. Kaum hab ich den Stein aufgehoben und „Ans Christkind“ entziffert huschte „es“ an mir vorbei, schnappte mir den Brief aus der Hand – und weg war’s. 

Und da soll mal einer behaupten, es gäbe kein Christkind …

Das mit der Kommunikation

Könnt ihr euch erinnern, dass ihr früher für Oma, Opa, Tante, Onkel, … Bilder gezeichnet habt, die dann in einen Umschlag gesteckt und mit der Post verschickt wurden? Gibts das heute noch? Weil ich bekomm von der Nichte immer öfter „selbstgeschriebene“ Nachrichten per Smartphone – und so sieht das beispielsweise aus:

Oder so:


Und wer fragen wollte: ja, das erzählt hin und wieder auch eine erlebte Geschichte, oder Wünsche, oder so. Und dauert, bis das geschrieben ist, weil jedes einzelne Motiv wird sorgfältig ausgewählt und die Anzahl genau abgestimmt, „nein, noch einmal, oder noch eins, ja, jetzt passt das.“ Jawoll!

Weihnachtspost

Weihnachtspost eines Freundes, die ich gerne teilen möchte, weil mich seine Worte berührt haben:

Liebe Freunde, Glück ist nicht bezahlbar, Gesundheit nicht käuflich und wahre Liebe oft schwer zu finden. Ein bewegtes Jahr ist fast vorbei und ich hoffe für uns alle, dass wir von allen 3en – Glück, Gesundheit & Liebe – genug und reichlich abbekommen haben. Für die Gesundheit sind wir ja meist selbst zuständig aber Glück und Liebe kann man ebenso schenken – solltet ihr das 2015 nicht immer geschafft haben, macht es zum festen Vorsatz für 2016. Gebt mit vollen Händen und umarmt die Welt mit aller Inbrunst – seid sicher, sie wird euch zurück umarmen. Das Leben in seiner puren Anlage ist gut, nur sind die dazugehörenden Ressourcen oft falsch verteilt – unsere Aufgabe ist, mit den Grundlagen zu arbeiten, zu gestalten. Und lasst uns auch nicht auf unsere liebe Erde vergessen – ohne sie und all ihre Ressourcen wären wir nicht da, wo wir jetzt sind … Genug der Predigt, die besten Wünschen für ein friedvolles, gesegnetes, freudiges Weihnachtsfest mit euren Familien und Freunden…“

Schöne Weihnachten – auf dass jeder die Zeit so verbringen darf, wie er es sich wünscht.