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Das mit dem Erfolg

Meine Erkenntnis des Montag morgens: manche betrachten sich als erfolgreich, wenn sie einen einzelnen Erfolg vermelden können. Davon berichten sie dann auch lange und ausführlich, erklären in allen Facetten, warum das so gut gelungen ist, und warum es so wichtig war, und und und. In der Zeit könnten sie andere Erfolge haben, viele kleine Erfolgserlebnisse, sie fokussieren aber lieber darauf, diesen einen auszukosten, auszuschlachten, … und darüber läuft die Zeit weiter. Und fehlt, für andere wirklich wichtige Themen. Fehlt für kontinuierlich gute Leistung.

Ja, mir fehlen dann mal die Worte. Und Punkt.

Spruch zum Wochenende: Gespräche

Zurück vom großen jährlichen Klassentreffen der Touristikbranche, habe ich weder eine Berliner Currywurst gegessen, noch ein einziges Bild von Berlin oder der Messe gemacht. Dabei wars die Jubiläumsausgabe #itb50. Hm. Aber: ich hatte wunderbare Begegnungen und tolle Gespräche. Sehr wertvoll. Insofern mein Spruch zu diesem Wochenende:

„Die Kunst des Gesprächs besteht darin, dass man zwei subtile Fähigkeiten spielen läßt: Man muss selbst etwas anbieten, und man muss sich einfühlen, man muss es gewohnt sein, sich mitzuteilen, und ebenso zuzuhören. Eine seltene, indes unwiderstehliche Kombination.“ (Benjamin Disraeli)

Stolz wie Bolle

So, ich hab eine 2 bekommen, also ein „gut“ – ok, nicht ganz ich, aber indirekt. Irgendwie. Mit. Warum? Im Dezember war ich mit meiner alten Freundin in einem Konzert, mit ihrer schon ganz schön großen Tochter. Die in die 8. Klasse geht. Es war der Abend vor einer Schulaufgabe. Im Fach Deutsch, eine Textaufgabe. Und da fragt mir das Mädel Löcher in den Bauch. Weil ihre Lehrerin jetzt nicht so gut ist im Erklären. Und die ganze Klasse schlicht nicht versteht, was eigentlich die Aufgabe sein soll … Gut, ich auch nicht. Aber ich bin da einfach mal ganz basisorientiert rangegangen, Aufgabe und Text gründlich lesen, W-Fragen, kurz ein Konzept überlegen – und so kurz wie möglich fassen.

Und was soll ich sagen: die Tochter meiner Freundin hat heute die Arbeit zurückbekommen, eine 2 – und die beste Arbeit der Klasse, die sogar als gutes Beispiel besprochen wurde. Ja, da bin ich einfach mal ganz gerne mit stolz. Wie Bolle 🙂

Lebenssituation und so



Vor einigen Monaten hat dieses Bild schon mal die Runde auf FB gemacht, damals waren die ersten 3 Worte, die ich gelesen habe, ganz andere als heute. Scheint als ob das auch etwas mit Lebenssituation zu tun hätte? Damals hab ich *money*, dann *sucess* und schließlich *intelligence* identifiziert – gestern *happiness*, *friends* und *freedom*. Und, bei euch so?