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Musik am Mittwoch: Das Herz schlägt …

…bis zum Hals. Ich freu mich so was von, auf die Herren Revolverhelden live, auf eine Clubtour, aufs Reinhören in neue Musik – und irgendwie passt das perfekt zum heutigen Tag mit der so viel mehr als Konzertfreundin, auch wenn wir viiiieeel mehr auf dem Zettel und ein ganz anderes Konzert-Vorfreude-Programm vor uns haben:

p.s. Zeit haben ist was ganz wunderbares, ich genieße meine Freiheit schon sehr.

Freizeitverpflichtungen

Schon ganz schön was los in diesen ersten Wochen des neuen Jahres:

  • Mademoiselle hat eine Woche der Weihnachtsferien allein bei den Großeltern in Bamberg verbracht, haben alle sehr genossen.
  • Auch Monsieur, der ja zum wiederholten Mal als Dreikönigs-Ministrant unterwegs war. Genau wie der Sohn meines Cousins, das hat die Jungs ein paar Tage ordentlich in Anspruch genommen.
  • Die Tochter meines Cousins dagegen tritt mit ihrer Tanztruppe auf Faschingsbällen auf, „I like to move it“. Schön, wenn man das, was wochenlang trainiert wurde, jetzt auch aufführen darf.
  • Die bezaubernde Nichte hat ihre Weihnachtsgeschenke in Reitstunden eingelöst und kann mittlerweile ohne Zügel traben. Und sie kümmert sich sehr verantwortungsvoll um ihre Pony-Freunde.

Irgendwie doof, dass jetzt wieder die Schule so viele Hobbies verhindert? 😉

Sonntagsfreude: Langes Wochenende

  • Heute ist Taufe von Nichte 2.0.
  • Danach geht es zum Wiesn-Abend mit guten Freunden.
  • Später kommt die beste Freundin.
  • Morgen kommen weitere Freunde dazu.
  • Ich habe einen Brückentag.
  • Und Dienstag ist auch noch frei.
  • So viel vor, so viel Vorfreude.
  • Gut, dass dazwischen bestimmt auch etwas Zeit zum Genießen und Bewusstmachen bleiben wird.

    —–

    „Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind.“ Leider hat Rita das schöne Projekt Sonntagsfreude eingestellt, ich teile meine persönliche weiter mit euch, denn mir geht es um den ursprünglich von Maria ins Leben gerufenen Gedanken – sich liebevoll an die vergangene Woche erinnern, nicht immer gleich zur Tagesordnung übergehen, sondern die kleinen Glücksmomente einfangen, um sich auch später daran zu erinnern.

Fernweh [*.txt]

Der erste Tag NACH dem Urlaub, schon sehn ich mich, weit weg. Nicht so in die ferne Ferne, gar nicht die große weite Welt. Es reicht schon das Gefühl, nicht arbeiten zu müssen. MEIN Fernweh? Nichts müssen, aber alles können.

Den Augenblick wahrnehmen, in ihm verweilen. Alles um mich herum beoachten können, Stille und Ruhe aufnehmen, Hektik und Lärm an mir abgleiten lassen.

ICH? Bin in meinen Ferien. Mich betrifft das alles nicht. Das Gerenne, der Zeitdruck, das Handy am Ohr, das Gehetze, all diese Termine … nö, ich hab frei.

Genau nach diesem unfassbar glücklich machenden Zustand sehn ich mich gerade sehr. Das ist mein Fernweh. Das reicht von meinem Arbeitsplatz bis zum Mond – vielleicht hilft etwas das befreiende Gefühl, die Tür zum Büro heut Abend pünktlich hinter mir zu schließen.

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Mein – ja, ich gebe es zu, sehr sehnsüchtiger – Beitrag zum Schreib-Projekt [*.txt], das dritte Wort lautet #Fernweh.