Schlagwort-Archive: Fragen an mich selbst

1000 Fragen an mich #30

581. Wie kannst du es dir selbst leichter machen?
Ich habe in den letzten Wochen gelernt, dass ich weniger zuhören, wenn andere mir sagen, was gut für mich ist, dafür mehr darauf hören sollte, was mir guttut.

582. Worum weinst du insgeheim?
Ich weine selten und meist aus der Situation heraus, mir fällt nichts „insgeheimes“ ein. Wenn es passiert ist es immer befreiend.

583. Hast du jemals einen Liebesbrief geschrieben?
Natürlich, nicht nur einen, und nicht nur literarisch wertvolle …

584. Hast du jemals einen Liebesbrief erhalten?
Ja, und ich meine, dass ich die auch alle irgendwo aufgehoben habe. Außer die Schmierzettel aus Schulzeiten, die durch die Bankreihen gewandert sind – die existieren nicht mehr …

585. Spendest du regelmässig für einen guten Zweck?
Ja.

586. In wie vielen Weltstädten bist du gewesen?
Je nach Liste so 10-20?

587. Welchen Modetrend von früher findest du heute lächerlich?
Alles, was mit 80er zusammenzufassen ist.

588. Ist deine Grundeinstellung positiv?
Ja.

589. Wie reich wärst du gern?
Ich habe alles, was ich zum leben brauche. Und muss nicht um mein Überleben kämpfen. Also bin ich für mich genau reich genug. Manchmal wär ich gerne reicher, um anderen mehr abgeben zu können.

590. Darf man lügen, um jemanden zu schützen?
Kommt drauf an.

591. Was hast du in letzter Zeit gebraucht gekauft?
Meine Schwester hat uns für die Umzugshilfe mit allen möglichen Dingen „bezahlt“, die im Weg waren, gilt das? Dann einen Entsafter, ein Waffeleisen, …

592. Was ist als Kopie besser als das Original?
Die Oceans11+ Reihe UND statt der Bild les ich lieber den BildBlog, sofern der als „Kopie“ durchgeht.

593. Hörst du gut auf deinen Körper?
Ich bemühe mich, gehe aber manchmal über meine körperlichen Grenzen.

594. Von welchem Beruf weisst du nicht, was man da genau macht?
Eurythmisten leiten laut Definition unterschiedliche Personengruppen in Eurythmie an, das heißt, sie zeigen die Umsetzung von Sprache und Musik in gezielte Bewegungsabläufe. Aber so ganz genau weiß ich trotzdem nicht, was sie wie machen.

595. Was stimmt nicht, wenn du dich jetzt umschaust?
Der Zulauf für rechte Parteien, die Entwicklung weg von christlich sozialen Werten, die Hetze gegen alles und „anderes“. Die um sich greifende Unzufriedenheit und das Verweigern der Nächstenliebe. Das mangelnde Bewusstsein, dass wir alle im Jetzt aktiv werden müssen, damit es für unsere Nachkommen ein später gibt.

596. Was wünschst du dir für die Menschheit?
Frieden. Und mehr Zufriedenheit. und Dankbarkeit und Wetschätzung für das Geschenk des Lebens, des eigenen wie das der anderen Menschen.

597. Gehst du unter die Leute, wenn du dich allein fühlst?
Ja, wobei ich auch manchmal gern alleine sein möchte.

598. Welche Droge würdest du gern ausprobieren, wenn sie legal wäre?
Ich bin neben einer Drogenentzugsanstalt aufgewachsen, es gibt keine illegale Droge, die ich „gerne mal testen“ möchte.

599. Wann hattest du zuletzt Schmetterlinge im Bauch?
… ärgerlicherweise hatte es nicht das Geringste mit glücklichmachenden Verliebtheitsgefühlen zu tun, sondern war der nervtötenden Nervosität beim Singen geschuldet, Anfang Juni.

600. Wie oft schaltest du dein Telefon aus?
Jeden Abend, oft am Wochenende und mittlerweile auch manchmal tagsüber. Es ist sowieso etwa 95 Prozent der Zeit auf lautlos gestellt


Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.

1000 Fragen an mich #3

41. Trennst du deinen Müll?
Ich bemühe mich, Müll schon beim Einkauf zu vermeiden. Und trenne, wo möglich. In München habe ich Restmüll, Papier und Bioabfall, im Elternhaus haben wir zusätzlich einen gelben Sack.

42. Warst du gut in der Schule?
Ich bin mit minimalem Aufwand gut durchgerutscht.

43. Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche?
So 5 Minuten? Ich bin schnell fertig im Bad.

44. Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt?
Das Universum ist groß und wir sollten aufhören, das menschliche Leben als Maßstab jeglicher Existenz zugrunde zu legen.

45. Um wieviel Uhr stehst du in der Regel auf?
Ab 7 Uhr.

46. Feierst du immer deinen Geburtstag?
Zumindest habe ich an dem Tag immer frei und nehme mir schöne Dinge vor.

47. Wie oft am Tag bist du auf Facebook?
Ich schätze im Schnitt so 2 -3 Mal.

48. Welchen Raum in deiner Wohnung magst du am liebsten?
Den offenen Sitzbereich des ehemaligen Balkons mit dem ungewöhnlichen Fenster.

49. Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt?
Gerade eben, unseren Agenturhund.

50. Was kannst du richtig gut?
Die richtigen Fragen stellen und Zusammenhänge analysieren.

51. Wen hast du zum ersten Mal geküsst?
Ich bin nicht ganz sicher (ja, ist schon was her), aber der erste Zungenkuss meines Lebens war auf einem Teenager-Fest, er hieß Wolfi, es war grässlich – und ich wollte ihn nie wieder küssen. Dummerweise hat er später einen Tanzkurs mit mir belegt und er wollte unbedingt knutschen. Damals begann meine diplomatische Karriere.

52. Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen?
Kästners „Das doppelteLottchen“. Er schreibt auf den ersten Seiten, dass viele Erwachsene die Kindheit ablegen, statt ein Stück Kind zu bleiben – das habe ich immer im Hinterkopf behalten. Und strebe nicht so nach Erwachsen sein.

53. Wie sieht für dich das ideale Brautkleid aus?
Das kommt auf die Braut an, ich habe kein „Modell“ im Kopf.

54. Fürchtest du dich im Dunkeln?
Ja und nein. Hat schlicht mit der Situation zu tun.

55. Welchen Schmuck trägst du täglich?
Ich trage keinen Schmuck.

56. Mögen Kinder dich?
Interessanterweise glaube ich tatsächlich, dass mich die meisten Kinder mögen, ja.

57. Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino?
Ehrlich gesagt alle – durch meine Jobpendelei ist ein Kino-Besuch zeitlich und organisatorisch nicht sehr entspannt machbar. Deshalb ist Sofa eher geeignet, einen Filmabend für mich reizvoll zu machen. Aber: am Samstag haben die bezaubernde Nichte und ich eine Ticketreservierung für „Die kleine Hexe“. Jawoll.

58. Wie mild bist du in deinem Urteil?
Sofern möglich versuche ich nicht zu urteilen. Wenn es mir nicht gelingen mag bemühe ich mich um eine milde Einschätzung … gelingt aber natürlich nicht immer.

59. Schläfst du in der Regel gut?
50:50

60. Was ist deine neueste Entdeckung?
Die MyTaxi-App, getestet und für gut befunden.

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Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.