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1000 Fragen an mich #5

81. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest?
Es ist eine krasse Vorstellung und es fällt mir schwer, mich in die Situation hineinzuversetzen, weil ich mir nichts vorstellen könnte, das ich tun könnte, um 5 Jahre Gefängnis zu bekommen … aber wenn, würde ich sicher ein Buch schreiben. Oder 2.

82. Was hat dich früher froh gemacht?
Das, was mich auch heute noch froh macht: das Gefühl, von wundervollen Menschen umgeben zu sein. Gemeinsam lachen zu können, sich Geschichten zu erzählen. In der Gegenwart sein, die Vergangenheit dabei zu haben und in die Zukunft zu blicken.

83. In welchem Outfit gefällst du dir sehr?

Jeans und T-Shirt.

84. Was liegt auf deinem Nachttisch?
Ein vor Urzeiten angelesenes Buch, Tempo-Taschentücher, eine nie benutzte Schlafbrille, jede Menge Krims-Krams.

85. Wie geduldig bist du?
Auf einer Skala von 0-100 habe ich mich bestimmt schon auf 0-5 gesteigert, das ist vor allem meine Patenkindern zu verdanken, die in der Hinsicht gute Lehrmeister sind (nicht, dass sie selber geduldig wären, also das nicht wirklich …).

86. Wer ist dein gefallener Held?

Es ist eine Heldin, eine ältere Freundin, die vor vielen Jahren unsere Firmgruppe in der Vorbereitung eines Jugendgottesdienstes unterstützte. Und mich durch ihren Vorschlag zum Solo-Gesang gebracht hat. Wir blieben über die Jahre durch die Musik verbunden. Sehr viel später kam ich auf die Idee, sie in ein Ensemble zu holen, als stimmliche Unterstützung. Mit dem Ergebnis, dass sie sehr intrigant und hintenrum versuchte, mich rauszumobben, um meine Position einzunehmen. Ich habe mich damals entschieden, zu gehen, was die Auflösung der Gruppe bedeutet hat. Das war doppelt schade, für mich aber leider die notwendige Konsequenz, das das vorher gute Team eben keines mehr war.

87. Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst?
Nein, nicht dass ich wüsste.

88. Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten?
Meine Kindergartenfreundin.

89. Meditierst du gerne?
Ich starre unwahrscheinlich gerne Löcher in die Luft, jeder Spaziergang ist meditativ und ich kann sogar einer Taxifahrt von Termin zu Termin etwas Meditatives abgewinnen. Also ja, ich meditiere gerne.

90. Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf?
Ich habe kein All-Heil-Ritual, das kommt also ganz auf die Situation an. Manchmal hilft drüber reden, manchmal hilft Nudelsuppe – immer anders.

91. Wie heißt dein Lieblingsbuch?
Ich habe kein Lieblingsbuch.

92. Mit wem kommunizierst du am häufigsten über What’s App?
Ich vermute, mit der Konzertfreundin 😉

93. Was sagst du häufiger: Ja oder nein?
Ja, aber …

94. Gibt es ein Gerücht über dich?
Ist doch ein Gerücht, also weiß ich bestimmt als Letzter davon.

95. Was würdest du tun, wenn du nicht arbeiten müsstest?
Ich würde Zeit mit Menschen verbringen, denen es nicht gut geht. Mit Kranken, Kindern, Jugendlichen, Alten, Einsamen, Benachteiligten … wem auch immer, der Gesellschaft braucht, für den man Einkaufen kann, Besorgungen erledigen, die jemanden zum Reden brauchen … so was in der Art.

96. Kannst du gut Auto fahren?
Ja.

97. Ist es dir wichtig, dass andere dich nett finden?
Nett? Nein. Und ich mag auch nicht, dass mich jeder mag. Das war früher anders, heute bemühe ich mich nicht darum, nett gefunden zu werden.

98. Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders gemacht?
Ich hätte Beziehungen früher beenden sollen. Um mir selbst und dem Gegenüber nicht etwas vorzumachen, obwohl ich innerlich schon wusste, dass es vorbei ist.

99. Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst?
Ich treffe mich am liebsten mit einem Kreis guter Menschen, etwa zu einem Abendessen in einem netten Lokal, gutes Essen, gute Gespräche, viel Lachen. Oder ein Konzert mit guter Musik, die das gemeinsame Erleben noch intensiver macht.

100. Hast du jemals gegen ein Gesetz verstoßen?
Ich habe mich im betreffenden Alter öfter gegen das Jugendschutzgesetz verhalten. Bin da nicht unbedingt stolz drauf, fürchte aber, damit bin ich auch nicht allein. In dem Alter ist Rebell sein toll.

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Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.

