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Sonntagsfreude: Danke fürs Daumendrücken

Tada, das Daumendrücken hat geholfen – ok, und ein paar Stimmen hat es auch gebraucht, aber ich hab gestern erfahren, dass mein Bild als eines von 13 aus mehr als 100 Bildern ausgewählt wurde und in einen Kalender kommt. Ich war doch etwas überrascht, denn das Abstimmen war gelinde gesagt sehr umständlich – und die Konkurrenz durch Vereine/Verbände/Influenceraktivitäten riesengroß. Umso mehr: ich freu mich. Und habe jetzt alle Hände voll zu tun, denn ich darf 500 Euro für Ehrenamt in der Region spenden. Das muss vorbereitet werden …

Ansonsten war meine Woche angefüllt mit einem Besuch bei den Nichten gefolgt von einem Sommerferiengegenbesuch mit Übernachtung bei uns, emotional und körperlich intensiv. Hat nicht alles so „easy peasy“ funktioniert, wie wir uns das alle immer wünschen würden … Gefolgt von einem Grillfest auf dem elterlichen Hof. Auf meine Bemerkung hin, dass ich gar nicht eingeladen, sondern zum Arbeiten eingeteilt sei, meinte mein Bruder doch tatsächlich: so laufen Einladungen in unserer Familie doch immer ab … Ja, da hat er irgendwie sehr recht 🙂 Heute passt das Wetter zu meinem faulen Tag: Ich gammle zum ersten Mal seit Wochen ohne Stundenplan auf der Couch. Himmlisch gut tut das.

„Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind.“ Leider hat Rita das schöne Projekt Sonntagsfreude eingestellt, ich teile meine persönliche weiter mit euch, denn mir geht es um den ursprünglich von Maria ins Leben gerufenen Gedanken – sich liebevoll an die vergangene Woche erinnern, nicht immer gleich zur Tagesordnung übergehen, sondern die kleinen Glücksmomente einfangen, um sich auch später daran zu erinnern.“

Das mit dem Nein-Sagen

Muss ich nochmal üben. Manchmal mag es Sinn machen, wenn ich anbiete, eine Aufgabe zu übernehmen. Manchmal sollte ich vorher die Eckdaten genauer eruieren. Ganz besonders, wenn ich mich anbiete und alle anderen sich davor drücken. Das sollte mich stutzig machen. Statt mir selbst ein Ei zu legen.. Und meine Zeit mit etwas verbringen, das mich – da ich es selten mache – deutlich mehr Stunden und Nerven kostet, als ich dafür kalkuliert habe.

Nehmen wir zusätzlich an, es ist ein Projekt, in dem ich Teilkenntnisse besitze – um dann herauszufinden, dass unter den Drückebergern ein Profi ist … dann darf ich mit Fug und Recht sauer sein. Vor allem auf mich. Weil ich mich mal wieder zuständig fühle. Statt wie alle anderen auf einen Deppen wie mich zu warten, der es einfach macht. …

Grrrr. 🤢😡😤