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Spruch zum Wochenende: Letzter Schultag

Heute haben die schulpflichtigen Patenkinder ihre Zeugnisse bekommen – und jetzt ist sie endlich da, die langersehnte heißgeliebte Ferienzeit. Hurra.

Dazu hab ich einen passenden Spruch von Stefan Rogal gefunden: „Durch drei Monate Ferien bleibt gewährleistet, dass Kinder in der Schule Gelerntes auf jeden Fall wieder vergessen.“ In meinem Fall hat die Auszeit immer sehr nachgeholfen, vor allem den Lernstoff der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer in Nichts aufzulösen, und mit meinem Latein wars auch immer rasend schnell zu Ende … 😉

Das mit der Musik

In der Familie der Münchner Patenkinder spielt Musik schon immer eine wichtige Rolle. Für 2018 hat sich die Frau Mama einen langgehegten Traum erfüllt, sie lernt jetzt. Klavier. Und nicht nur sie, auch Monsieur und Mademoiselle nehmen Stunden. Praktisch, die Klavierlehrerin kommt einmal ins Haus und unterrichtet ab sofort alle. Und holt jeden da ab, wo er startet. Monsieur ist der Überflieger, durch sein Flötenspiel kennt er die Noten, kann Harmonien und Akkorde „berechnen“. Nach der ersten Stunde versucht er sich bereits an der Begleithand … und das hört sich schon sehr gut an. Hüstel. Das Patentantenherz ist stolzgeschwellt und träumt von kleinen Gesangskonzerten mit hauseigener Begleitung …

Ach ja, auch der Herr Papa bekommt Unterricht, wie praktisch, dass die Lehrerin ihm das Gitarrenspielen beibringt – auch wenn ich ihn doch etwas mit dem „palimpalim“ der mittelalterlichen Troubadoure aufziehen musste, find ich richtig gut, die neue musikalische Note. 🎼🎵🎶🎵🎹

Das mit dem Schwimmen

Dieses Wochenende waren die bezaubernde Nichte und ich im Schwimmbad – damit die Mama, meine Schwester, mit eigenen Augen sieht, dass wir nicht schwindeln. Also wegen dem Schwimmen können.

Da war dann übrigens sogar ich überrascht, denn vor zwei Wochen ging Schwimmen nur in dem Bereich, wo sie stehen konnte. Sonntag ist sie ohne Probleme in einem Bereich geschwommen, wo ich grade so aus dem Wasser schauen kann …

Und immer der suchende Blick und der Ruf „Mama, schau mal!“

Stolzes Trio, Nichte, Mutter und die Tante, jawoll!

Das mit der Phantasie

Ich habe gestern einen sehr interessanten Artikel über den Einfluss der Phantasie auf Lernen und Entwicklung gelesen – den ich gerne teilen möchte. Auch wenn ich als Erwachsene heute nicht immer Verständnis für alle Trends habe, mir fällt auf, dass Kinder in ihrer Gedankenwelt sehr kreativ sind. Die bezaubernde Nichte wird in ihrem Alltag, vor allem im Spiel von Einhörnern und Bibi &Tina begleitet, Mademoiselle wünscht sich zu Weihnachten eine echte Prinzessinnen-Krone und tanzt Freestyle-Ballet, Monsieur träumt sich in verschiedenste Berufswelten … es ist spannend zu sehen, dass jetzt wissenschaftlich sogar Kreativität und Phantasiewelten nicht nur erforscht, sondern wohl auch genutzt werden, um Kinder beim lernen zu fördern. Und kann nur sagen, bei mir greift Phantasie noch heute und hilft mir, mich weiterzuentwickeln.