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Spruch zum Wochenende: Menschen sind seltsam

20131128-131104.jpgEin Gespräch mit einem guten Freund über den stets unterschätzten Wert von Gesundheit, von den wirklich wichtigen Werten des Lebens, hat uns an ein Zitat des Dalai Lama erinnert. Auf die Frage, was ihn am meisten überrasche, antwortete er: „Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wiederzuerlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt. Das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart oder in der Zukunft lebt. Er lebt, als würde er nie sterben. Und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt…“ 

Von Kindern lernen: Geld spielt keine Rolle

Wer Kinder beobachtet merkt schnell: Geld spielt bei weitem nicht die Rolle, die wir Erwachsenen ihm zuordnen. In alle Richtungen betrachtet. Wertvoll bedeutet für kleine Menschen meistens nicht, wieviel etwas gekostet hat. Nicht beachtet kann ganz schön teuer gewesen sein. Besitz ist relativ, „meins“ kann ganz schnell unwichtig sein, wenn ein anderer etwas hat, was man selber haben möchte. Oder ob ein Geschenk beispielsweise nach „groß und viel“ oder nach „klein und wenig“ aussieht. Oder von wem es kommt. Das müssen Verwandte oft fast schmerzhaft erleben, wenn sie viel Geld ausgegeben haben, um Kinderaugen zum Strahlen zu bringen – dann wird am Gabentisch ein Geschenk nach dem anderen ausgepackt. Ohne dass die Investition irgendeine Wirkung erzielt.  Als Erwachsener tendiert man dazu, sich etwas leisten zu wollen. „Mein Haus, mein Boot, mein Auto“, längst nicht nur ein abgedroschenes Klischee, oder? Schadet nicht, sich regelmäßig vor Augen führen, was einem wirklich wichtig ist, eröffnet ein balanciertes Werteverständnis. Und – ein wichtiger, wenn auch vielzitierter Gedanke – die wichtigsten Dinge im Leben lassen sich mit Geld nicht bezahlen ….

Lebenssituation und so



Vor einigen Monaten hat dieses Bild schon mal die Runde auf FB gemacht, damals waren die ersten 3 Worte, die ich gelesen habe, ganz andere als heute. Scheint als ob das auch etwas mit Lebenssituation zu tun hätte? Damals hab ich *money*, dann *sucess* und schließlich *intelligence* identifiziert – gestern *happiness*, *friends* und *freedom*. Und, bei euch so?

Spruch zum Wochenende

„Du musst nicht clever, sexy oder reich sein, um andere Menschen glücklich zu machen. Nimm Dir einfach Zeit für die kleinen Aufmerksamkeiten, die Freundschaft und Liebe. Denn am Ende sind es genau diese Augenblicke, die im Leben wirklich zählen.“ Quelle