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Sonntagsfreude: Vorbereitungen

Cover LiedblattEs ist früh, an diesem Sonntag. Offensichtlich findet mein Körper mein Schlafbedürfnis überbewertet? Egal. Kommt sicher noch, dass ich in diesem Urlaub auch mal ausschlafe …

Vieles fügt sich auf diesen letzten Metern, meine Vorfreude wächst täglich, und nicht nur meine: der Schwiegervater meines kleinen Bruders kommt heute zur Gesangsprobe, weil er bei zwei Stücken den Bass dazu singen möchte, die Cousine meiner Schwägerin wird mich jetzt doch bei einem Stück auf der Querflöte begleiten. Alles fügt sich, auch der Eingriff bei der großen Schwester meiner Schwägerin ist gut verlaufen, ihr gehts von Tag zu Tag besser, was eine große Belastung von allen nimmt.

Habe ich schon erwähnt, dass das Brautpaar das musikalische Programm für die Hochzeit abgenommen hat? So konnte ich gestern die Liedzettel für die Kirche fertigmachen, s. Titelblatt, müssen jetzt nur noch gedruckt werden. Morgen steht Blumenschmuck basteln auf dem Programm, mit Brautpaar und allen möglichen Familienmitgliedern. Dann möchte das Haus aufgeräumt und geputzt werden. Und es dürfen gern auch noch ein paar ruhige Stunden drin sein, weil ab Donnerstag gehts rund: Standesamt, Freitag Kuchenbackaktion, dann kommt auch schon die bezaubernde Nichte – die bleibt die Nacht vor der kirchlichen Hochzeit über Nacht, weil sie unbedingt morgens dabei sein will, wenn sich die Braut für den Tag fertigmacht … Achso, und sie bringt das Kranzerl von der Landshuter Hochzeit mit, das sie von mir bekommen hat. Müssen wir frisch machen, das will sie tragen … Ja, das wird eine intensive Woche, aber ich hab frei und finde bestimmt auch mal eine Minute Ruhe, zum Durchatmen. So wie gestern am frühen Abend, als der Kachelofen zum ersten Mal in diesem Herbst eingeheizt war, das war so gemütlich und erholsam. Hach.

 

„Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind.“ Leider hat Rita das schöne Projekt Sonntagsfreude eingestellt, ich teile meine persönliche weiter mit euch, denn mir geht es um den ursprünglich von Maria ins Leben gerufenen Gedanken – sich liebevoll an die vergangene Woche erinnern, nicht immer gleich zur Tagesordnung übergehen, sondern die kleinen Glücksmomente einfangen, um sich auch später daran zu erinnern.

 

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Sonntagsfreude: Körperpflege

img_4490Die letzten Tage hatte ich Kreislauf – oder besser: keinen. Montag Abend gabs sogar einen echten kleinen Kollaps, hatte ich lange nicht. Zum Glück hat eine Kollegin in der Apotheke noch jemanden erwischt und die hatte gute Tropfen und sogar Zuckerstückchen, mit denen das Gebräu doch ein kleines bisschen besser schmeckt. Gestern und vorgestern war ich schlicht unfit. Ich denke, es hat was mit den bänderrissbedingten Nicht-Durchschlafnächten und den leider anhaltenden Schmerzen im Arm, dem permanenten Wetterwechsel, Stress, sonstigen Kleinigkeiten und last but not least dem weiblichen Zyklus zu tun.

Umso mehr freu ich mich, dass ich heute morgen erholt aufgewacht bin. Und den Sonntag vormittag nutze, um mir gut zu tun. Ich sitze frischgeduscht in der Sonne, habe eine Pflegemaske im Gesicht und freu mich wie ein Schneekönig, dass es mir gut geht. Wenns mir nicht gut geht fühl ich mich in meiner Haut nämlich sehr unwohl, und so mag ich mich nicht sehr gern.

Herrlich, so ein freier Sonntag. Sonnenschein, Vögelgezwitscher, um mich herum hör ich Bienen summen und so einiges brummeln – heute mittag wird gegrillt. So darf Wochenende sein.

„Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind.“ Leider hat Rita das schöne Projekt Sonntagsfreude eingestellt, ich teile meine persönliche weiter mit euch, denn mir geht es um den ursprünglich von Maria ins Leben gerufenen Gedanken – sich liebevoll an die vergangene Woche erinnern, nicht immer gleich zur Tagesordnung übergehen, sondern die kleinen Glücksmomente einfangen, um sich auch später daran zu erinnern.