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1000 Fragen an mich #43

841. Bist du schon einmal nachts geschwommen?
Ja.

842. In welchen sozialen Netzwerken bist du aktiv?
Blog, Facebook, Instagram, Twitter – dazu berufliche Netzwerke wie Xing und LinkedIn. Wobei ich nicht überall sehr „aktiv“ bin.

843. Was würdest du tun, wenn Geld keine Rolle spielen würde?
Nichts anderes, als das, was ich aktuell tue.

844. Was ist deiner Einschätzung nach lästig, wenn man alt ist?
Kommt darauf an, welche Alterserscheinungen bei mir am meisten eintreten. Was ich mir sehr beschwerlich vorstelle, ist, wenn man nicht mehr sicher bzw. unter Schmerzen laufen kann, schlecht hört oder sieht.

845. Wer trifft die meisten Entscheidungen in deinem Leben?
Ich.

846. Welches Lebensalter hättest du gern für immer?
Die Dekade zwischen 30 und 40, glaube ich.

847. Welche Obstsorten verwendest du am liebsten für einen Obstsalat?
Ja, ich und Obst … Apfel und Nüsse finde ich gut, aber ganz ehrlich, ich mach mir selber keinen Obstsalat.

848. Gelingt es dir gut, ein Pokerface aufzusetzen?
Ich fürchte eher nein.

849. Hast du schon mal selbst ein Schmuckstück hergestellt?
Ich habe vor vielen Jahren gerne bunte Freundschaftsarmbänder geknüpft, zählt das?

850. Wie siehst du dich selbst am liebsten?
Lachend und glücklich.

851. Bedeutet Fremdgehen das Ende der Beziehung?
Ich fürchte schon, aber es kommt doch immer auf die jeweilige Beziehung an.

852. Würdest du das Gesetz übertreten, um jemanden zu retten, den du liebst?
Ich kann mir keine Situation mit meinen Herzensmenschen vorstellen, die mich zu einer Gesetzesübertretung zwingen könnte …

853. Bist du jemals wegen deiner Ansichten zurückgewiesen worden?
Ja.

854. Welches Urlaubssouvenir bereitet dir immer noch Freude?
Ich hab mir aus Brasilien eine leichte Baumwollhose mitgebracht, die ich bis in den Oktober trage, hach.

855. Hältst du an etwas fest, das du eigentlich schon lange hättest besser loslassen müssen?
Zumindest nicht bewusst.

856. Ist irgendwann einmal deine grösste Befürchtung eingetreten?
Als mein Jugendfreund bei einem Autounfall ums Leben kam, hatte ich ihn am Vorabend in der Land-Disco auf die Ferne gesehen. Wir waren aber beide so beschäftigt, dass wir uns nur zugelächelt haben. Irgendwie hatte ich ein superschlechtes Gewissen – und dann knapp 24 Stunden später genau das Gefühl, dass eine Befürchtung wahrgeworden ist …

857. Was hat dir vor fünf Jahren den Schlaf geraubt?
Meine damalige neue Vorgesetzte, von uns nicht gerade liebevoll „das magersüchtige Frettchen“ genannt. Ihr Stil war hinterlistig und unehrlich, das hat mich einige Wochen sehr belastet.

858. Hast du manchmal das Gefühl, dass du heute schon häufiger erlebt hast?
Nein, aber ich freu mich über jeden Tag, der gut ist.

859. Wer macht einen besseren Menschen aus dir?
Alle meine Herzensmenschen, Sonnenschein, ein lächelnder Gruß.

860. Was bringt dich zum Lachen?
Witze, Alltagskomik, gutes Kabarett.


Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen aus der Zeitschrift Flow, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.