1000 Fragen an mich #4

61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?
Wenn ich ganz tief in mich hineinhorche, dann vertraue ich darauf, dass es auf irgendeine Weise sinnvoll ist, dass wir Leben und Sterben, also, ja ich hoffe, dass es irgendwie weitergeht …

62. Auf wen bist du böse?
Selten, aber manchmal doch auf Kollegen, wenn sie mich hängenlassen und sich darauf verlassen, dass ich die Verantwortung für alles übernehme. Wobei ich vielleicht öfter mal böser zu ihnen sein sollte? Dummerweise verfliegt meine Wut viel zu schnell. Ach ja, richtig böse bin ich auf Autofahrer, die sich dumm und egoistisch verhalten …

63. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln?
Kaum, aber wenn, dann bewusst und mit guter Planung

64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet?
Der Tod meiner jüngeren Schwester

65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest?
Ich hatte nie einen Plan, was ich mal werden wollte, ich bin zufrieden mit mir

66. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten?
Situationsabhängig, aber am allerliebsten mag ich wohl tatsächlich guten lauten Gitarrenrock

67. Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr?
Gut küssen ist die Grundbedingung. Gemeinsam lachen zu können, wenn das nicht klappt macht nichts Spaß

68. Was war deine größte Anschaffung?
Die Investition in die Renovierung meines Elternhauses – wobei ich kürzlich festgestellt habe, dass sich auch die monatlichen Mietkosten im Lauf der Jahre zu einer stattlichen Summe ansammeln

69. Gibst du Menschen eine zweite Chance?
Ja, aber keine 3., 4., … xte

70. Hast du viele Freunde?
Ich bin für meinen Freundeskreis sehr dankbar. Viel ist relativ, ich bin froh, dass sich im Lauf meines Lebens der engste Kreis konstant hält.

71. Welches Wort bringt dich auf die Palme?
Man sollte, man müsste mal ..

72. Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen?
Ja.

73. Wann warst du zuletzt nervös?
So richtig mit dem dringenden Bedürfnis nach Rescue-Tropfen beim Solo-Gesang anlässlich der Hochzeit meines kleinen Bruders

74. Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause.
Mein Elternhaus ist durch die Renovierung mehr an mich herangewachsen, jetzt steckt das Verständnis für die Familiengeschichte, das gewollte Erhalten von Tradition, aber auch eine Menge eigene Ideen im Zuhause.

75. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen?
Ich höre Radio und nutze Online-Nachrichtenkanäle

76. Welches Märchen magst du am liebsten?

Kommt auf die Situation, auf den Erzähler und unzählige weitere Faktoren an. Besonders schön finde ich, dass aus Hänsel und Gretel eine Oper wurde – und die schaue und höre ich besonders gerne.

77. Was für eine Art Humor hast du?
Sagen wir es so: ich lache gern, viel und so oft möglich.

78. Wie oft treibst du Sport?
Mein Bänderriss und die andauernden Schmerzen haben meinen vorherigen Rhythmus mit 3-4 Mal die Woche durcheinandergebracht, da will ich aber wieder hin.

79. Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck?
Keine Ahnung, ich vermute, das kommt ganz darauf an, wie die Situation der Begegnung ist?

80. Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten?
Meine Brille und mein Auto.

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Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.

1000 Fragen an mich #3

41. Trennst du deinen Müll?
Ich bemühe mich, Müll schon beim Einkauf zu vermeiden. Und trenne, wo möglich. In München habe ich Restmüll, Papier und Bioabfall, im Elternhaus haben wir zusätzlich einen gelben Sack.

42. Warst du gut in der Schule?
Ich bin mit minimalem Aufwand gut durchgerutscht.

43. Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche?
So 5 Minuten? Ich bin schnell fertig im Bad.

44. Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt?
Das Universum ist groß und wir sollten aufhören, das menschliche Leben als Maßstab jeglicher Existenz zugrunde zu legen.

45. Um wieviel Uhr stehst du in der Regel auf?
Ab 7 Uhr.

46. Feierst du immer deinen Geburtstag?
Zumindest habe ich an dem Tag immer frei und nehme mir schöne Dinge vor.

47. Wie oft am Tag bist du auf Facebook?
Ich schätze im Schnitt so 2 -3 Mal.

48. Welchen Raum in deiner Wohnung magst du am liebsten?
Den offenen Sitzbereich des ehemaligen Balkons mit dem ungewöhnlichen Fenster.

49. Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt?
Gerade eben, unseren Agenturhund.

50. Was kannst du richtig gut?
Die richtigen Fragen stellen und Zusammenhänge analysieren.

51. Wen hast du zum ersten Mal geküsst?
Ich bin nicht ganz sicher (ja, ist schon was her), aber der erste Zungenkuss meines Lebens war auf einem Teenager-Fest, er hieß Wolfi, es war grässlich – und ich wollte ihn nie wieder küssen. Dummerweise hat er später einen Tanzkurs mit mir belegt und er wollte unbedingt knutschen. Damals begann meine diplomatische Karriere.

52. Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen?
Kästners „Das doppelteLottchen“. Er schreibt auf den ersten Seiten, dass viele Erwachsene die Kindheit ablegen, statt ein Stück Kind zu bleiben – das habe ich immer im Hinterkopf behalten. Und strebe nicht so nach Erwachsen sein.

