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Sonntagsfreude: Überweisung

Offensichtlich hat die Bank es endlich geschafft: kann seit eben von unserem Baukonto online überweisen. Und freu mich aufrichtig, denn irgendwie mag ich nicht wegen jeder klitzekleinen Rechnung eine E-Mail an den Bankberater schreibenP1020139, weil irgendsoeine Kleinigkeit jedes Online-Banking verhindert. Seit eben gehts und darüber freu ich mich sehr. Und damit verabschiede ich mich in den Endlich-Sonntag-Abend (die Erholungsphasen in der Bauzeit sind nicht zu kurz, müssen nur effizient genutzt werden …)

Mehr Sonntagsfreude hier nachlesen.

Out for life

Ein Bekannter verbingt gefühlt viel zu viel Zeit im Social Web. Das fällt mir auf, weil seine Neuigkeiten mittlerweile die einzigen Informationen sind, die mir beim täglichen Login angezeigt werden. Eine Statusnachricht lautet „Out for life“. Jetzt frage ich mich: meldet er sich wirklich ab, wenn er die virtuelle Welt verlässt und im realen Leben aufschlägt? Oder ist das was ganz anderes, eine wohltätige Initiative oder was in der Art …? Ich muss doch noch mal nachfragen – bevor ich das ausblende.

Gerne per du

In Bayern nicht ganz ungewöhnlich, auch in meinem Alter als „Mädel“ bezeichnet und geduzt zu werden. Das hat nichts mit mangelndem Respekt zu tun, im Gegenteil. Es ist ein Zeichen sozialer Integration, „du“ bist eine bzw. einer von uns. Glaubt man alten Anekdoten, war sogar der geliebte „Kini“ für viele „Du, Majestät“. Ein schönes Beispiel haben die Macher der legendären Kultserie „Königlich Bairisches Amtsgericht“ in Person der richterlichen Obrigkeit eingebaut, die durch penetrantes Duzen oft auf eine harte Geduldsprobe gestellt wird …

Also: ich lebe in Bayern, bin hier geboren und aufgewachsen. Und biete deshalb allen Mitlesern von überall her ganz zwanglos „das du“ an. Selbstverständlich respektiere ich, wenn jemand das gerne anders halten möchte.