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Spruch zum Wochenende: Sternschnuppengeburtstage

Sterne

… jedes Mal, wenn Mademoiselle Geburtstag feiert, müssen wir Großen an den Abend vor ein paar Jahren denken, an dem sie als Augustkind vollkommen beseelt ihre erste Sternschnuppe bewundert hat. Und seit dem Besuch auf den Mineralientagen hatte ich da ja eine ganz besondere Überraschung für sie. Jetzt hat sie ihre ganz eigene Sternschnuppe, immer, nicht nur im Sternschnuppenmonat August. Und kann die immer hervorzaubern, wenn sie einen Sternschnuppenmoment braucht.
In diesem Sinne der Spruch zum Wochenende – auf dass wir alle viel Sternenlicht zu sehen bekommen und damit viel Friede herrschen möge –

„Wo ein Herz die kühlen Strahlen der Sterne in sich aufgesogen hat, weichen alle irdischen Gespenster, denn im Licht ist Frieden; im Anblick der Unendlichkeit offenbart sich uns die Ahnung der Ewigkeit, und wesenlos verschwindet davor jedes zeitliche Weh.“ (Wilhelmine von Hillern)

Spruch zum Wochenende: Mehr (aus der) Zeit (machen)

Die Tage und Wochen verfliegen gerade – wie nix. Zeit ist so wertvoll, aber gerade die letzten Tage sind so schnell vergangen, das waren doch auch jeweils 24 Stunden? Und jede Woche hatte 7 Tage? Und die Monate auch 4 Wochen …. Und durch die intensiv gelebten Abende und Nächte gefühlt so viel erlebt, so viele Menschen gesehen, so vieles aufgesogen – und längst noch nicht verarbeitet. Es ist Sommer – Zeit, sich einfach nur wohlzufühlen, zu entspannen, zur Ruhe zu kommen, Sonne zu tanken, draußen sitzen, das Wetter und das Leben zu genießen. Süßes Nichtstun. Dolce far niente. Blissful Laziness. Faul sein.

Nur mittendrin gibts so viel vorzubereiten, aufzuarbeiten, zu erledigen, zu tun. Deshalb mein Spruch für dieses Wochenende: ich brauch mehr Zeit. Freizeit. Um zu entspannen UND alles gebacken zu bekommen, was ich eben gebacken bekommen muss.

Ich muss es wohl einfach mal damit versuchen: „Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.“ (Seneca)