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Das mit der Hochzeitsreise

Noch ein kleiner Nachtrag zum Thema Familiengeschichten: Nach der Hochzeit macht „man“ eine Hochzeitsreise. Wetterbedingt war bei unserem Familien-Brautpaar 2017 bis zur Abreise unklar, wohin es gehen sollte. Per WhatsApp- Nachricht kam dann ein Bild mit Grüßen aus der Toskana. Das ich den Eltern zeige.

Einen Tag später sinniert meine Mutter über die lange Reise nach Spanien – denn Lanzarote sei doch schließlich Spanien. Ich korrigiere, erkläre, stelle klar: Toskana. Italien.

Am folgenden Tag überlegen Mutter und Vater beim gemeinsamen Frühstück: „Meran, Comer See oder doch Venedig?“ Hauptsache Italien …😉

Glückspilz-Momente (10): Italienisches Aroma

Er wächst und wächst und … erdrückt mittlerweile regelrecht den Rest des neuen Blumenbeets. Deshalb musste ich heute ernten.

Das ganze Haus duftet, es riecht wie in einer italienischen Casa. Und weil die Ausbeute so üppig war gibt’s wohl Pesto UND getrocknetes Basilikum. Aber erst morgen.

Heute war ein guter Tag – wie geplant ist der Druckauftrag für die Hochzeitszeitung erfolgt, damit ist mein zeitfressendes Freizeit-Projekt vorbei und ich freu mich morgen auf einen gemütlichen Tag in der Küche. Ein bisschen Sommeraroma für den Winter aufbewahren.

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Ein Beitrag zu den Glückspilz-Momenten im September 2017. Danke an die Initiatorinnen Petra, Maire und Mel für den schönen Impuls, Glückspilz-Momente in dieser so treffenden Rubrik festhalten zu dürfen.

Schneckentempo

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Heute war ein lahmer Baustellentag – ein bisschen geschuldet der Tatsache, dass ich gestern abend Partygirl gespielt habe und erst in den frühen Morgenstunden ins Bett gekrochen bin … Aber aktuell muss ja zu meiner Entschuldigung ohnehin der Putz trocknen, ich kann nicht streichen. Insofern ist so ein kleines bisschen Schneckentempo auch mal „nett“. Für den Abend wünsch ich mir ein schönes Spiel, gute Pässe, viele verwandelte Torchancen … und bitte bitte kein Schneckentempo auf dem Platz. Und auch wenig italienische Schwalben 🙂

Musik am Mittwoch: So soll es sein

Was für eine Überraschung- ein Mädchen wirft ein paar Münzen in den Hut eines Straßenmusikers. Was dann kommt bereitet mir Gänsehaut. So sollte es sein, einer fängt an, alle anderen stimmen ein. Ein Spruch lautet in etwa, wo man singt und musiziert, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen kennen keine Lieder. Die Musikerin in mir würde am liebsten mitsingen, zumindest möchte ich hier gerne begeistert klatschen. Sehr gelungen und eine wundervolle Idee!