53. Wie sieht für dich das ideale Brautkleid aus?
Das kommt auf die Braut an, ich habe kein „Modell“ im Kopf.

54. Fürchtest du dich im Dunkeln?
Ja und nein. Hat schlicht mit der Situation zu tun.

55. Welchen Schmuck trägst du täglich?
Ich trage keinen Schmuck.

56. Mögen Kinder dich?
Interessanterweise glaube ich tatsächlich, dass mich die meisten Kinder mögen, ja.

57. Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino?
Ehrlich gesagt alle – durch meine Jobpendelei ist ein Kino-Besuch zeitlich und organisatorisch nicht sehr entspannt machbar. Deshalb ist Sofa eher geeignet, einen Filmabend für mich reizvoll zu machen. Aber: am Samstag haben die bezaubernde Nichte und ich eine Ticketreservierung für „Die kleine Hexe“. Jawoll.

58. Wie mild bist du in deinem Urteil?
Sofern möglich versuche ich nicht zu urteilen. Wenn es mir nicht gelingen mag bemühe ich mich um eine milde Einschätzung … gelingt aber natürlich nicht immer.

59. Schläfst du in der Regel gut?
50:50

60. Was ist deine neueste Entdeckung?
Die MyTaxi-App, getestet und für gut befunden.

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1000 Fragen an mich #2

21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?
Nicht so wichtig, wie meine eigene Meinung.

22. Welche Tageszeit magst du am liebsten?
Aktuell mag ich den Vormittag, die Sonne steht höher, es herrscht schönes Licht, alles wacht auf, ist aber noch nicht so voll bzw. aktiv, wie um die Mittagszeit. Und der Kopf ist noch frisch, aufnahmefähig, aufmerksam. Für mich auch körperlich die beste Zeit des Tages

23. Kannst du gut kochen?
Mir schmeckt es meistens, Geschmack geht klar vor Optik.

24. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?
Vermutlich der Sommer, das ist einfach die intensivste Jahreszeit. Es sind die Wochen, in denen das Wetter uns nach draußen treibt, in denen wir die Wärme und Erlebnisse in uns aufsaugen. Passt gut zu mir.

25. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?
Ganz ehrlich, das frage ich mich auch. Ich kann mich nicht erinnern, es muss auf alle Fälle vor der Renovierung gewesen sein.

26. Warst du ein glückliches Kind?
Ja, sehr. Ich hatte eine behütete, glückliche Kindheit als Dorfkind auf dem Land. Ich bin streng erzogen worden, wurde als Älteste sicher auch oft geschimpft. Aber ich war glücklich und bin heute sehr froh, dass meine Kindheit war, wie sie war.

27. Kaufst du oft Blumen?
Wenn, dann für andere. Ich mag Blumen lieber im Beet oder Topf, wenn ich was besorgen muss hole ich lieber von Feldern zum Selberschneiden, da weiß ich, dass sie nicht schon Tage transportiert wurden.

28. Welchen Traum hast du?
Zur Zeit denke ich viel über berufliche Perspektiven nach, mein Traum ist eine Aufgabe, in die ich meine Stärken und mein Verantwortungsbewusstsein einbringen kann, aber nicht mehr 40+ Stunden Arbeitszeit UND ich möchte langfristig nicht mehr täglich pendeln.

29. In wievielen Wohnungen hast du schon gewohnt?
Mit meinem Elternhaus in 7 Wohnungen.

30. Welches Laster hast du?
Manchmal müssen es Chips sein, am liebsten Pringles Sourcream&Onion, das hat nichts mit Sattsein zu tun, sondern mit Gusto.

31. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?
Lucinda Riley, Die Sturmschwester

32. Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?
Ich hatte schon alles, von sehr kurz bis lang – die jetzige Länge und auch der Schnitt sind praktisch, steht mir und passt sich jeder Situation gut an. Und: ich kann die Haare gut bändigen.

33. Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?
Ja, ohne weitere Worte.

34. Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto?
Ich arbeite, um zu leben, und muss mir nicht jeden Monat Gedanken oder Sorgen machen.

35. In welchen Laden gehst du gern?
Ich interpretiere Laden jetzt mal als Einkaufen? Im Sinne von Shopping? Ich liebe den Markt und gehe wahnsinnig gerne in Hofläden oder Gärtnereien einkaufen. Oder in schönen Gartencentern.

36. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?
Meistens Apfelschorle.

37. Weißt du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen?
Manchmal klebe ich förmlich fest, aber ich lerne und entwickle mich diesbezüglich weiter.

38. Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?
Ja, das ist die Frage, über die ich seit kurzem verstärkt nachdenke. Aber keine zufriedenstellende Antwort parat habe.

39. Willst du immer gewinnen?
Ich gewinne gerne, bin aber auch oft ein guter Verlierer.

40. Gehst du in die Kirche?
Ja, sogar sehr gerne – aber nicht zum Gottesdienst. Ich bin gerne in Kirchen, wer schon mal mit mir unterwegs auf Reisen war weiß, dass ich auch keine auslasse. Ich bewundere die Architektur, bestaune die Kunst, genieße die Stimmung. Das hat aber nichts mit meinem Glauben zu tun.

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Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.