1000 Fragen an mich #42

821. Wie gut gedeihen Pflanzen bei deiner Pflege?
Das ist unterschiedlich, manchmal hab ich einen grünen Daumen, dann bin ich wieder eher als Ertränker/-trockner im Einsatz …

822. Fühlst du dich auf einem Campingplatz wohl?
Im Vergleich wozu …? Und ja, es gibt durchaus schöne Campingplätze.

823. Ist es wichtig für dich, was andere Leute von dir denken?
Ich möchte nicht nein sagen, aber auf meinen Lebensweg war das schon mal wichtiger, dass andere Menschen gut über mich dachten …

824. Wie heisst dein Lieblingszitat?
Ich halte es mit dem Volksmund: Lachen ist gesund. Schlaf ist die beste Medizin. Man ist nie zu alt zum Lernen.

825. Gehst du gern auf Flohmärkte?
Klar, um zu fotografieren. Ich kaufe aber nichts oder nur höchst selten.

826. Traust du dich, als Erste auf die Tanzfläche zu gehen?
Ja, oder auch als Letzte noch zu tanzen.

827. Welches Musical hast du zuletzt gesehen?
Das war Ristorante Allegro.

828. Wie viele Höhen und Tiefen gibt es in deinem bisherigen Leben?
Ich zähle weder noch.

829. Wann hast du zuletzt zusammen mit anderen gesungen?
Zu Erntedank.

830. Worüber machst du dir derzeit Sorgen?
Eine Freundin hat erneut eine Ehekrise und tendiert dazu, den Kindern bzw. der Familie zuliebe zurückzustecken. Ihr Mann verweigert eine Paartherapie. Und ich bin kein ausgebildeter Beziehungscoach, möchte ihr beistehen, höre zu, merke aber, dass mein Latein bei weitem nicht ausreicht.

831. Was war das grösste Wagnis, das du jemals eingegangen bist?
Die Verantwortung für den Umbau war groß und gewagt, weil ich a kein Handwerker bin und b keinerlei Erfahrung hatte. Aber dafür die uneingeschränkte Hilfe und Unterstützung der Familie.

832. Was ist die wichtigste Lektion, die du für dein Leben gelernt hast?
Es gibt Erfahrungen, die man selber machen muss. Die kann man nicht theoretisch üben, weil sie praktisch für jeden anders sind.

833. Hast du einen Traum, der immer mal wiederkommt?
Ja, ich wache im Jugendzimmer meines Exfreundes auf.

834. Führst du manchmal verrückte Tänze auf, wenn dich niemand sieht?
Klar.

835. Bei welcher Hausarbeit bist du froh, dass ein Gerät dafür erfunden wurde?
Bei jeder, kochen, bügeln, waschen, putzen, …

836. Wie heisst deine Lieblingsinsel?
Am meisten überrascht hat mich Amrum, ich vermute, das ist meine Lieblingsinsel, weil ich so gern mal wieder hinmöchte.

837. Welches Gehirntraining machst du?
Ich gehe hin und wieder ohne Einkaufszettel mit einer Liste aus dem Kopf los. Funktioniert nicht immer ohne Verluste.

838. Welches Thema würdest du wählen, wenn du eine Mottoparty feiern würdest?
Ich mag vorgegebene Themen nicht so gern, feiere die Feste lieber, wie sie fallen.

839. Welcher Traum ist unlängst geplatzt?
Da fällt mir keiner ein.

840. Redest du unbefangen über Geld?
Ich bin finanziell gesehen nicht reich, aber insgesamt gesehen auch nicht arm. Ist das unbefangen?


Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen aus der Zeitschrift Flow, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.

1000 Fragen an mich #41

801. Wie sieht deine Traumküche aus?
Groß und gemütlich, mit einem Holzofen – beim Stil kann ich mich für viel begeistern, „Typ Landhaus“ trifft es wohl am besten. Ob Holz, weiß oder farbenfroh, ist eigentlich egal.

