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Das mit den guten Vorsätzen

In der Pinguin-Geschichte bekräftigt Dr. Eckart von Hirschausen: „Wir alle haben unsere Stärken, haben unsere Schwächen. Viele strengen sich ewig an, Macken auszubügeln. Verbessert man seine Schwächen, wird man maximal mittelmäßig. Stärkt man seine Stärken, wird man einzigartig. Und wer nicht so ist, wie die anderen, sei getrost: Andere gibt es schon genug …“

In den letzten Monaten haben einige Menschen, vor allem natürlich Vorgesetzte, sehr viel – vor allem sehr viele verschiedene Kleinigkeiten – von mir gefordert. Und mir in Gesprächen empfohlen, dass ich an meinen Schwächen arbeiten sollte. Ich habe darüber nachgedacht. Und mich dagegen entschieden.

Im kommenden Jahr werde ich mich noch mehr auf meine Stärken besinnen. Mich sogar voll und ganz darauf fokussieren. Statt alles möglich zu machen werde ich Gas geben in den Dingen, die ich richtig gut kann. Den Rest werde ich absichtlich vernachlässigen.

Und dann schauen wir mal, wo das hinführt. Mich und die anderen. ✌️

Musik & Du: Motivation

Es gibt Musik, die mich sofort in gute Laune bringt. Die mir klarmacht, dass es am Ende um nichts anderes geht: die Musik und das Leben spüren. Das Gefühl haben, dass nichts zählt, außer dem Moment. Leben, lieben, lachen. Und tanzen. Ausgelassen. Achso, und natürlich gehört mitsingen dazu. Laut.

Klappt bei diesem Song wie auf Knopfdruck: „Shut up and dance with me“ motiviert mich, wann immer ich es höre. Und egal, was vorher war, Ärger verfliegt, üble Laune ist wie weggeblasen. Ich beginne, loszulassen, mitzusingen, mitzuwippen. Und ich blicke keine Sekunde mehr zurück.

Maribel fragt in diesem Monat: Welches Lied motiviert euch egal wann? Welches Lied lässt euch immer weitermachen, egal was ist?

Geschafft

So, „endlich“ lädiert: gestern hab ich mir den rechten Zeigefinger an einer glühend heißen Lampe mächtig verbrannt, heute morgen den Sturz von der kippelnden Trittleiter mit dem linken Ringfinger abgefangen.  Der sich grade schön verfärbt und vor sich hin rumort. Und zu guter letzt auch noch den vollen Farbeimer auf dem frisch geölten Boden verteilt … Nicht mein Tag? Trotzdem fühl ich mich glücklich wie selten. Satt, zufrieden, motiviert, ausbalanciert, vollkommen in meiner Mitte – trotz der noch vielen Baustellenpflichten frei, zu tun, zu gestalten, zu machen. Tut das gut.