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Sonntagsfreude: Mädelswochenende 

Die letzten 24 Stunden war „Mädelswochende“, erstmalig war die bezaubernde Nichte große Schwester, Nichte 2.0 war zum ersten Mal überhaupt dabei – auch die Mama der zwei, meine Schwester (weil für ohne ist die jüngste Teilnehmerin definitiv noch zu klein) – und den Herrn Papa haben wir als Koch und technischen Support eingesetzt. Die neuen Abläufe und Beteiligten haben für die Premiere sehr gut harmoniert:

Gestern Nachmittag hat sich das bewährte Chaos-Tante-Nichte-Team zum Schwimmen ohne den Rest aufgemacht. Ich sag nur: im kleinen Becken unzählige Male hin und her ohne Schwimmhilfe. Klappt, sofern keiner spritzt und sonst Wasser geschluckt wird. Tauchen klappt nicht. Punkt.

Danach wurden wir – welch Luxus – am gedeckten Tisch empfangen. Es gab Salat, Burger mit allen möglichen Saucen und Pommes Frites. Anschließend wurde uns die DVD eingelegt und der Filmeabend konnte starten. Wir haben bis zum Ende durchgehalten (und die Nichte kann jetzt allen erklären, dass ihre Tante mal Theater gespielt hat oder besser an einem Singspiel mitgewirkt hat, und die wesentlichen Eckpunkte des Stücks erklären kann sie auch, auch wenn nicht alles so sehr logisch ist …)

Durch die Zeitumstellung waren wir lang wach, haben herrlich lang ausgeschlafen – zum Frühstück gabs Blaubeer-Pancakes – und Sturm. So hatten wir Zeit, im ruhigen Hausinneren  Geburtstagseinladungskarten zu basteln und zu schreiben. Und ein paar Spiele zu spielen.

Die Tante ist eben bei blauem Wolkenhimmel mit viel Sonnenschein nach Hause gefahren, weil sie Abends ins Theater geht. Die Nichte hat sich zurückgezogen, um Bibi & Tina zu hören, das ist an diesem Mädelswochenende definitiv zu kurz gekommen. Bisher.

„Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind.“ Leider hat Rita das schöne Projekt Sonntagsfreude eingestellt, ich teile meine persönliche weiter mit euch, denn mir geht es um den ursprünglich von Maria ins Leben gerufenen Gedanken – sich liebevoll an die vergangene Woche erinnern, nicht immer gleich zur Tagesordnung übergehen, sondern die kleinen Glücksmomente einfangen, um sich auch später daran zu erinnern.