802. Was ist deine früheste Erinnerung?
Ich bin nicht sicher, evtl. diese oder diese.

803. Bei welchen Gelegenheiten steht dir dein Ego im Weg?
Ich kann mein Ego recht gut zurücknehmen, manchmal vielleicht sogar zu gut. Das ärgert mich dann hinterher und steht mir im Weg …

804. Hast du eine gute Menschenkenntnis?
Ich meine schon. Hab mich aber auch schon ordentlich in Menschen getäuscht.

805. Wie wird die Welt in 100 Jahren aussehen?
Ich hoffe sehr, so ähnlich wie heute.

806. In welcher Beziehung sind Kinder angenehmer als Erwachsene?
Gute Frage, sie sind sich und ihren Gefühlen gegenüber viel ehrlicher, orientieren sich nur an den eigenen Bedürfnissen, sind egoistischer. Eben authentisch. Ob das immer angenehm ist? Njein…

807. Würdest du an einem Talentwettbewerb teilnehmen?
Würd ich durchaus machen. Allerdings nur im „kleinen überschaubaren Rahmen“.

808. Gibt es Tage, an denen du überhaupt nicht sprichst?
Wohl kaum, aber ich kann schon gut schweigen.

809. Was sagen die Falten in deinem Gesicht?
Sie lacht gerne und ist viel an der frischen Luft.

810. Was bedeutet Ausschlafen für dich?
Aufwachen, merken, dass es viel zu früh ist, umdrehen – und Stunden später aufwachen.

811. Wie hätte dein Liebesleben auch aussehen können?
????????? …….

812. Hast du mal eine Kerze für jemanden angezündet?
Ja, das mache ich regelmäßig. Auch mit den Nichten.

813. Wie viel mal pro Woche isst du deinen Lieblingssnack?
Auch nach reiflich überlegen: ich habe keinen Lieblingssnack. Banane und Nüsse gehen immer, hab ich aber sehr selten zu Hause.

814. Freust du dich für andere immer aufrichtig?
Ich meine ja, allerdings fällt es mir nicht leicht, zu übersehen, wenn bei einer Auszeichnung etwas nicht fair zugeht …

815. Hat schon einmal jemand gesagt, dass du grossartig bist?
Ja, das hab ich netterweise schon von anderen Menschen gehört.

816. Wofür stehst du jeden Tag wieder auf?
Ich freu mich jeden Tag aufs Erleben.

817. Würdest du gern in einem anderen Land leben?
Nein.

818. Wie verhältst du dich, wenn du nervös bist?
Ich atme, muss häufig schlucken, tripple, rutsche im Sitzen hin und her, zapple … so in etwa.

819. Weichst du auf deinem Arbeitsweg manchmal von der üblichen Route ab?
Ja, das mach ich durchaus.

820. Welche Garantien hast du in deinem Leben?
Keine. Das ist meine Philosophie, es gibt keine Garantien im Leben. Ich selbst bin für mich verantwortlich, habe es in der Hand, Dinge zu ändern, den Ausgang und weiteren Verlauf kann ich aber nicht vorgeben.


Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen aus der Zeitschrift Flow, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.

Das mit dem Anschreiben

2013 ist nicht sooo lang her, da meinte ein Bewerbercoach, man solle das Anschreiben kurz und knackig halten, sehr viel mehr als „ich bewerbe mich als…“ habe da gar nicht zu stehen. Davor war ich immer noch bestrebt, mit einem inhaltlich überzeugenden Anschreiben zu punkten …

Ich hab mich mit mir auf den Mittelweg geeinigt, und das scheint zumindest nicht zu 100 Prozent verkehrt zu sein. Schließlich hab ich einen ganz guten Schnitt, was Einladungen zu Gesprächen angeht.

Da kann aber immer noch viel schief laufen. Meine aktuellen Top3:

  • Mein Lebenslauf passt null zum Bewerberprofil (aus der Ausschreibung hatte das noch ganz anders geklungen).
  • Mein Gehaltswunsch wird komplett ignoriert und so unterboten, dass mir echt die Worte fehlen.
  • Die mir gestellten Fragen sind so weit weg von jeglicher Realität im Joballtag, dass ich sogar mit der mir durchaus zur Verfügung stehenden Kreativität nicht konkret und zielführend antworten kann.

Andersherum bewerbe ich mich ab sofort – versprochen! – nur noch, wenn ich mich mit Reinfühlen und Eindenken wirklich für die Themengebiete begeistern kann, ich hab kapiert, dass nicht jede Thematik „meine“ werden kann 😉